Ich finde diese Schimpferei auf die 5-Minuten-Regel irgendwie komisch. Jedem sollte doch klar sein, dass man sich da nicht sklavisch dran halten muss, sondern eher als Richtschnur verstehen. Zudem kenne ich persönlich sie so, dass es um "Spaziergang am Stück" geht. Soll heißen: mit einem z.B. 9 Monate alten Junghund kann ich schon mehrmals am Tag raus gehen, aber möglichst nur einmal am Tag einen 45-minütigen echten Spaziergang unternehmen. Wenn der mal 50 oder gar 60 Minuten dauert - so what. Wichtig ist doch, seinen Hund zu beobachten, Überdrehtheit und auch körperliche Erschöpfung zu beobachten und wahrzunehmen, die Aktivität dann enstprechend anzupassen.
Ich bin damit immer sehr gut gefahren. Und die Welpen, die bei mir waren, ebenfalls.
Eben.
Wichtig ist doch, dass man die Ursache möglicher später (abends oder am nächsten Tag ...) auftretender Auffälligkeiten auch beim Spaziergangpensum suchen sollte.
Wenn der Hund unauffällig ist und bleibt kann man doch mehr anbieten...