Anstatt darüber nachzudenken, was ich im AUSNAHMEfall machen kann, würde ich mich lieber darauf versteifen, wie ich meinen Hund so gut erziehen/managen kann, dass er auf etwaige Provokationen gar nicht erst eingeht. Sonst wird das Leben sehr schnell zu einem Spießrutenlauf. Vorausschauendes Handeln wär also eher angebracht, damit der Hund die nötige Sicherheit und Ruhe im Alltag bekommt.
Beiträge von Estandia
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Ich, ich! Hoffe, dass ich bald auch wieder den Hund belasten darf.

Hier ich eigentlich auch. Wenn ich das n bissl vorausplanen kann

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Und das zB. sehe ich anders,
Ich glaube, du meinst das gleiche wie Quebec, missinterpretierst nur den Beitrag.
d.h. ich lasse den Hund auch im Rahmen seiner Möglichkeiten handeln,
Das tut doch jeder Hundehalter.
dazu gehört, dass er auch Fehler machen darf und damit auch Lernerfahrung sammelt.
Auch das geschieht doch zwangsläufig tagtäglich.
Es geht doch darum, dass ein Hund im Rahmen des für uns Möglichen (was wir vertreten können, was wir uns in unserer Umwelt leisten können) handelt mit dem ihm gegebenen Möglichkeiten. Würde er seine Möglichkeiten AUSSCHÖPFEN hätten wir ganz schnell ein Problem. Und ich hoffe mal nicht, dass, wenn du von Fehlern sprichst, Dritte gefährdest.
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Ich weiß nur, dass ausgerechnet auf dem Höhepunkt der Aids-Krise der Hund von Gauweiler schwule Tendenzen zeigte.
Bist du dir WIRKLICH sicher, dass da ein Zusammenhang besteht? Und was sind schwule Tendenzen? Sexualverhalten bei Hunden scheint dir ja - seit dem letzten Thread - ein großes Rätsel zu sein ...
Aber das ist jetzt wieder ein anderes Thema
Mach doch einen neuen Thread dafür auf.
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Brandgefährlich. Ausgehverbotene und weiträumige Sperrungen der betroffenen Gebieten zur genauen Investigation sind schon geplant.
Und solange die noch in PLANUNG sind, KÖNNTE man ja die bekannten Gebiete selber meiden und - UUUUUUND - darauf hinarbeiten, dass einen der eigene Hund nicht hinterrücks anfällt. 2 Fliegen mit einer Klappe, sozusagen.
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Ich hatte das Buch mal, hab aber nie reingeschaut und es dann auch weiterverkauft. War mir einfach "zu viel". Sicher ist es ein Standardwerk, must have mMn nicht. Hundesprache von Schöning/Röhrs, Canine Body Language von Aloff oder Hundeverhalten von Handelmann fand/find ich da wesentlich zugänglicher.
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Was mache ich denn, wenn sie sich nicht hinsetzt, sondern Männchen macht? Oder einfach nur nervös schnüffelt? Was zeige/ sage ich dann?
"Nein" passt doch dann nicht,oder?Ich antworte mal nur auf den Teil

Du machst gar nichts. Wenn sie nicht das richtige Verhalten anbietet, bekommt sie auch nichts. Wenn du "Nein" sagst, ist die Chance hoch, dass sie anfängt zu meiden, weil sie nicht versteht was du willst, also NOCH weniger als eh schon. Menschen neigen dazu Verbotswörter wie Nein immer etwas böse auszusprechen und dann werden die meisten auch noch ungehalten, weil der Hund nicht kapiert, was er NICHT tun soll ... die andere "Falle" wäre, dass der Hund das Nein mit einer Reihe an Verhalten verknüpft, die er beim entsprechenden Wort abspult, weil ja mal irgendwann irgendwas geholfen hat...
Gib ihr die Belohnung wenn sie es RICHTIG macht. Alles andere ist unwichtig. Ihr befindet euch im TRAINING, der Hund soll ohne Ärger herausfinden wie und wann sie sich eine Belohnung verdienen kann. Wenn sie dir zu aufgeregt und planlos erscheint, geh mit ihr woanders hin und fange die Übung erneut an. Hunde lernen KONTEXTbezogen. Klappt es zum Beispiel im Wohnzimmer gar nicht, kannst du im Flur hingegen richtig gut mit ihr arbeiten und die Übungen dann auf die ganze Wohnung (bzw. später auf draussen = gesteigerte Anforerungen ans Verhalten) verlagern.
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Bei Hundeerziehung frage ich mich ständig, wieso man Meinungen und Ansichten anderer nicht einfach mal so hinnehmen kann.
Weil es um SCHUTZbefohlene geht und so einige Methoden, die hier auftauchen, NICHTS mit dem Schutz von Hunden zu tun haben. (Hinter)Gründe sind mannigfaltig. Deswegen entstehen Diskussionen. Und so soll das auch sein. Es ist ein Forum mit einer Fülle an Menschen mit verschiedensten Erfahrungen. Man kann Meinungen AKZEPTIEREN, das heisst aber nicht, dass man sie TEILT. Und gerade beim Thema ErziehungsMETHODEN gehen die Meinungen halt weit auseinander.
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Das wäre mir wahrscheinlich egal. Der Kerl will ja auch mal seinen Spaß haben
Da geht wohl einem die Interpretationsfreude durch
Was für Menschen (mitunter) SPASS bedeutet, sollte man nicht pauschal auf Hunde übertragen ...Hier scheints ja an einem GRUNDLEGENDEN Verständnis für Natur und Umwelt zu fehlen

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Aber vielleicht ist eine Hündin, die nie in ihrem Leben Nachwuchs bekommt, frustriert. Ist bei Menschen ja nicht anders
Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.
Ich kann einfach nicht mehr .... das hier ist besser als n Comedy-Blockbuster
