Beiträge von Estandia

    Zitat


    Solch eine Haltung ist in Deutschland den meisten Menschen eher nicht möglich, die Herdies brauchen das aber, daher ist die Haltung in D so schwierig.

    LG Birgit

    Neulich traf ich jemanden der 2 Do Kyis hat - sie musste aus der Stadt aufs Land und WIRKLICH ohne Nachbarn in die Einsamkeit ziehen. Nun können die Hunde 5.000m2 bewachen und sind Tag und Nacht draussen. Jeglicher Besuch muss nun geplant und gemanagt werden. "Ja, Herdenschutzhunde machen mitunter einsam!" hat sie gesagt :hust:

    Zitat

    Hallo,

    ich würde mal gerne wissen warum manche Besitzer ihren Hund Geschirr sowie Halsband anziehen? Theoretisch reicht ja eins von beiden. :?:

    Bokey trug nur einmal HB und Geschirr in einem Wildpark, da Wildkatzen sehr stark auf ihn (und umgekehrt) reagieren. Das war einfach zum Schutz, dass er sich nicht uneabsichtigt das HB vom Hals streift und abzischt :hust:

    Ich denk bei vielen ist es einfach als doppelte Sicherung gedacht.

    Wenns nur um den Block geht: Schlüssel und Tüten :D
    Auf normalen Strecken nehm ich dann schon mal HB und Leine mit :lol: Meistens auch noch Geld und Handy und Kopfhörer. Leckerlis find ich auch immer wieder in allen möglichen Taschen. Neuerdings hab ich auch immer den Drahtmauli dabei, aussen an der Tasche, da "schreckt" der mehr ab als am Hund :hust:

    Zitat


    Weil ihr gerade bei Balljunkies wart. Wann spricht man denn nicht mehr von einem Junkie? Wenn er noch so da ist, dass er ansprechbar ist? Oder erst wenn ihm der Ball wurscht ist?
    Mein Kleiner ist ja auch ein Balljunkie und bekommt immer ziemlich irre Augen wenn er einen sieht. Ist dann voll auf Spannung und davon nicht wirklich, oder nur schwer abzulenken. Jetzt haben wir es aber durch viel Arbeit geschafft, dass er trotz Balli hört, ihn auch bringt und schnell runterkommt wenn er weg gepackt wird.
    Würdet ihr ihn jetzt noch als Balljunkie bezeichnen, obwohl er noch sehr darauf fixiert ist?

    Oder anders: wann ist für euch ein Balljunkie ein Balljunkie?

    Das Ding ist, dass das "Ball werfen" (also wirklich das stupide innovationslose werfen, bringen, werfen) kein Spiel (mehr) ist. Der Hund versucht mit aller Vehemenz sich ein Glücksgefühl zu verschaffen, was aber überhaupt nicht mehr in Relation zu der eigentlichen Situation steht. Es wird im Hundekörper ein anderes "Hormon-/Stoffgemisch" ausgeschüttet als bei einem entspannten, zielfreien Spiel. Mittlerweile weiß man ja, dass VERSCHIEDENE Spielzeuge, verschiedene Verhalten und somit verschiedene Reaktionen inm Hunde-Körper und -Hirn auslösen - und der Ball kann eben immer nur "eines" bedienen. Das stereotype Verhalten durchs Ball werfen kann eben sehr schnell ins Extreme fallen, weil eben auch der Mensch oft nicht sieht, was mit dem Hund passiert - nur dass der "nicht müde wird" :verzweifelt:

    Ich hab grad das Natural Dog Food-Buch vor mir und da steht, eine Überversorgung ist als ungefährlich zu betrachten. Natürliche Vorkommen: Eigelb, Leber, Milch, Hülsenfrüchte, Nüsse, Lammfleisch, Obst, Reis, Hefe, Bierhefe

    Wenn dein Hund so haarige Probleme hat würd ich öfter ein Eigelb oder wöchentlich Bierhefe übers Futter geben und dann sehen ob's besser wird.

    Zitat

    Also, der Balljunkie-PRT meiner Nachbarin ist diesen Sommer nach 2 Stunden mit dem Bällchen zusammengeklappt. Der nimmt gar nix mehr wahr, wenn's Frauchen den Ball in die Hand nimmt - und wenn der Ball nicht innerhalb von ner halben Sekunde fliegt, flippt der komplett aus, kläfft und schnappt sogar...


    gruselig sowas ... also für beide :/

    Zitat

    Seit wir letzte Woche im Urlaub wieder mal fernsehen hatten, weiß ich wieder, warum ich das hier vor Jahren abgeschafft habe. Jedenfalls habe ich in einer Werbung für Folgemilch einen bemerkenswerten Satz gehört:

    '30 Jahre Muttermilchforschung haben gezeigt, dass von Anfang an Muttermilch das Beste für Ihr Baby ist...'
    YOU DON´T SAY! :erschreckt:

    :lol: das war auch meine Reaktion auf das Ergebnis jener Langzeitstudie, dass Kiffen wirklich doof macht :hust:

    Zitat

    Und wenn man dann böse guckt, schauen einen die blöden Geisterradfahrer auch noch blöd an. Sorry, aber sowas hab ich schon in der Grundschule gelernt, dass der Rechtsverkehr in Deutschland auch für die Radfahrer gilt :headbash:

    Hier treff ich die Geisterradler regelmäßig, dazu noch auf dem Fußgängerweg, weil auf dem Radweg dürfen sie ja demnach nicht fahren, da sehen sie ja sofort, dass sie in die falsche Richtung fahren :roll:
    Und genau dann, wenn mir ein Geisterradler entgegen kommt, weil ich meistens "mit dem Automstrom" laufe, kommt auch ein Radler von hinten, der es besser findet auf dem Fußgängerweg zu fahren, weil der Radweg ja neben den Abgasschleudern verläuft :hust:
    Klingeln tut natürlich keiner, sich zwischen allen Beteiligten ohne Kontakt durchschlängeln scheint ja irgendwie ein Sport geworden zu sein.

    Ich verstehs nich, die Geisterradler werden auch regelmäßig von anderen Radlern und Autos umgesäbelt, denen scheint an ihrer eigenen und anderer Leute Sicherheit nix zu liegen :/

    Heute morgen. Auf einem äußerst breiten Rad- und Fußweg will GENAU an der engsten Stelle - Auto parkte auf dem Weg - eine Radfahrerin an mir vorbei.
    Sie taucht also urplötzlich, wie aus dem Nichts (ich hatte mich kurz vorher noch vergewissert, dass eben kein Radler kommt) und ohne jegliches Geräusch auf, ich realisiere sie erst als sie in meinem linken Augenwinkel erscheint. Da sagt sie nett lächelnd "Man trifft sich immer an einem Punkt" und drückt sich zwischen mir und dem Auto lenkerschwenkend hindurch. :roll:

    Mit Klingeln wär's bequemer gewesen :pfeif: :hust: