Beiträge von Estandia

    Heute vor 13 Jahren stieg dieser kleine fette Fratz nach einer laaangen Reise aus einem groooßen LKW :herzen1::herzen1:

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    Nu isser schon 15einhalb Jährchen alt :applaus:

    Und was genau würdet ihr jetzt tun?

    Kenne Deinen Hund nicht, weiss nicht, wie die Aussichten sind.

    Aber wenn Du so fragst, erst einmal daran arbeiten, dass sie sich in den Bereichen ohne Strom wieder wohl fühlt, Sicherheit vermitteln und hoffen, dass es sich wieder verliert. Dann würde ich verhindern, dass sie noch einmal mit dem Zaun in Berührung kommt. Dort sichern (die nächste Zeit nicht einmal mehr mitnehmen zu den Zäunen. Später kannst Du es vll. mal vorsichtig versuchen, mit den Weiden. (Wenns direkt in Panik umschlägt, lieber lassen).

    Auch meine Methodik. Wenn so ein Zaun zu meinem Alltag gehören würde, sprich ich muss an dem häufig mit Hund vorbei, würd ich den Hund desensibilisieren. Der soll den Zaun nicht geil finden, aber entspannt in einem angemessenen Abstand wieder dran vorbeigehen können.

    Huhu :winken:

    Klingt danach, als wenn ihre anderen Sinne nachlasssen würden oder schon teils sehr nachgelassen haben und es so langsam auffälliger wird. Vorher konnte sie es eventuell noch gut kompensieren. Ich würd beim TA mal einen "AltersCheck" machen lassen.

    In dem Buch steht doch auch, dass man zuerst alle Angstauslöser herausfinden soll und sich Hilfe holt wenn man Schwierigkeiten beim Erkennen von Hundesprache/Ausdrucksverhalten hat.

    Deine Einschätzung zu deinem Hund erscheint mir sehr sehr fragwürdig. Mehrere Leute haben nun geschrieben, dass du keinen Angsthund hast. Wirst du das noch einmal hinterfragen?

    Das Käse-Suchspiel ist wahrscheinlich mittlerweile zum Indikator geworden, dass er gleich alleine bleiben muss. Ich würd es auch weglassen, die beste Absicht dahinter in allen Ehren. Lass ihm nur die Küche und übe ganz normales Alleinbleiben-Training über Desensibilisierung der Hinweise, wie Jacke anziehen, Schlüssel nehmen etc. wenn er denn darauf schon reagiert. Und dann ganz klein anfangen mit Tür aufmachen, Tür zumachen ... halb in der offenen Tür verschwinden ... aus der Tür gehen aber offen lassen, und erstmal alles im Sekundenbereich und nur loben wenn er jeden Schritt fein mitmacht. Mit Futter würd ich gar nicht arbeiten, um nicht noch extra Aufregung aufgrund der Erwartungshaltung reinzubekommen.

    Nachdem es dem alten Herrn Samstagabend ganz plötzlich sehr sehr schlecht ging und wir schon den Not-TA rufen wollten, kann er heute schon wieder lachen, mit Begeisterung fressen und die Sonne genießen :herzen1:

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    Huhu :winken:

    Kannst du denn was zur Vorgeschichte sagen? Hatte der Hund vor dir schon einen oder mehrere Halter?

    Der Hund kontrolliert dich, nix anderes ist das. Kontrolle und Überwachung stresst, deswegen würd ich etwas Abstand davon nehmen und sagen "ausgelichen und lieb" - eventuell erscheint er nur so weil du (noch) machst was er will. Es kann sein, dass er jetzt nach den drei Wochen so langsam bei dir ankommt und nun versucht seinen Platz zu finden. Er prüft, ob er sich auf dich verlassen kann... sozusagen. Allerdings bringt die Rassemischung auch ein hohes Potenzial an Kontrollverhalten mit.

    Festzulegen wäre klare Regeln bzw. explizite Verhaltensweisen in bestimmten Situationen. Kein Nachlaufen in der Wohnung. Abstand halten auf Spaziergängen. Klare Anweisungen wann welche Aktivitäten stattfinden und enden.