Beiträge von Estandia

    Die Bedienung serviert zwei Schüsseln mit heißen Udon-Nudeln. Das Gesicht meiner Tochter wirkt etwas müde, eingefallen und gealtert, als sie Löffel und Stäbchen aus dem Besteckkorb nimmt.

    "Hast du meine Nachricht gelesen?", fragt sie.

    "Ja, ich wollte antworten, aber dann kam etwas dazwischen, und ich habe es vergessen."

    Kim Hye-Jin – Die Tochter

    :party:

    20. Lies ein Buch, das mit einer Landkarte oder einem Glossar ausgestattet ist
    Morowa Yejidé – Creatures of Passage

    Gelesen 46/46

    1. Lies ein Buch mit einer Richtung im Titel: Aliya Whiteley – From The Neck Up

    2. Lies ein Buch, das mindestens am Anfang ein Zitat enthält: Paul Tremblay – The Pallbearers Club

    3. Lies ein Buch, dessen Cover etwas zeigt, das mit Bewegung zu tun hat: Adam Nevill – The Ritual

    4. Lies ein Buch, dessen Protagonist ein „reales“ Wort als Vor- oder Nachnamen hat: Alyssa Cole – When no one is watching

    5. Lies ein Buch, in dem etwas bereits Bekanntes neu erzählt wird (Märchen, Sage, Legenden, ...): Christina Henry – The Girl in Red

    6. Lies ein Buch mit einer Landschaft auf dem Cover, auf dem keine Personen abgebildet sind (kleinere Gebäude sind ok): Ali Smith - Autumn

    7. Lies ein Buch, in dem der/die Protagonist*in im ähnlichen Alter (+-5 Jahre) ist wie du: Meg Mason – Sorrow and Bliss

    8. Lies ein Buch mit einem buchthematischen Wort im Titel (z.B. Bibliothek, lesen, Seiten, …): Emily Henry – Book Lovers

    9. Lies ein Buch, in der eine Gruppe (ab 3 Personen) im Fokus steht: Frances Cha – Hätte ich dein Gesicht

    10. Lies ein Buch eines/einer Autor*in, der/die mit Nachnamen mit Mc… beginnt: Mhairi McFarlane – Last Night

    11. Lies ein Buch, das einen typisch deutschen Buchstaben im Titel hat: ä, ö, ü oder ß: Elif Shafak – Das Flüstern der Feigenbäume

    12. Lies ein Buch, das einen farbigen Buchschnitt hat: "Kategorie doppelt belegen"-Joker verwendet – 23. Lies ein Buch, das einen Namen im Titel trägt: Lionel Shriver – We Need to Talk About Kevin

    13. Lies ein Buch, das in einer Hauptstadt spielt: Bae Suah – Untold Night and Day

    14. Lies ein Buch mit einem Gebäude auf dem Cover: Sarah Moss – Night Waking (dt. Titel Schlaflos)

    15. Lies ein Buch, das in mindestens zehn Sprachen übersetzt wurde: Max Porter – Lanny

    16. Lies ein Buch, dessen Originalsprache nicht Deutsch oder Englisch ist: Sun-mi Hwang – Das Huhn, das vom fliegen träumte

    17. Lies ein Buch, das (hauptsächlich) an einer Schule oder Universität spielt: Zoe Heller – Notes on a Scandal

    18. Lies ein Buch, dessen Anfangsbuchstabe des Titels mit dem Anfangsbuchstaben des Vornamens des/der Autor*in übereinstimmt: Sidik Fofana – Stories from the Tenants downstairs

    19. Lies ein Buch eines/einer Autor*in, der oder die im selben Monat Geburtstag hat wie du: Siri Hustvedt – Der Somme ohne Männer

    21. Lies ein Buch, in dem eine der Figuren Gemeinsamkeiten mit dir hat: Mhairi McFarlane – Sowas kann auch nur mir passieren

    22. Lies ein Buch, das eine der 5 W-Fragen im Titel hat (Wer, Wo, Wann, Was, Wie): Sally Rooney – Schöne Welt, wo bist du

    23. Lies ein Buch, das einen Namen im Titel trägt: Elizabeth Strout – My Name is Lucy Barton

    24. Lies ein Buch eines Selfpublishers: "Kategorie doppelt belegen"-Joker verwendet – 29. Lies ein Buch, das ein Einzelband ist: Sarah Moss – Ghost Wall

    25. Lass dein Tier aussuchen: Lege drei bis vier Bücher deiner Wahl vor dein Tier und lies das, für welches es sich entscheidet!: Charlotte Perkins Gilman – Die gelbe Tapete

    26. Lies ein Buch, dessen Titel auf dem Buchrücken von oben nach unten lesbar ist: Madeline Miller – Circe

    27. Lies ein Buch, das ein Wort im Titel beinhaltet, das auf -ung endet: Alice Miller – Am Anfang war Erziehung

    28. Lies ein Buch, das schon lange auf deinem SuB liegt: Susan Forward – Vergiftete Kindheit. Elterliche Macht und ihre Folgen

    29. Lies ein Buch, das ein Einzelband ist: Yun Ko-eun – The Distaster Tourist

    30. Lies ein Buch, das mindestens einen Preis erhalten hat: Charlotte Wood – The Natural Way of Things

    31. Lies ein Buch mit einem Personalpronomen im Titel: Jaqueline Harpman – I who have never known men

    32. Lies ein Buch eines/einer Autor*in, der/die Initialen nutzt: L.P. Hartley – The Go-Between

    33. Lies ein Buch eines/einer Autor*in, der/die der LGBTQ+-Community angehört oder eine PoC ist: Eric LaRocca – Things Have Gotten Worse Since We Last Spoke And Other Misfortunes

    34. Lies ein Buch mit einem Tier auf dem Cover: Dot Hutchison – Garten der Schmetterlinge

    35. Lies einen Bestseller aus 2022: Kurt Krömer – Du darfst nicht alles glauben, was du denkst. Meine Depression

    36. Lies eins eurer Lesehighlights des vergangenen Jahres (Eure Highlights 2022): Tomasz Jedrowski – Im Wasser sind wir schwerelos

    37. Lies ein Buch, das „Schatten“ im Titel trägt: Laura Purcell – Der Schattenriss

    38. Lies ein Buch, von dem es mehrere Ausgaben mit verschiedenen Covern gibt: George Orwell – Farm der Tiere

    39. Lies ein Buch, das „groß“ oder „klein“ (oder ähnliche Begriffe) im Titel hat: Hanya Yanagihara – Ein wenig Leben

    40. Lies ein Buch, in dem jemand etwas anderes ist als er vorgibt zu sein: Chana Porter – The Seep

    41. Lies ein Buch eines/einer Autor*in, der in mehreren Genres unterwegs ist: Ottessa Moshfegh – Mein Jahr der Ruhe und Entspannung

    42. Lies ein Buch eines/einer Autor*in unter 30 Jahren: Rin Usami (geb. 1999) – Idol in Flammen

    43. Lies ein Buch, das von mehreren Autoren geschrieben wurde: Max Gladstone, Amal El-Mohtar – This is How You Lose the Time War

    44. Lies zwei Bücher, die einen ähnlichen Titel tragen: Stephen King – Night Shift & Kiare Ladner – Nightshift

    45. Lies ein Buch, das einem oder beiden Elternteilen gewidmet ist: Michelle Zauner – Crying in H Mart

    46. Lies ein Buch eines/einer Autor*in, der/die einen Doppelnamen hat: Kealan Patrick Burke – Sour Candy

    Jetzt hab ich nur noch ein Buch für das November-Motto und evtl. eins für Dezember.

    Wir sind immer 1x in der Woche und 1x am Wochenende gegangen. Gerade anfangs war das immer ein "Erziehungskurs" und dann meistens irgendwas anderes wie ein Sport- oder Clickerkurs. Auch wenn wir meistens nur ne Stunde auf dem Platz waren, hatte ich immer noch eine Anfahrt von rund einer Stunde.

    Ach man, das klingt ja haargenau nachdem was wir durchhaben ... das ist echt nicht einfach :no:

    Wir hatten uns ehrlich gesagt "damit arrangiert" gehabt, weil vom Alter her klar war, dass es nicht (sehr) lange so weitergehen würde. Wir haben halt viel geputzt und leicht zu ersetzende Teppiche ausgelegt, außerdem Pieselmatten an festen Plätzen gehabt. Ich hab auch in der Zeit kaum geschlafen und war sofort wach, wenn der Hund anfing rumzutipseln. Männe und ich haben uns abgewechselt, jeder war mal dran den Hund dann zu sortieren. Aber es war schon echt kräfte- und nervenzehrend.

    Viel Glück!

    Was machen eure Hunde so in ihrer wachen Zeit? Und wie lang sind die an einem "normalen" Tag ca. aktiv, wenn an dem Tag kein Training oder Ausflug ist?

    Wenn ich auf die Zeit zurückschaue war das bei uns glaube so, dass wir an ereignislosen Tagen zwischen 3 und 4 mal spazieren waren. "Mal kurz" gab es damals (noch) nicht, der Hund war also rund um jeden Gassigang mindestens 1 Stunde wach. Zwei bis dreimal füttern... Hund muss alles beobachten, speziell wenn gekocht/Barf vorbereitet wurde. Dann gab es meistens noch ne Beschäftigung, Training, Fellpflege, etc. pp. der Hund hat sich auch wunderbar allein mit einem Spieli beschäftigt... an Werktagen war er mit im Büro, da hat er höchstens mal gedöst. An ereignisreichen Tag waren wir mindestens einen halben Tag auf den Beinen, diese ~18 Stunden Ruhezeit hat Böki selten "bekommen", er hat es aber auch nicht eingefordert. Er ruhte mehr in sich, als offensichtlich. Wirklich mehr Ruhe und (tiefen) Schlaf verzeichneten wir erst als er taub wurde. In seinen Wachphasen war er aber vollends dabei und aktiv. Erst als der Kopf nicht mehr so wie er wollte kamen wir auf mehr als 18 Stunden Ruhezeit.

    So in etwa war das bei uns auch. Bokey musste ja irgendwann echt oft pinkeln und ich habs einfach immer (extra) belohnt, für ihn war das auch ne Umstellung sich "in der Wohnung" zu lösen. Geholfen hat auch einfach die Routine, wir haben halt gesagt, bevor wir ins Bett gehen und in der Nacht wird er auf jeden Fall die Matten benutzen und haben da auch gewartet, bis er sich drauf gelöst hat. Selbst mit seiner Verwirrung und Demenz ging das gut, er hat auch verstanden wofür er belohnt wurde.

    Wie macht ihr das bei einem Rüden? Die heben doch das Bein beim Pinkeln. :thinking_face:

    Böki hatte die letzten 1,5 Jahre starken Muskelabbau in der Hinterhand samt Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen durch das Vestibularsyndrom. Der konnte und wollte nicht mehr auf drei Beinen stehen. Da ging das Heck einfach tiefer und er ließ es laufen.

    Wie erklärt man dem Hund denn, dass er auf die Matte soll? Für Erna wären die vielleicht auch eine Option…

    Speedy hat eine bestimmte Stelle im Flur ( zum Glück sind da Fliesen) wo er hinpinkelt, wenn ich nachts nicht wach werde. Er bellt auch nicht, wenn er raus muss, sondern geht einfach zur Tür. An dieser Stelle liegt nundie Pipimatte und es funktioniert gut.

    Hab das mit unserem alten Beagle früher auch so gemacht und es hat gut funktioniert.

    Liebe Grüße

    Chrissi mit Speedy

    So in etwa war das bei uns auch. Bokey musste ja irgendwann echt oft pinkeln und ich habs einfach immer (extra) belohnt, für ihn war das auch ne Umstellung sich "in der Wohnung" zu lösen. Geholfen hat auch einfach die Routine, wir haben halt gesagt, bevor wir ins Bett gehen und in der Nacht wird er auf jeden Fall die Matten benutzen und haben da auch gewartet, bis er sich drauf gelöst hat. Selbst mit seiner Verwirrung und Demenz ging das gut, er hat auch verstanden wofür er belohnt wurde.

    Oder hat vielleicht jemand eine bessere Idee? Ich bin für alle Anregungen offen. Nur eine Windel will ich ihr nicht anziehen, weil sie ja nicht inkontinent ist.

    Die Pieselpads hatten wir hier auch, Bokey wusste die meiste Zeit wann er musste und hat sich auch problemlos drauf gelöst. Gerade gegen Ende hat er ja durch die CNI echt oft und viel gepinkelt. Ich find die Dinger eine gute (Notfall)Lösung, weil sie schnell und easy zu entsorgen sind. Windeln hatten wir auch nicht, inkontinent war der Hund nicht und es hätte ihn nur extrem irritiert. Da waren die Matten die bessere Lösung.