Beiträge von Estandia

    Okay, die Überschrift ist wahrscheinlich viel zu reisserisch :D

    Dennoch: Wie lief bei euch eine Kontrolle durch einen "Staatsdiener" à la OAmt, Polizei, Förster, Kiezläufer etc. ab?

    Wer hat euch angesprochen und warum?
    Was wurde kontrolliert?
    Wie hat man euch behandelt?
    Welche Konsequenzen gab es?
    Hat euch die Begegnung "verändert"?

    Ich hoffe, das Thema gab es noch nicht :/

    LG

    Zitat

    Das ist so nicht richtig. Die wenigsten AGBs sind so gestaltet, dass man nix gegen machen kann. Die können formulieren was sie wollen, d.h. noch lange nicht das es zwingend verbindlich ist.

    Sicher. Doch die sind das Erste, worauf man hingewiesen wird. Und wer gleich mal Vorkasse macht, der wird auch die AGB "gut" formuliert haben.

    LG

    Schau mal in deren AGB. Wenn alles klar geregelt ist, kann man da nix/wenig machen. Zumeist stehen dort Gründe für den Trainingsabbruch durch die HuSchu selbst - wie das ist wenn man selbst sagt, aus DIESEN Gründen breche ich ab, ist vllt. auch dort erwähnt.

    LG

    *bömmel, bömmel, bömmel*

    ACH WATT SCHÖÖÖÖN :reib:

    LG

    Hm ... ich habe mal eine Vorkontrolle gemacht bei einer älteren, sehr netten Dame (irgendwas kurz vor 60 mein ich), die hatte sich einen Mix um die 40cm ausgesucht. Ihr ging es darum, wieder einen Hund zu haben und sich körperlich nicht zu übernehmen. Sie war eine "rüstige Rentnerin" und hat mit dem jungen, temperamentvollen ausgesuchten Terriermädchen voll ins Schwarze getroffen. Der Hund ist alles was sie sich gewünscht und erhofft hat und die beiden passen wunderbar zusammen. Wenn die Frau jedoch einen (sehr) gebrechlichen Eindruck gemacht hätte oder der Hund wesentlich gößer ausgefallen wäre, da hätte ich vielleicht auch versucht, einen Hund zu finden, der im Notfall einfacher zu händeln gewesen wäre. Es kommt ja immer auf die Gesamtkonstellation an. Deswegen ist mir immer wichtig, die Übernehmer vorher zu "begutachten" und viele Fragen zu stellen.

    LG

    Zitat


    Das darf meiner nicht. Denn dann würde ich für einen 5 Minuten Weg 20 Minuten brauchen, da würde ich ja irre werden.

    Ich versteh nur zu gut was du meinst :tropf: Nur ich hab leider keine Wahl. Es gibt in meiner Umgebung nix "besseres" und deswegen soll der Hund sich markierungstechnisch "auslassen". Wenn es eine schöne Wiese gäbe, würde ich auch schnurstracks an der Leine dorthin marschieren, aber es ist wirklich unattraktiv hier :sleep:

    LG

    Zitat

    ich wohne mitten in der Stadt, was für den Hund nicht weiter schlimm ist, da es viele tolle Auslaufgebiete hier gibt, nur ist es eben so, dass direkt vor der Haustür eben kein Grün, bzw nur extrem wenig grün zu finden ist, die Pipi-Gänge finden also hauptsächlich "auf Stein" statt.
    Nun meine Frage: wie handhabt ihr das? Wie läuft euer Hund an der Leine?

    Eigentlich läuft meiner gar nicht an der Leine. Wenn er es tun würde, liefen wir 2 gesittet an kurzer Leine nebeneinander her und ich müsste alle 3 Meter stehenbleiben, damit der Hund schnüffeln und pieseln kann. Unsere Fußgängerwege (inkl. Radweg und Parkplatz) sind aber so schmal, dass der Hund frei laufen muss, damit ich Radlern etc. ausweichen kann und wir nicht fast die gesamte Breite vom Weg in Anspruch nehmen. Dafür muss ich halt eben einmal mehr Ausschau nach besagten Radlern halten, um niemanden zu stören. Dafür hat der Hund aber mehr Ruhe und kann sich mit dem relativ reizlosen Gelände und dem bisschen Grün beschäftigen.

    LG