Beiträge von Estandia

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    Da sie auch nicht so empfänglich ist für Lob, macht es die Sache nicht so einfach. Vorallem wenn man Clickern möchte [emoji1]

    Vllt hat sie einfach Probleme das zu unterscheiden?! Vllt KANN sie auch einfach nicht, wie sie soll. Vllt prasselt einfach zuviel auf sie ein, sodass sie dicht macht...

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    Wir haben heute übrigens mit dem Clickern angefangen, in der Hoffnung ihm damit morgen die Box schönfüttern zu können. Hoffe nur, dass das kein zu ambitioniertes Vorhaben ist, aber Samstag geht es zur HuSchu und es wäre nicht so schön wenn er bei Ankunft gleich erstmal wieder spucken muss... :|

    Box "schönfüttern" kannst du anfangs doch komplett OHNE klicker :???: Du bist doch dabei und kannst deinen Hund schnell genug belohnen, Klicker ist dafür da wenn es um Entfernung und Dauer geht und DAS ist sicher noch ne Weile hin :D Darauf hoffen, dass es klappt würde ich nicht, jeder Hund ist anders und außerdem wärst du dann nicht enttäuscht wenn es nicht funktioniert ...

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    Wie habt ihr Euren Hunden beigebracht nicht weg zu laufen wenn sie ohne Leine sind?

    Durch adäquates Training von diversen Signalen und eine ausreichende Befriedigung aller anderen hündischen Bedürfnisse, sag ich mal. Dadurch hat er gelernt, dass es sich lohnt mit mir zusammen was zu machen und unaufgefordert auf mich zu achten. Bokey kommt wenn ich rufe, schaut mich zwischendurch oft an, kann sein Ding machen wie im beliebt... Ich muss ihn weder ständig daran erinnern bei mir zu bleiben, noch muss ich ihn von anderen Hunden wegrufen, noch rennt er unkontrolliert von A nach B. Explizit trainiert haben wir da nichts, nichtmal mit Schleppleine. Das kam bei uns einfach mit Voranschreiten der Gewöhnung durch Training und Alltag.

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    Ich gehe jetzt mal von Arashi aus.

    Er ist so oft in seiner Welt, ich wäre mit antippen bis jetzt noch nicht fertig. Also ist er an der Leine, bevor er in eine Richtung läuft die ich nicht möchte.

    Ich denke, Claudia bezog es auf solche Situationen.

    Ja :D Du bist NAH am Hund ... und wenn der dann nichtmal reagiert ... sorry ... schlampiges Training :ka:

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    Ich gehe jetzt mal davon aus, daß deine Sätze Menschen gelten.

    Wenn ich von einem anderen Menschen angetippt werde, weil ich träumend oder abgelenkt den Weg verstelle, auf Ansprache nicht reagiert habe, entschuldige ich mich. Das als Strafe zu empfinden, na ich weiß nicht.

    Und wenn das Antippen bei dir so einen nachhaltigen Lerneffekt hat, hat es doch etwas Gutes.

    Gaby, ihre schweren Jungs und Finn

    Ja, Gaby, galten sie, wie seit einigen Seiten offensichtlich, sonst hätte ich das Wort "Hunde" in meinem Beitrag nämlich verwendet. Ich habe weder von Träumereien noch von Weg verstellen gesprochen, deswegen entschuldige ICH mich auch nicht. ICH will nämlich nicht etwas von jemand anderem. Antippen emfinde ich als unangenehm. Punkt. Deswegen würde ICH mir auch überlegen, ob ich mit jemandem nochmal mitgehe, der meint soetwas tun zu müssen. Menschen können miteinander reden. Den HUND trainiere ich.

    Wirklich komisch, wie man hier schon wieder belächelt wird, weil man es ALS MENSCH nicht mag angetippt zu werden :/

    Ich empfände Antippen als Strafe. Das hat nichts damit zu tun wie "stark" ich angetippt würde. Wäre ich mit demjenigen erneut unterwegs, würde ich weniger unaufmerksam sein, da mir das Antippen unangenehm war. Ich find's halt unhöflich, man sieht ja, dass der andere grad beschäftigt ist, da kann man ihn auch nett ein zweites Mal ansprechen :ka:

    Liegt wahrscheinlich daran, dass jeder die Grenze (in der Intensität) woanders zieht. Bspw. Wurfketten ja, Würgen am HB nein. Oder ob Gewalt ein Allheilmittel ist oder ob nur bestimmte Methoden sporadisch zum Einsatz kommen... Sowas eben.
    Ich mag den Rütter, trotzdem arbeite ich nicht (wie er) über Schreck und/oder Schmerz und bemängele auch, dass er im TV kein ganzheitliches Training zeigt, sondern (meist) nur Symptombekämpfung des Hauptproblems. Ich weiß aber auch von ihm, dass er trainingstechnisch immer an mehreren Hebeln dreht. Von daher geb ich auf die Sendung wenig bis gar nichts.

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    Wenn ich hier von Angsthunden lese, die ihre Angst niemals mehr verlieren werden, entmutigt mich das irgendwie... :|

    Kopf hoch :smile: Auch mein Hund kommt von der Straße mit den "üblichen" Ängsten schlecht sozialisierter Hunde. Sein 1. Jahr hier ist kein Vergleich zu heute, das Misstrauen und die ewige Angst vor Menschen sieht man kaum, wenn man es nicht weiß. Er hat maximale Freiheiten und eine hohe Lebensqualität. Nur Mut :gut: