Wenn ich mal so nachgrüble, ich verbringe ja wirklich 24h mit dem Hund, da ich von zu Hause arbeite bzw. den Hund mit ins Büro nehmen kann. Ich schicke ihn zwar nicht direkt in sein Körbchen, "scheuche" ihn aber oft aus meinem Weg. Er steht dann schnell auf und legt sich woanders hin. Im Büro muss er gehen, wenn er Gefahr läuft vom Stuhl überrolt zu werden, weil er ja immer in meiner Nähe liegen will
Dann sucht er sich nen Platz, wo er ungestört liegen kann. Zu Hause "geleite" ich den Hund zum Korb, weil er den Befehl an sich nicht kennt, und dann muss er da eben auch mal bleiben, meist wenn Besuch kommt oder ich oft durch den Flur muss, wo er am liebsten liegt. Ergo schick ich den Hund weg, wenn er mir im Weg liegt und ich um ihn rumlaufen müsste und er mich einfach behindern würde.
Aber ansonsten scherts mich nicht wo und wie lange der Hund an welchen Stellen liegt. Was uns in Sachen Entscheidungen übernehmen geholfen hat, ist das "Warten bevor es durch die Tür geht". In unserem Haus gibt es eine Glastür, dort gehe ich vor und schaue durch, ob "die Luft rein ist" und dann darf der Hund erst folgen. Dazu muss er ein Stück hinter mir im Hausflur warten und sieht eben, dass ich das abchecke. Einfach war es für ihn nicht und er hat ordentlich rumgepflaumt
Aber das sind so Kleinigkeiten, die viel Dynamik rausnehmen und den Hund insgesamt etwas ruhiger gemacht haben 