Wenn der Hund sich etwas von mir entfernt irgendwo aufhielt, angesprochen, er schaut, sofort Lecker geworfen, damit er dort erstmal bleibt und nicht zu mir kommt (könnt ja nochwas fliegen) und dann Sitz verlangt. Ansonsten mal anbinden, weiter weg gehen, Sitz probieren etc.
Beiträge von Estandia
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Ich hol meine Frage nochmal vor, nachdem das Mitleid zu Tjanis armen, abgemagerten Hund sie anscheinend überspült hat (ich mach das übrigens auch so, einen Keks abends zu geben...)
Ich glaub ich (persönlich) würde mir das Buch "Impulskontrolle - Wie Hunde sich beherrschen lernen" holen und mal reinschauen. Es geht ja im Prinzip um das Loslaufen, der Kick kommt ja mit dem Hetzen und dann hilft auch kein Pfiff mehr, den kann der Hund dann schon gar nicht mehr verarbeiten. Ergo würde ich in nen Wildpark oder so fahren und Ruhe am/beim Wild üben - auch wenn es sich nicht bewegt. Parallel dazu Kontrolle bei sich ähnlich SCHNELL bewegenden Dingen üben. Kannst du Mozart stoppen und ablegen WÄHREND der Ball fliegt?
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Was Schade ist, denn so kann der Hund aus Neugier oder aus spiellaune heraus nichts neues erlernen.Bloch und Gansloßer haben's mal schön beschrieben. Ein Punkt artgerechter Tierhaltung heisst da u.a. "selbstverschaffte Erfolgserlebnisse". Das ist ein unglaublicher Gewinn an Lebensqualität für das Tier.
Wirklich schade, wenn man diese Chancen durch Dominanzquark vergehen lässt! -
Partner Hund und SitzPlatzFuss

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Was mich als Hundehalter so gar nicht reizt ist wirklich die Innenstadt. In Parks und Grünanlagen gilt sowieso Leinenzwang, der wird auch relativ häufig kontrolliert. Die Hundefreiläufe in Parkanlagen sind zuweilen nur Treffpunkt für diverses Hundeklientel, aber eine echte Alternative sind sie glaub ich nicht. Wenn ich mich entscheiden müsste, würd ich wahrscheinlich wirklich in die Nähe eines Auslaufgebietes ziehen, die sind aber mitunter auch in fester Hand der kommerziellen Gassiservices und machmal einfach zuviel des Guten

Ich wohne z.B. im Südosten, Köpenick, Grünau. Wir gehen wir viel in der ruhigen "Stadt" spazieren, da ja kein Leinenzwang "auf der Straße" herrscht. Für lange Spaziergänge gehen wir in den Wald (Grünauer Forst, Mittelheide, Bürgerheide, Wuhlheide, Dammheide...), da herrschat zwar ebenso Leinenzwang, es ist aber unwahrscheinlicher dort das OAmt o.ä. zu treffen und der sporadische Hundekontakt ist viiiiel entspannter. Und wenn man auf viel Kontakt mit Hunden und Haltern steht verabredet man sich einfach hier im DF

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Sagt mal, wie handele ich eigentlich laut CM, wenn mir der Hund plötzlich eine Verhaltensweise wie bspw. Apportieren anbietet?
Suchen, oder plötzlich seinen Spaß am anderen sortlichen Betätigungen findet, die ich nicht iniziert habe?
Ich frag mich ob von CM so gedeckelte Hunde sich trauen überhaupt was anzubieten

Im schlimmsten Fall fällt das unter sein Dogma-Dingens "Auslastung" oder? Und wenns der Hund alleine macht, soll er doch
CM dürfte sich allerdngs schon fragen wie der Hund auf solche Sachen kommt und es als DOMINANZgeste sehen und beheben 
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Wär mir neu wenn man dazu verpflichtet wäre BESTIMMTE Tüten zu benutzen
Hier bekommt man mitunter diese seltsamen Pappfalter fürs Häufchen, völlig für'n Arsch - damit richte ich mehr Schaden an als ich verhindere
Ich persönlich nutze schon Hundekottüten, weil schwarz und klein und kostenlos ausm Spender zu bekommen, meine Mutter nutzt durchsichtigte Mülltüten. Wir wurden aber auch noch nie, unabhängig voneinander, irgendwie kontrolliert oder angemacht - kommentarfreudige Leute interessiert es nur OB man den Haufen wegmacht nicht aber womit
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jetzt nichts gegen dich, aber genau solche Aussagen sind es glaube ich, die bewirken, dass es mir nah geht. Dass ich glaube, dass ich nicht dazu fähig bin meinen Hund so gut zu erziehen wie andere.
Wenn nämlich von anderen Menschen kleine Schwächen, an denen wir halt arbeiten, kritisiert werden und dann andere HH meinen sie hätten so erzogene Hunde, dass sich niemand aufregen muss.
Dadurch habe ich dann das Gefühl ich wäre der einzige Mensch mit nicht perfektem Hund.Mit diesem "subjektiven Sekundeneindruck" habe ich auch so meine Erfahrungen gemacht
Bei uns hier ist es schon von Kiez zu Kiez sehr unterschiedlich wie Hunde wahrgenommen werden. Ich dachte auch lange Zeit einfach "besser sein als andere" (und hier in meiner Nachbarschaft hängt die Latte ziemlich tief, da brauch ich mir nix auf meinen Hund einbilden
), einfach Hund erziehen und fertig, aber man kann es nie allen recht machen - schon gar nicht dieser Gesellschaft. Was dem einen HH/Nicht-HH egal ist, regt den anderen auf und es sind ja leider nunmal die negativen Dinge (an Hunden UND Menschen) die einem länger im Gedächtnis bleiben :/ -
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Nach dem Wasserlassen wollte meine Hündin ihr eigenes Pippi aufschlecken..?! Hab sie natürlich gleich weggezogen, aber ist so etwas normal??
(weiß nicht ob die Frage schon gestellt wurden, habe mir nicht alle 209 Seiten durchgelesen)
kommt schon mal vor

Gibt verschiedene Gründe wie z.B. generell unsicherer Hund, der seine Marken "verschwinden" lassen will, damit ihn kein anderer Hund bemerkt... ob's medizinische Gründe haben kann weiß ich gar nicht :/
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Nochmal rausgekramt...
hmmm ... macht meiner auch ... zwar in bestimmte Richtungen, aber eben ohne "Empfänger". Vielleicht ist es nur für ihn selbst wichtig, weil er ja über/nebst fremde Markierungen rüberpieselt und jene Hunde kennt und Erinnerungen wieder hochkommen
