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wäre OT, darauf einzugehen und ich mag den Thread gerne friedlich halten :)
Ich auch ![]()
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wäre OT, darauf einzugehen und ich mag den Thread gerne friedlich halten :)
Ich auch ![]()
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Vielleicht kenne ich die Lerntheorien sogar besser als du.
Könnte auch ne Unterstellung sein ![]()
Ja ja Amis sind anders ... Ein Hund ist ein Hund.
ZitatAber wenn ich eine Situation nicht provoziere kann ich auch nicht mit dem Hund an einer Situation arbeiten.
Tja, so arbeiten noch viele Trainer. Dass es unnötig ist, beweisen die anderen.
ZitatNur zeigen, wie es anders geht, so dass der Hund dennoch ein lebenswertes Leben hat?
Gibt doch Berichte, dass von CM therapierte Hunde immernoch auslösen
Ebenso hatte Rütter aggressive Hunde im Training... Fehlts hier wohl wieder an Grundlagenwissen? Nicht nur über Trainer im TV sonder auch über gängige Therapie-Methoden ...
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Und ganz ehrlich? Was ich da jetzt gerade sehe ...
eine Frau mit 2 Jack Russel Terriern (ok, für mich wären es Parsons, aber das finde ich sehr nebensächlich) ...
2 Schwestern (?), die sich töten wollen und schon mehrfach verletzt haben.Das was da gerade analysiert wird, ist absolut wow ... nicht nur eine Filmeinstellung sehen, sondern wirkliche Analysen. Cesars Reaktion darauf ist ebenfalls absolut bewundernswert.
Sowas würde man bei Rütter niemals sehen
Gab's doch beim Rütter, da waren es nur 2 Dackel ![]()
Und nein, ich schaue Milan nicht. Aus rein sachlichen und logischen Gründen ![]()
Man kann sich so eine ganze palette an belohnungen erstellen, gerade gut für hunde die nur sehr wenige oder nur sehr gefährliche dinge als belohnung empfinden
Im Grunde ist die intermediäre Brücke ein Signal, dass dem Hund sagt "mache mit dem weiter was du gerade tust und du bekommst eine Belohnung". Man nennt es auch Keep-Going-Signal, das beschreibt es vllt. etwas besser. Man ruft zB den Hund, der dreht sich zu einem um und beginnt auf uns zuzulaufen, dann setzt man die Brücke ein. Sie hilft dem Hund bei der richtigen Entscheidung zu bleiben, sag ich mal. Driftet er zB vom Halter ab und läuft woanders hin, setzt man die Brücke aus. Es ist genaugenommen eine verbale Unterstützung, die dem Hund genau sagt, dass er auf dem richtigen Weg ist.
ZitatIch behaupte jetzt mal ganz frech: Einen 100% sitzenden Rückruf gibt es doch gar nicht. Irgendwo kann es immer mal einen Reiz geben der stark genug ist um nicht zu kommen.
Eben. Man kann da so nah wie möglich rantrainieren, aber auch ich sage, 100% sind schlichtweg unmöglich. Die Ablenkungen, die auf den Hund wirken, sind viel zu komplex.
Du kannst nur dein Training so gestalten, dass das "zu dir kommen" immer eine tolle, lohnenswerte Sache bleiben wird. Den anderen Teil, nicht zu rufen wenn der Hund eigentlich gar nicht kommen KANN, den erkennst du ja schon selber ![]()
Wo wir schonmal bei Fragen über Fragen sind ...
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Egal, ich gebs auf.
Mag nimmer.