Bei den Retrievern habe ich den Eindruck, dass die meisten mit Artgenossen sehr entspannt sind??!!
Dazu hab ich grad heute einen recht interessanten Artikel gelesen.
Bei den Retrievern habe ich den Eindruck, dass die meisten mit Artgenossen sehr entspannt sind??!!
Dazu hab ich grad heute einen recht interessanten Artikel gelesen.
Ich bin sehr pingelig mit dem Essen
Es kommt schon einen Tag vor Ablauf in die Tonne
Ich kann da auch nichts für
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Was ne Verschwendung :/
Das MHD gibt an, bis zu welchem Termin ein Lebensmittel bei sachgerechter Aufbewahrung (insbesondere Einhaltung der im Zusammenhang mit dem MHD genannten Lagertemperatur) auf jeden Fall ohne wesentliche Geschmacks- und Qualitätseinbußen sowie gesundheitliches Risiko zu konsumieren ist. Da es sich um ein Mindesthaltbarkeits- und nicht um ein Verfalldatum handelt,[1] ist das Lebensmittel in der Regel auch nach dem angegebenen Datum noch verzehrbar.
Zum Thema er ist so lieb und artig, hat er heute gleich mal gezeigt, dass er auch anders kann.
Ich geh mit ihm alleine raus, lass ihn ohne Leine laufen. Er sieht ein paar Amseln, die am Wegrand gefressen haben, sprintet drauf zu und erwischt einedirekt totgebissen und wollte sie fressen.
Hat lieb aus gemacht, aber wie kann so ein junges Baby schon so ein Killer sein?
Jagdverhalten gehört nunmal dazu. Und wenn die GESAMTE Jagdverhaltenskette auf den Auslösereiz ausgeführt wird ist das zwar nicht schön aber dennoch normal. Das macht den Hund weder böser noch zum Killer. Und wenn das mal passiert ist weiß man ja worauf man achten und an was man trainieren muss/möchte/sollte.
Als Anfänger-Guide find ich tatsächlich Rütters Hundetraining Teil II ganz gut. Auf eine einfache, umgängliche Art kriegt man die Standards gezeigt + sinnvolle (jagliche) Beschäftigungsformen.
Etwas spezieller fürs Dummytraining "Die drei Charaktere" von Anke Bogaerts. Da ist es vllt auch sinnvoll das gleichnamige Buch zu haben. Es geht um Feinheiten und Unterschiede der Arbeitsweisen von Flat, Golden und Lab - was mir aber auch sehr gut in der Beurteilung meines Mischlings in dem Sport geholfen hat.
Dann hab ich noch Emily Larlhams "Refining your training skills". 8 Stunden Seminarmitschnitt mit vielen Infos und praktischen Übungen, Ausarbeiten von Signalen, Belohnungensmöglichkeiten, Fehlervermeidung etc. pp. Eben alles über das "besser werden".
Mir gings nur darum, dass der Hund sich nicht "von selbst heilt". Der Wunsch danach klang für mich aus diesem Beitrag raus.
seit bestimmt 2 Jahren und 9 Monaten, hat sie uns nichts mehr werfen sehen und meiden Orte, wo das passieren könnte wie die Pest. Passiert es aber trotz allem ist alles wie früher, vielleicht ist sie inzwischen "schon" nach 2 Tagen wieder fast normal (die Tage sind aber immer noch Horror für uns alle).
Vermeiden heisst nicht bewältigen.
Für mich klingt es nach extremer Frustration mit resultierendem Aggressionsverhalten. Nicht schön aber nicht ungewöhnlich.
Wenn der Hund AUSSCHLIESSLICH nur mit seinem Ball ein Hochgefühl erreicht (Stichwort Dopaminausschüttung) und dann plötzlich einen Abbruch erfährt (Ball wegpacken), dann entsteht Frust, der keine Erleichterung erfährt. Wenn du kannst, frage deine Freundin mal nach dem sonstigem Umgang mit dem Hund (auch wenn er liebevoll erscheint, kann ein Border Collie dennoch viel Stress erfahren. Stichwort: Erraten von körpersprachlichen möglichen Signalen), schau dir mal an WIE der Ball eingesetzt wird und frage nach anderweitiger Beschäftigung - auch Beschäftigung, die der genetischen Veranlagung des Hundes zugute kommt.
alle Tipps die ich finde und bekomme beruhen auf Belohnung mit Leckerlie.
Aber ich kann nicht so recht nachvollziehen, was an "Chef sein" oder "der Hund respektiert mich" immer gleich schlecht sein soll. Das wird so oft einfach falsch verstanden
Ich glaube, es geht nicht darum DASS man das ist, sondern WIE man es geworden ist resp. WIE man gewisse Dinge erreicht. Es wurde doch nun schon so oft erwähnt, dass das WIE wichtig ist. In unserer Welt hat der Begriff "Chef" eben oft eine negative Konnotation, Arbeitnehmer mögen ihre Chefs nicht unbedingt uneingeschränkt und beim "Respekt" geht es mitunter ums "einfordern" und nicht ums "verdienen". Es sind eben Vorurteile und Klischeedenken, auf der einen wie auf der anderen Seite. Deswegen sollte eine unmissverständliche AUFKLÄRUNG im Vorderund stehen und nicht diese Erbsenzählerei und Konstruktion von uneinschätzbaren Situationen.
Hat aber auch Vorteile wen man den Ball als Belohnung setzt.
Ich sehe da drin kein Problem, wen mein Hund sich sein Ball um die Ohren schlägt
Ist das vergleichbar mit dem was im Eingangspost angesprochen wurde?