Das mit den unterschiedlichen Liegeplätzen zur Bestimmung der Gesamtlage finde ich spannend. Werde ich auch definitiv im Auge behalten.
Bisher hat der Schnorch mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit keine großen Schmerzen. Er schlummert bei uns, gerne in den unglaublichsten Stellungen, wälzt sich noch immer gerne und aktiviert draußen für kürzere Strecken seinen berühmten Renntrab.
Nachdem die vorangegangene Hündin elendig an Spondylose gelitten hatte im hohen Alter, werte ich das jetzt für ihn mit knapp 14 als kleines Gottesgeschenk :).
Nur die glatten Böden, Parkett und Co, sind ein Problem, schon länger…mittlerweile sieht es hier ein bisschen aus wie im Teppichgeschäft. Überall liegen kleine und größere Fleckerlteppiche und Läufer damit er guten Halt findet. Hilft gut.
Das nächtliche Wecken aus Hunger bleibt, das ist schwierig (für mich). Jede verdammte Nacht zwischen 2 und 4 steht er am Bett. Dann gibts Frühstück, kurzes pieseln und er schlummert selig weiter bis Vormittag. Diese Weckerei ist bei ihm mittlerweile eingeschliffen, selbst füttern nachts um zwölf (wenn wir mal länger wach sind) ändert daran nix. Ich hab da auch kapituliert und versuche mich in Gleichmut und Schadensbegrenzung. 