Beiträge von Estandia

    Das erinnert mich ein wenig an einen epileptischen Anfall. Evtl. (endgültig) ausgelöst durch vermehrte Aufregeung vorher.

    Mein Hund hatte auch mal nen leichten Kreislaufkollaps an einem superschwülen Tag. Dem ist das Hinterteil plötzlich weggesackt und er hat verdutzt versucht aufzustehen. Nach ner Minute ruhig liegen und Abkühlung war als wär nix gewesen.

    Hoffe es is nix schlimmes bei deinem Hund!

    Hier WIRD doch versucht dem User zu helfen :???: aber DER muss in erster Linie seinem Hund helfen.
    Was soll denn diese "Schuldfrage"? Der Hund kann nicht wissen was von ihm erwartet wird solange man es ihm nicht adäquat beibringt.

    Vorschläge dazu gab es doch nun wirklich genug.

    Kann auch sein, dass es in der "wahren Welt" nicht ausreichend trainiert ist. Ich seh die gesamte Umwelt immer als Konkurrent :ugly: Es ist viiiiel leichter für einen Hund sich draussen gegen etwas zu entscheiden. Vor allem wenn A der Apport für ihn sowieso nicht so wichtig ist und es B keine Konsequenzen gibt, in die eine oder andere Richtung. Dass der Hund irgendwann nicht mehr rankommt, kann einfach aus Erschöpfung, dem Wunsch nach mehr Distanz oder simpler Unlust entstehen. Vorbeilaufen und schnüffeln seh ich immer so als "nöh, mir is öd aber ich will keinen Stress."

    Huhu, welches Handzeichen, falls ihr eines habt, habt ihr denn für Steh?
    Ich hab glaub in Videos schon paaar mal gesehen, die flache Hand vor den Hund zu halten (so in etwa). Ich hab nur Bedenken, dass Abby das nicht als die nach unten gedrehte Hand fürs Platz sehen könnte... Also wie macht ihr das? :D

    Für Steh: vertikale gerade Hand auf Brusthöhe gehalten
    Für PLatz: horizontale flache Hand mit gestreckem Arm nach unten

    Außerdem die aktustischen Signale.

    Bei einem Hund mit einer Angst-Problematik - wenn ich nicht einschätzen kann wie schlimm die Problematik ist - gehe ich auch erstmal vom Schlimmsten aus. Es ist meiner Meinung nach besser zu sagen "es sieht schlimmer aus als es letztendlich ist", weil man noch vorsichtiger/langsamer vorgeht - vorgehen sollte! Das kann einem Hund nicht schaden - wie schon gesagt wurde - entweder macht der Hund nur kleine oder keine Fortschritte. Ich finde das immer noch besser als einen Hund mit starker Angst-Problematik zu schnell und zu "rabiat" zu behandeln. Gehe ich zu langsam vor kann ich mein Training immer noch anpassen. Das ist leichter als "zu schnelles" Trainieren wieder korrigieren zu müssen bzw. Rückfälle zu therapieren.

    Es gibt - Vorsicht - Studien, dass Hundehalter OFT Probleme haben Angst und Stress selbst bei den eigenen Hunden zu erkennen. Ich persönlich gehe lieber dreimal langsamer vor und schaue währenddessen wie es dem Hund geht.