Ist zwar bei mir um die Ecke, hab aber schon was anderes vor.
Beiträge von Estandia
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Generell Sandbox Survival und Horror. Ein paar Platformer. Viel Indie und Early Access.
Aktuell spiel ich mit nem Kumpel seit etwa 2 Monaten täglich 7 Days to die als Ko-op. Dazwischen Monstrum, Limbo, Betrayer, This War of Mine...
aber auch leichteres Zeug wie Child of Light, Creativerse, Never Alone, The Long Dark, Assassin's Creed Unity ... -
Eben. Aggression ist ein biologisch sinnvolles Verhalten. Jedes Lebewesen kann aggressiv reagieren. Es dient dazu Harmonien wieder herzustellen, nicht um (unsinnige) Streitigkeiten anzuzetteln - DAS wäre nämlich unangemessen ...
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Jeder Test ist doch nur eine Momentaufnahme eines Trainingstands. Sicherlich gibt es überall sinnvolle und weniger sinnvolle Übungen und hier wie da gibt es mehr oder minder subjektive Bewertungen von mehr oder minder geschulten Richtern. Ganz abschaffen, nein. Anpassen, ja. Leute schulen (Halter wie Trainer und Richter), richtige Schlüsse ziehen, Tendenzen erkennen, Verantwortung übernehmen. Immer sollen andere überprüft werden, nur man selber nicht, hab ich das Gefühl ...
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Da ich eh grad "persönliches" Interesse am TH hab werd ich wohl hingehen
Ich mach's vom Böki abhängig wie lang ich bleibe. -
Ich lese daraus, dass der Hund einfach einen Riesenspaß hat, wenn er mit etwas herumrennen kann. Draussen KANN er das, in der Wohnung "hört" er besser, weil er sich deinem Einfluss schlechter entziehen kann und sowieso weniger "Aufregung" herrscht. Was passiert denn, wenn er "Aus" gemacht hat? Hunde, die positiv erregt sind (Freude, körperliche Anstrengung etc.) fressen schlechter/wollen gar kein Futter, weil sie es gar nicht annehmen KÖNNEN. Da ist Futter hinhalten eher eine Strafe als eine Belohnung für das Ausgeben. Hunde in Spiellaune sollten nach einem erfolgreichen Ausgeben weiterspielen dürfen und LANGSAM vom Erregungslevel heruntergefahren werden, ansonsten entsteht durch den harten Spieleabbruch einfach nur Frust und umso länger versucht der Hund sein eigenes Rumgespiele hinauszuzögern - denn wenn du kommst ist ja der Spaß vorbei ...
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Darf ich mal fragen, was es mit dem "Hormontyp" auf sich hat? Treibhunde (z. B. Berner Sennen, Bouvier) habe ich jetzt nicht wirklich als "schnell reizbar" erlebt.
Das soll nur heissen, dass bei Hüte- und Treibhunden eine schnelle und hohe Dopaminausschüttung erfolgt, wenn sie rassetypisch auf Reize reagieren. Dass es eine Streuung im Verhalten von Individuen gibt ist klar, generell ist aber offensichtlich, dass Aussies und BCs schneller auf Zack sind als Hunde mit niedrigem Dopaminspiegel. Ich meinte mit "reizbar" auch nicht "überschnappen" oder "unlenkbar sein", falls das so rüberkam.
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Haben Aussis eine ähnlich niedrige Reizschwelle wie Bordercollies?
Da beide Rassen zu den Hütehunden gehören fallen sie damit in den gleichen Hormontyp, der schnell reizbar ist (wie auch die Treibhunde).
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Naja, DIE Frage muss man sich glaube nicht mehr wirklich stellen. LEINENaggression ist ein großes, komplexes und allseits bekanntes Thema. Logisch, dass es da einen Zusammenhang gegen muss...
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Ich sehe es vor allem auch als Entscheidung FÜR das Tier. Damals in der Situation konnte die Aufzucht nicht gewährleistet werden, dann sind das eben probate Mittel. Ich bin da pragmatisch, lieber ein schneller Tod als ein Dahinsiechen, weil sich niemand ausreichend kümmern kann. Und ja, auch in nicht mehr ganz so dörflichen Gegenden wird unerwünschter Nachwuchs getötet. Manche Menschen haben nunmal einen anderen Blickwinkel auf ihre (vor allem) nutzenbringenden Tiere, und jedes Maul, das nicht gewinnbringend gestopft werden muss ist nunmal eines zuviel. Da weiß man schnell wer bleibt und wer nicht, da steht Moral eben erstmal hintenan.
Schön ist es nicht, aber man sollte auch die Rosabrille mal abnehmen (können) ...