Beiträge von Estandia

    32. Lies ein Buch eines/einer Autor*in, der/die Initialen nutzt

    L.P. Hartley – The Go-Between

    Gelesen 45/46

    1. Lies ein Buch mit einer Richtung im Titel: Aliya Whiteley – From The Neck Up

    2. Lies ein Buch, das mindestens am Anfang ein Zitat enthält: Paul Tremblay – The Pallbearers Club

    3. Lies ein Buch, dessen Cover etwas zeigt, das mit Bewegung zu tun hat: Adam Nevill – The Ritual

    4. Lies ein Buch, dessen Protagonist ein „reales“ Wort als Vor- oder Nachnamen hat: Alyssa Cole – When no one is watching

    5. Lies ein Buch, in dem etwas bereits Bekanntes neu erzählt wird (Märchen, Sage, Legenden, ...): Christina Henry – The Girl in Red

    6. Lies ein Buch mit einer Landschaft auf dem Cover, auf dem keine Personen abgebildet sind (kleinere Gebäude sind ok): Ali Smith - Autumn

    7. Lies ein Buch, in dem der/die Protagonist*in im ähnlichen Alter (+-5 Jahre) ist wie du: Meg Mason – Sorrow and Bliss

    8. Lies ein Buch mit einem buchthematischen Wort im Titel (z.B. Bibliothek, lesen, Seiten, …): Emily Henry – Book Lovers

    9. Lies ein Buch, in der eine Gruppe (ab 3 Personen) im Fokus steht: Frances Cha – Hätte ich dein Gesicht

    10. Lies ein Buch eines/einer Autor*in, der/die mit Nachnamen mit Mc… beginnt: Mhairi McFarlane – Last Night

    11. Lies ein Buch, das einen typisch deutschen Buchstaben im Titel hat: ä, ö, ü oder ß: Elif Shafak – Das Flüstern der Feigenbäume

    12. Lies ein Buch, das einen farbigen Buchschnitt hat: "Kategorie doppelt belegen"-Joker verwendet – 23. Lies ein Buch, das einen Namen im Titel trägt: Lionel Shriver – We Need to Talk About Kevin

    13. Lies ein Buch, das in einer Hauptstadt spielt: Bae Suah – Untold Night and Day

    14. Lies ein Buch mit einem Gebäude auf dem Cover: Sarah Moss – Night Waking (dt. Titel Schlaflos)

    15. Lies ein Buch, das in mindestens zehn Sprachen übersetzt wurde: Max Porter – Lanny

    16. Lies ein Buch, dessen Originalsprache nicht Deutsch oder Englisch ist: Sun-mi Hwang – Das Huhn, das vom fliegen träumte

    17. Lies ein Buch, das (hauptsächlich) an einer Schule oder Universität spielt: Zoe Heller – Notes on a Scandal

    18. Lies ein Buch, dessen Anfangsbuchstabe des Titels mit dem Anfangsbuchstaben des Vornamens des/der Autor*in übereinstimmt: Sidik Fofana – Stories from the Tenants downstairs

    19. Lies ein Buch eines/einer Autor*in, der oder die im selben Monat Geburtstag hat wie du: Siri Hustvedt – Der Somme ohne Männer

    21. Lies ein Buch, in dem eine der Figuren Gemeinsamkeiten mit dir hat: Mhairi McFarlane – Sowas kann auch nur mir passieren

    22. Lies ein Buch, das eine der 5 W-Fragen im Titel hat (Wer, Wo, Wann, Was, Wie): Sally Rooney – Schöne Welt, wo bist du

    23. Lies ein Buch, das einen Namen im Titel trägt: Elizabeth Strout – My Name is Lucy Barton

    24. Lies ein Buch eines Selfpublishers: "Kategorie doppelt belegen"-Joker verwendet – 29. Lies ein Buch, das ein Einzelband ist: Sarah Moss – Ghost Wall

    25. Lass dein Tier aussuchen: Lege drei bis vier Bücher deiner Wahl vor dein Tier und lies das, für welches es sich entscheidet!: Charlotte Perkins Gilman – Die gelbe Tapete

    26. Lies ein Buch, dessen Titel auf dem Buchrücken von oben nach unten lesbar ist: Madeline Miller – Circe

    27. Lies ein Buch, das ein Wort im Titel beinhaltet, das auf -ung endet: Alice Miller – Am Anfang war Erziehung

    28. Lies ein Buch, das schon lange auf deinem SuB liegt: Susan Forward – Vergiftete Kindheit. Elterliche Macht und ihre Folgen

    29. Lies ein Buch, das ein Einzelband ist: Yun Ko-eun – The Distaster Tourist

    30. Lies ein Buch, das mindestens einen Preis erhalten hat: Charlotte Wood – The Natural Way of Things

    31. Lies ein Buch mit einem Personalpronomen im Titel: Jaqueline Harpman – I who have never known men

    33. Lies ein Buch eines/einer Autor*in, der/die der LGBTQ+-Community angehört oder eine PoC ist: Eric LaRocca – Things Have Gotten Worse Since We Last Spoke And Other Misfortunes

    34. Lies ein Buch mit einem Tier auf dem Cover: Dot Hutchison – Garten der Schmetterlinge

    35. Lies einen Bestseller aus 2022: Kurt Krömer – Du darfst nicht alles glauben, was du denkst. Meine Depression

    36. Lies eins eurer Lesehighlights des vergangenen Jahres (Eure Highlights 2022): Tomasz Jedrowski – Im Wasser sind wir schwerelos

    37. Lies ein Buch, das „Schatten“ im Titel trägt: Laura Purcell – Der Schattenriss

    38. Lies ein Buch, von dem es mehrere Ausgaben mit verschiedenen Covern gibt: George Orwell – Farm der Tiere

    39. Lies ein Buch, das „groß“ oder „klein“ (oder ähnliche Begriffe) im Titel hat: Hanya Yanagihara – Ein wenig Leben

    40. Lies ein Buch, in dem jemand etwas anderes ist als er vorgibt zu sein: Chana Porter – The Seep

    41. Lies ein Buch eines/einer Autor*in, der in mehreren Genres unterwegs ist: Ottessa Moshfegh – Mein Jahr der Ruhe und Entspannung

    42. Lies ein Buch eines/einer Autor*in unter 30 Jahren: Rin Usami (geb. 1999) – Idol in Flammen

    43. Lies ein Buch, das von mehreren Autoren geschrieben wurde: Max Gladstone, Amal El-Mohtar – This is How You Lose the Time War

    44. Lies zwei Bücher, die einen ähnlichen Titel tragen: Stephen King – Night Shift & Kiare Ladner – Nightshift

    45. Lies ein Buch, das einem oder beiden Elternteilen gewidmet ist: Michelle Zauner – Crying in H Mart

    46. Lies ein Buch eines/einer Autor*in, der/die einen Doppelnamen hat: Kealan Patrick Burke – Sour Candy

    Ich hatte keine Erwartungen an meinen Hund, ich war Ersthundehalter und Single damals :ka: Ich hab nur gehofft, dass der mir nicht beim ersten Zusammentreffen in die Hände hackt, weil er im TH als "schnappig" beschrieben wurde... Aber generell hab die Sache nach dem Motto "alles kann, nichts muss" angefangen. Geboten habe ich dem Hund feste Strukturen, einen respektvollen sozialen Umgang, steten Zugang zu seinen notwendigen Ressourcen, mentale und körperliche Auslastung etc. pp. Er wurde halt nach seinen Möglichkeiten gefördert und gefordert. Das hat bis zum Lebensende alles wunderbar funktioniert und wir konnten auf ein erfülltes, abwechslungsreiches, problemfreies langes Hundeleben zurückschauen.

    habt ihr euch bewusst für ein Geschlecht entschieden? Wenn ja, wieso? Würdet ihr es wieder tun? Oder war das Geschlecht eher Beiwerk und Nebensache und der Hund an sich hat überzeugt? Oder ist es euch grundsätzlich egal?

    Mir war das Geschlecht egal, ich hatte mich für verschiedene Hunde aus dem TS beworben. Eine Zusage habe ich dann für einen kastrierten Rüden bekommen. Ich favorisiere wieder einen Hundejungen, wenn wieder ein Hund einziehen soll, glaube Männe auch. Wird sich dann aber zeigen...

    Vlt. kann mir jemand was zum Thema Husten sagen.

    Sie hustet, nicht am laufenden Band, aber doch täglich, wenn sie in ihrem Körbchen liegt.

    Wird wach, drei trockene Huster gefolgt von einem Würgen, schläft weiter.

    Hatten wir hier 1 zu 1. Lag an Bökis (leichter) Herzrhythmusstörung. Hat sich über die letzten Jahre auch nicht wirklich verschlimmert und er bekam cardiozoon.

    Wenn ja, bei welchen Teilen des Tages war/ist euer Hund dabei? Wie habt ihr das gelöst? Hat es gut funktioniert oder was würdet ihr im Rückblick anders machen? :)

    Wir hatten eine standesamtliche Trauung und waren danach im Restaurant. Der Hund war von Anfang bis Ende dabei. In dem kleinen Standesamt hat das gepasst, weil wir auch nur insg. 11 Leute (+ Hund) waren. Meine Mutter hat sich dem Hund sofort angenommen – BFFs halt. Würde ich immer wieder so machen, eine Person, die den Hund grundsätzlich erstmal bei sich behält und "betreut". Mir war von der Planung her nur wichtig, dass wir vor und nach der Trauung sowie vor und nach dem Essen ausreichend Zeit für Gassi und Reisewege hatten.

    Hallo liebes Forum!

    Ich mache mir viele Gedanken darüber, wie und ob ich einem Hund gerecht werden kann und merke, dass ich ein Thema ein wenig umgehe, nämlich die Kosten. Die monatlichen Kosten wenn alles normal läuft werde ich bestimmt gut hinbekommen aber ich mein Studienfach ist ein Bereich in dem ich einfach nie so viel verdienen werde dass ich ein Polster habe bei dem häufig große Tierarztkosten drin sind. Und die Dimensionen in denen ich da denken muss sind mir nicht ganz klar... Ich weiß, dass Gesundheit nicht planbar ist aber könnt ihr mir vielleicht sagen, wieviel ihr durchschnittlich monatlich für euren Hund ausgebt?

    Wieviel ihr an Tierarztkosten noch dazukamen bisher? Und denkt ihr man muss viel Verdienen um einen Hund zu halten und dem gerecht zu werden? Wieviel gebt ihr monatlich für die Versicherung aus und ist dadurch gedeckt was an Tierarztkosten gezahlt werden musste?

    Und zuletzt, nur weil ich dann älter sein werde heißt es ja nicht dass ich mehr verdienen werde wenn mein Hund alt ist, wie sehr sind bei euch tatsächlich die Kosten gestiegen als euer Hund ins Alter kam?

    Danke und liebe Grüße! blushing-dog-face

    Ich hatte von Juni 2007–August 2023 einen mittelgroßen Mischlingshund aus dem Ausland, bei Übernahme war der etwa zweieinhalb Jahre alt. 10 Jahre hatte ich ein normales Single-Einkommen, danach hatten wir zwei durchschnittliche Einkommen. Ich hatte keine Versicherung für den Hund, der Hund war nie wirklich krank, hat nie eine OP gebraucht, ich war faktisch – bis er so 16 war – nur wegen Standardsachen beim TA. An reinen TA-Kosten hat er in den 16 Jahren hier 3.100€ versursacht, 1.300€ davon allein 2023 als er zwischen 18 und 19 Jahre alt war. Alles "optionale" im Alter, Medikamente, die man ohne TA bekommt, Futterzusätze etc., die Physio später und die Bestattung sind da nicht mit drin.

    Ich hab das Monatsmotto für Januar nachgeholt (auch wenn es nicht wirklich zählt), ich hatte Lust das Buch ad hoc zu lesen und fand es erstaunlich gut.

    Januar: Lies ein Buch, in dem jemand einen Neuanfang wagt
    Missouri Williams – The Doloriad

    "Nach einer mysteriösen Umweltkatastrophe, die den Rest der Menschheit ausgelöscht hat, klammern sich die Matriarchin, ihr Bruder und die Familie, die von ihrem Inzest abstammt, am Rande einer verlassenen Stadt an ihre Existenz. Die Matriarchin, die mit Furcht und Gewalt regiert, träumt davon, die Menschheit neu zu gründen, doch ihre Kinder sind sich da nicht so sicher. Gemeinsam plündert die Familie Vorräte und versucht, die vergiftete Erde zu kultivieren. Zur Unterhaltung sehen sie sich alte VHS-Kassetten einer Fernsehsendung an, in der ein problemlösender mittelalterlicher Heiliger eine Reihe von logischen und ethischen Dilemmas bewältigen muss. Doch eines Tages träumt die Matriarchin von einer anderen Gruppe von Überlebenden und schickt eine ihrer Töchter, die beinlose Dolores, als Heiratsangebot weg. Als Dolores am nächsten Tag zurückkehrt, löst ihr Auftauchen den Zusammenbruch der fragilen Ordnung der Matriarchin aus, und die Kontrolle, die sie über die weit verzweigte Familie ausübt, beginnt zu schwächeln.

    Missouri Williams' Debütroman ist ein originelles Dokument der Verderbtheit und Erlösung, erzählt in außergewöhnlicher, verschlungener Prosa, die sich mit einem Eigenleben bewegt und zuweilen mit der Kraft physischer Gewalt zuschlägt. Gruselig und seltsam, bewegend und beunruhigend und oft urkomisch, starrt The Doloriad mit zusammengekniffenen Augen auf das unzerbrechliche Engagement der Menschheit für das Leben."

    Ich hatte tatsächlich den Anspruch meinem Hund so viel wie möglich – ohne ihn zu überfordern – zu bieten und zu zeigen, einfach weil die Umgebung es bot und ich die Möglichkeiten hatte. Natürlich gab es hin und wieder gleiche Runden, die aber nicht an aufeinanderfolgenden Tagen und zudem auch nicht komplett identisch. Mir war Abwechslung wichtig, aber das in so einem Rahmen, dass mir der Hund nicht vor und nach jedem Spaziergang eine Arie an Stammesliedern jodelt und sich vor Aufregung nicht mehr einbekommt.

    Ich glaube ich habe ein ziemlich gutes Maß an abwechslungsreichen Gassirunden über die vielen Jahre hinbekommen. Das Leben mit dem Hund war sehr entspannt und er konnte bis zu seinem letzten Tag – die Strecke, die er geschafft hat – frei laufen.