Bokey fastet auch nicht. Samstags ist bei uns aber reiner Fischtag.
Außerdem bekommt dem Hund Barf so gut, da brauch der nicht auch noch einen "Darmsanierungstag"
Und die Fleischration lässt sich auf 6 Tage einfach besser verteilen, da kann ich bequem immer 200g-Frostwürste kaufen ![]()
Beiträge von Estandia
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Eben, ich mit Hundi unterwegs. Undeutich vernehme ich irgendwo "Bleibst du hier!" und schon kommt eine hübsche Fellnase zu uns über die Straße gelaufen. Frauchen kommt nach, sagt mir noch nett Hallo. Und dann zu ihrem Hund, etwas un-netter: "Du SOLLST doch hier nicht über die Straße laufen! Wenn HIER Autos kommen!"

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mit drohfixieren wär ich vorsichtig..man kann einen hund auch ohne drohfixieren verscheuchen.
Ich hatte kürzlich einen Franz. Bully vor mir auf'm Weg liegen. Flach auf'm Boden, hat Bokey minutenlang fixiert. Der ist schon zurückgefallen und stehengeblieben. Ich mit Tempo und ebenso fixierend auf den Bully zu. Die hat garnichts mehr gecheckt und ist erst aufgestanden, als ich ihr beinah auf die Pfoten getreten bin. Und dann hat sie Bokey arg belästigt und bepöbelt. WENN ich mir drohfixieren erlauben kann, nutze ich es. Denn es ist oft leider das Einzigste was eine Reaktion hervorruft. :/ -
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Versteh. Bist Du dazu eher laut oder stumm?
Ohne Ton. Wenn ich laut würde, müsste ich meinen eigenen Hund wieder aufbauen.
Also das Einzigste wäre wahrscheinlich ein "Hey!" und dann geht's lautlos rund
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... ist das nicht gefährlich so? Und was meinst Du mit "taktil" werden? *gespannt mitles*
Gefährlich SOLLTE es nicht sein. Es sei denn ich hab nen Hund an mir kleben, der mich oder meine Fellnase schreddern will.
Ansonsten konnte ich bisher alles Aufdringliche durch Drohfixieren und Reinlaufen auf Abstand halten. Und taktil werden ist einfach die letzte Stufe. Anfassen. Schubsen, Schieben. Kneifen. Der fremde Hund muss begreifen, dass er sich mit dem Menschen auseinanderzusetzen hat und der grad keinen Spaß versteht. -
Auf Augenhöhe runter gehen, Drohfixieren, Leine vor die Pfoten knallen, taktil werden! Hunde, die Menschen nicht ernst nehmen, sind genauso unter aller Sau wie die ohne Respekt ggü. ihren Artgenossen.
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Ich könnt Mittwoch, wieder so ab 16 Uhr. Abends solls ja erst regnen

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Exzessives Pinkeln kann auch mit genereller Unsicherheit zusammenhängen. Überleg dir was bei euch noch nicht so rund läuft, wo du sie ständig ermahnen oder korrigieren musst, bei welchen Dingen sie unverkennbar großen Stress hat.
Wie oft pinkelt sie denn draussen? WO und WIE setzt sie Kot und Urin ab?
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aufgrund welcher kriterien habt ihr euch euren hund ausgesucht?
1. Schulterhöhe
2. Fellfarbe
3. CharakterbeschreibungZitatwar's in allererster linie nicht zuerst die optik, warum ihr von eurem hund
angetan ward?
Ja, denn ich hatte nur ein Foto und eine vage Beschreibung des Verhaltens im TH.Zitatwer war zuerst vom aussehen seines hundes enttäuscht? und hat ihn trotzdem genommen? (betrifft jetzt in 1. linie die internet-käufer usw. usw.)
Ich war positiv überrascht. Auf dem Foto waren weder Rute noch Beine richtig zu sehen, da sich die Fellnase verängstigt auf den Boden gedrückt hatte. Der Reisebox entstieg dann doch (natürlich) ein wunderschöner, aufgeschlossener, friedfertiger Vierbeiner
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Schwieriges Thema. Interessantes Thema! Schade, dass sich nicht viel mehr Leute damit auseinandersetzen. Vorher.
Aber ich sehe es jeden Tag, der Hund ist schon lange kein Hund mehr. Er ist manchmal ein Kind. Manchmal Ersatz. Aber im Großen und Ganzen ist er etwas, dass man einfach haben sollte. Und die Zahl der Leute, die über explizites Fehlverhalten hinwegsehen, ist größer als die Zahl derer, die sich aufregen. Deswegen wird sich auch nichts ändern. Es wird immer das Lager der "schlechten" und "guten" HH geben.Aber weiter im Text
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Er ist nicht stubenrein, er beißt und zwickt, teilweise hat er eine Vergangenheit, die sich hier und da im Verhalten zeigt.Die Träume und Erwartungen, die man denn da so hatte, sie zerplatzen wie die berühmten Seifenblasen....
Ich bin ja nun Ersthundehalter von einem Hund mit Vergangenheit. Und dann noch aus dem Ausland. Und über's Internet gekauft. Anhand eines kleinen Fotos "verliebt".
Aber für mich war vorher klar: Erst in örtliche TH. Erst eine Hundeschule suchen. Kopf machen. Literatur ranschaffen. Wissen aneignen. Und was noch fehlt kann ich nachholen. Aber die Grundlagen hab ich vorher gelegt.
Und ich habe das Schlimmste erwartet. Pinkelt und häufelt der halt anfangs in die Wohnung. Na und! Und wenn der bellt - was solls. Kann man managen. Und wenn der beisst, verständlich. Es ist eine andere Spezies. Er kann nur so und nicht anders. Dann muss ich da ran und sehen, dass ICH das hinkriege...
Ich habe kein Trara um jede Hundebegegnung gemacht, ich habe den Hund nicht zu jedem anderen Hund hingelassen, ich bin nicht zu jedem erdenklichen HuSchu-Kurs gerannt, um dem "armen, nichts kennenden" Hund alles zu bieten. Er konnte in Ruhe seine Erfahrungen sammeln, hat ohne Stress und Ärger bereits 4 Jahre bei mir überstanden und ist auch sonst ein sehr umgänglicher Gefährte. Ich habe einfach auf mein Bauchgefühl gehört, handle selbstreflektiert und kippe nicht wegen jedem Knurren aus dem Latschen. Ich bin mir meiner Verantwortung bewusst, aber mein Hund macht es mir auch recht einfach