Ich kann mir nicht ganz helfen, aber auch hier beim Lesen bestimmter Beiträge beschleicht mich wiederholt jenes Gefühl:
Verbraucher erwerben manchmal unnötige, fehlerhafte oder überteuerte Dinge und schreiben diesen nach dem Kauf unbewusst eine dermaßen hohe Bedeutung oder Qualität zu, dass sie nachhaltig von der Richtigkeit des Erwerbs überzeugt sind. Dadurch wird das Gefühl oder die Erkenntnis, ein unnützes, schlechtes oder überteuertes Produkt gekauft zu haben, abgeschwächt oder sogar negiert.
Das psychologische Phänomen wird in Anlehnung an die Entwicklung der Zuneigung von Geiseln zu Entführern auch das Buyer’s Stockholm Syndrome (zu Deutsch: Käufer-Stockholm-Syndrom) genannt. Psychologen beschreiben es als das Bedürfnis, zu einem einmal gemachten Bekenntnis zu stehen und kognitive Dissonanz zu unterdrücken.
Irgendwie wird das Thema Wolfhund wieder zu einem Trend gemacht, aus der Versenkung geholt und versucht künstlich eine Nachfrage zu generieren. Aber nur an bestimmte, besondere Menschen gerichtet ...