Samstag irgendwer? Es soll ja wieder kälter werden ![]()
Beiträge von Estandia
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Wieso funktioniert es eine Weile einwandfrei und dann kommt doch wieder ein Rückschlag, obwohl er es doch eigentlich kann?
Weil es ein Hund ist
Und dann geht auch grad so langsam die richtige Entwicklung los.Ich denke fast, mit dem täglich üben machst du dir mehr kaputt als es hilft.
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Wenn ihr kein wirkliches Netzwerk an Helfern aufbauen könnt und auch keinen Plan B, C, D habt, wäre es wirklich besser zu warten. Hundehaltung sollte kein genereller K(r)ampf sein.
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Vielleicht wäre es ganz interessant sich dahingehend mal mit Tinbergen's Verhaltensfragen zu beschäftigen.
Das "Decken bunkern" könnte zur Ressourcensicherung gehören, das Wo ist dem Ort geschuldet, die Decke an sich war vielleicht einfach nur leicht verfügbar. Könnte also Genetik, Lernerfahrung, Beobachtung und Tagesform sein.
Und rein zufällig kamen diese Dinge beim übernächsten Hund wieder zusammen. -
Naja, es gibt ja nicht nur schwarz und weiß beim "Alleinebleiben". Manche Hunde lernen das schnell, andere nie, dazwischen gibt es ganz viele Abstufungen und Zwischenlösungen. Zu der Rechnung gehört eben immer der Hund UND der Mensch. Es gibt zig Faktoren, die diese Sache erleicherten oder erschweren können.
Ich hab mir meinen Hund angeschafft, WEIL er mit ins Büro durfte. Der musste nie lange allein bleiben, trotzdem hab ich das vom ersten Tag an geübt. Ohne Druck. Das ist ein wichtiger Punkt, wenn man nicht ständig denkt "der Hund MUSS in 3 Tagen 4 Stunden allein bleiben KÖNNEN".Es gibt ungünstige Konstellationen mit den Berufen der Halter und es gibt günstigere. Es kann sein, dass es bei euch trotz der Bedenken alles wunderbar klappt. Es kann aber auch sein, dass eine Baustelle nach der anderen auftaucht. Darauf muss man sich einfach einrichten. Immer auf das Beste hoffen ist meistens ein schlechter Ratgeber. Hunde sind Lebewesen, die haben gute und schlechte Tage, brauchen immer eure Hilfe und sind zeitlebens von euch abhängig. Dass alle an einem Strang ziehen ist da das wichtigste.
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Aussies bringen von Hause aus eine gute Portion Ressourcenverteidigung mit, das Verhalten tritt somit einfach schneller und intensiver auf. Sie sind auch gerade deswegen keine Hunde für Jedermann. Sie brauchen dreimal mehr kompetente Führung vom Halter.
Mit der "Führung" sind viele Hunde schnell überfordert. Es zeigt, dass sie nach Hilfe und Halt suchen. Routinen und Rituale helfen, jene die der Hund auch gern annimmt und versteht - ergo den Mehrwert für sich sieht.
Das, was du als Eifersucht bezeichnest,ist Kontrollverhalten. Der Hund ist sich der Situation unsicher, er weiß nicht was passieren wird und drängt sich deswegen auf. -
Nein, hier wird empfohlen, die Situation zu umgehen.
Der Hund braucht nicht zu knurren, weil man nicht in den Korb greift, wenn er drin liegt.
Der Hund lernt dabei gar nichts.Der Hund lernt, dass er nicht mehr übergriffig behandelt wird. Er fängt an sich im Körbchen wieder sicher zu fühlen.
Hunde lernen immer etwas. Nicht nur dann wenn wir mit ihm trainieren.
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Unser Tierchen begann so mit 12 Jahren verkuschelt und nähebdürftig zu werden. Er lässt sich von uns beiden ordentlich knuddeln und beschmusen und ratzt dann auch bevorzugt bei uns mit im Bett.
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Alles klar, vor lauter Respekt lässt man den Hund dann eben in seinem Erbrochenen liegen
Oder betritt die Küche nicht mehr, wenn er gerade frisst. Oder schläft auf dem Sofa, falls der Hund durch Knurren seinen Wunsch nach größerer Individualdistanz im Bett des Halters anzeigt.Hast du immer noch nicht verstanden was Respekt bedeutet?
Mich dünkt du glaubst man kuscht vor dem Hund und muss jede Minute angst ums eigene Wohl haben