Beiträge von Estandia

    Ich glaub das viele hier auch Außenhaltung aus Prinzip ablehnen hat was mit der Kultur zu tun, in anderen Ländern ist das ganz normal, scheint spezieller hier in Deutschland so verpöhnt zu sein, wieso auch immer. Ein Hund kann genau so gut neben einem Menschen liegend versauern. Ich persönlich sehe nichts problematisches dran solange es vernünftig gemacht wird-

    Nur weil etwas woanders normal ist, muss es nicht automatisch gut sein. Nur weil jemand sagt mit unseren anderen Hunden hat das auch geklappt, muss man das nicht sofort glauben. Gesehen hat das hier keiner ...
    Hier in D haben wir a) Verordnungen, b) Nachbarn, die sich schnell wodran stären und c) sind wir als Halter für die Gesundheit und Sicherheit des Hundes verantwortlich.
    Es wurden somit wichtige Kritikpunkte angesprochen, es ist letztendlich die Entscheidung der TE, ob gemacht wird was geplant ist.

    Der Hund ist seit GESTERN da und macht schon all diesen Quark mit? Kann der auch mal in Ruhe gelassen werden?
    Frag mich echt, wozu das alles gut sein soll, wenn nicht zum Heraufbeschwören einer handfesten Ressourcenverteidung :???:

    Es ist kein FutterNEID sondern Ressourcensicherung. Dazu gibt es gängige Trainingspläne. Der Aussie an sich bringt ein guuuutes Stück Ressourcensicherung aller Arten mit sich. Ob du das nun möchtest oder nicht ;)

    Wie lief denn das beim Züchter? Der Welpe hat ordentlich gewarnt, es ist nicht verwunderlich, dass er eskaliert.


    Generell bestrafe ich aktiv beim Zwerg keine nicht Befolgung von Kommandos, sondern pack mich an die eigene Nase etwas gefordert zu haben was er unter dieser Ablenkung noch nicht umsetzen kann.

    Hier ist es entscheidend vorausschauend zu handeln ich lasse meinen 8 Monate alten Hund mit Knete im Kopf nicht da laufen, wo ich nicht frühzeitig auf Reize reagieren kann. Wenn er quasi schon im Reiz steht erwarte ich nicht noch stoppen und abrufen zu können. Das ist Abitur und nicht Grundschule.

    Das find ich einen wichtigen Punkt. Hier muss erstmal ein Verständnis für die Fähigkeiten des jungen Hundes geschaffen werden.

    DIE Erziehung, die bei jedem Hund greift, gibt es meines Erachtens nicht!

    Jeder Hund ist individuell, trotzdem gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Methodiken, die auf dem Lernverhalten von Hunden basieren. Wie weit der jeweilige Halter dann diese Methoden nutzt legt er im Rahmen seiner persönlichen Grenzen (Präferenzen) fest. Für den Hund mag aber auch etwas anderes funktionieren, was der Halter aber evtl. einfach nicht bedenkt oder nutzen möchte ...

    Wie oft arbeitet z.B. Rütter damit oder probiert erst mal aus, worauf der Hund überhaupt reagiert um ihn beeinflussen zu können?

    Wofür er auch seither kritisiert wird. Bitte nicht "solche Trainer" als Rechtfertigung hernehmen.