Beiträge von Estandia

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    Ich hoff, die Fotos gefallen euch =)

    und wie :ja: Davon würd ich mir glatt ne Tapete drucken lassen!

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    Dankeschön, das ist mal eine klare Aussage, schade, dass es so nicht wirklich umsetzbar ist, wenn es nur so wenige "befugte" Prüfer gibt. Ich würde mir dann eine Strecke suchen, wo ich möglichst sicher bin, dASS keine Situationen auftreten wo ein Versagen meinerseits möglich wäre.

    Genauso sah unsere Prüfung aus. Ich weiß nicht was sich andere da für Horroszenarien ausmalen :???:

    Auch der Prüfer unterliegt dem Tierschuzgesetz! Er darf keine Übungen verlangen, die dem Hund Schmerzen oder Stress bereiten - der Halter muss nur sagen, dass sein Hund mit dieser oder jener Übung Probleme hat. Und gut is ;)

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    smilietanja:
    Also einen Weg der mit Schranken verschlossen ist habe ich noch nie gesehen. Gab es vielleicht vor 30 Jahren mal zwischen West und Ostdeutschland.
    Aber solche Wege würde ich dann auch nicht lang gehen. Denn irgendeinen Sinn muss so eine Schranke ja haben.

    Ja dass da nicht jeder mit seinem AUTO reinfährt :lol:

    Hier ist es so, dass der Wald jemandem GEHÖRT, aber eben von bestimmten Personen BENUTZT werden darf. Das ist in der hiesigen "Waldordnung" verankert und bei uns sind Schlagbäume bei den ausgewiesenen Wanderwegen ganz normal :D

    "Unsere" Orga hat auf der Webseite ein Forum, wo sich alle Übernehmer austauschen, treffen und anfreunden können :smile: Außerdem ginge der Hund, wenn ich mich nicht mehr um ihn kümmern könnte an die Orga zurück. Die sorgen sich um jedes Tier, dass sie vermittelt haben und obwohl ich Hilfe nicht Anspruch nehme/genommen habe, fühle ich mich dennoch dort gut aufgehoben, WENN etwas wäre.

    Aber hier in diesem Forum dürfest du auch einige User finden, die sicher ähnliche Probleme mit ihren Hunden haben/hatten und gern zum Austausch bereit sind :D

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    Könnte man dann auch die Feuerwehr rufen? Falls keine Schranken sind könnte man ja auch ein Auto holen, nur die Schranken sind nunmal da und abgeschlossen :(

    Ich denk schon, zumindest könnten die einem sagen, wer andernfalls zuständig wäre (evtl. kommt dann der Förster, wenn der näher dran ist). Unsere HuSchu-Trainerin ist so ein Fall, wenn ihr eigener Hund was hat kann sie nicht mehr klar denken und ruft automatisch ihren Freund an und sie hat gesagt, wenn die Lage ersnt ist ist es ihr total egal, ob es verboten ist, dass "Privatpersonen" in den Wald fahren. Den Ärger nimmt sie dann auf sich.

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    Daher also meine Fragen:

    Wie groß sind eure Hunde? Wie viel wiegen sie? Und was macht ihr bei so einem Unfall/Notfall, wenn ihr alleine in der Pampa seit? Wie trägt man den Hund am Besten? Sollte man ihm schon von klein auf beibringen sich über die Schultern legen zu lassen?

    Meiner wiegt irgendwas um die 15kg und ist 40cm hoch, er ist aber relativ lang und lässt sich unbequem tragen. Und wenn er dann noch verletzt wäre, müsst ich entscheiden, ob der Hund an Ort und Stelle verbleibt und ich Hilfe hole oder es eben noch grad so geht mit Portemonnaie o.ä. auf Wunde drücken.

    Wenn mir in der Pampa der Hund hops geht, ruf ich die Tierambulanz, die haben die Genehmigung in den Wald fahren zu dürfen. Und dann Hund fest in die Jacke wickeln und, wenn kein anderer Mensch zu Hilfe kommt, Hund eben "schleifen" oder tragen solange es noch geht.

    :D Herzlichen Glückwunsch zum neuen Familienmitglied schonmal vorab :D

    Ein sensibler Hund kann Fluch und Segen zugleich sein. Zum einen ist die Erziehung einfacher, weil der Hund vom "Grundgerüst" ruhiger und abwartender daherkommt und du vllt. nur einmal "Sitz" sagen musst und Hundi das eben nicht hinterfragt, andererseits ist es schwieriger, da sensible Hunde viel viel stärker über Körpersprache "arbeiten" und auf jede noch so kleine Augenbrauenbewegung ihres Menschen reagieren!
    Bist du mit anderen Hunden unterwegs und bekommt ein anderer Hund von seinem Halter eine gröbere Ansage, kann dein Hund das auf sich beziehen und als "schlechte Erfahrung" verbuchen. Ist es ein Hund, der sich nicht so traut was zu tun oder etwas auszuprobieren und sich lieber aus den hinteren Reihen das Geschen ansieht, muss man stärker motivieren, um den Hund aus der Reserve zu locken. Ich kann dir nur raten, wenn du wirklich einen sensiblen Verteter bekommst, fördere sein Erkundungsverhalten, damit er nicht irgendwann einfach nur nebenherläuft. Er mag länger brauchen, um richtig zu spielen, aber biete ihm die verschiedensten Dinge an, damit er Vorlieben aufbauen kann, auch wenn es so aussieht, als wenn sich Hundi für nix so wirklich interessiert.
    Sensibler Hund heisst aber nicht automatisch Mutterhündchen oder Angsthase. Es kann auch ein kleiner Stratege bei dir einziehen, der andere Hunde "vorschickt", um sich selbst "nicht schmutzig" zu machen. Und WENN du eine Welpengruppe besuchst, sprich vor dem ersten Besuch mit dem Trainer. Sensible Hunde sollten nicht sofort in den bunten Haufen "geworfen" werden, sondern sich in IHREM Tempo die Sache erstmal von aussen (!) betrachten dürfen.