Wir hatten Rinderfiletstreifen mit Kartoffelpü und Zucchinigemüse. Abends haben wir beim Sushimann bestellt.
Beiträge von Estandia
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Mein Strobel hat das genau einmal probiert. Streitpunkt war ein Schweineohr, er hatte es schon gegen meine erwachsenen Hündinnen verteidigt.
Bei mir hat er es dann auch versucht. Dumme Idee, es gab eine deutliche Ansage und das Thema war durch.LG
Doro
Solche Tipps find ich gefährlich ... gerade in Bezug auf Beitrag 4 dieser Seite.
Bei einem Kangal gibt es Ressourcenverteidigung frei Haus, da diese Eigenschaft erwünscht ist. Warum man sich einen holt und das dann nicht will, nunja. Mit wegtrainieren ist da nicht viel. Und wie ich meine ist der Welpe bereits durch unsachgemäße Haltung auffällig ...
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Hast du nicht einen Kangal aus einer Hobbyzucht?
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Wie macht Ihr das im Winter/ bei schlechtem Wetter, wenn eure Hunde nicht raus wollen? Zwingt Ihr sie dazu, oder lasst Ihr sie gewähren?
Unser Hund wird im Januar 14.
Der wollte bis jetzt einmal, als Männe so um 23 Uhr noch mal ne Pullerrunde drehen sollte, nicht vom Sofa runter und raus. Der hat sich schlafend gestellt, Männe nich mitm Hintern angeguckt und ihn ignoriert
Das war aber weder im Winter noch war schlechtes Wetter.Dann gab es 2 Male wo der Hund bei richtig fiesem Schneeregen/Sturm so gar keinen Bock aufs Laufen hatte. Da kam Männe nach einem Viertel der Strecke wieder zurück und meinte "der guckt mich so böse an, der will einfach nicht!"
Also, ja, ich lass den Hund wenn er nicht will, sollte sowas nochmal vorkommen. Ich schau halt, wie der Tag war und ob das Nicht-Wollen "unerklärlich" ist. Wir haben kein Problem damit dann mitten in der Nacht rauszugehen, wenn der Hund unruhig werden wollte, weil er dann doch muss.
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Korrektur und Bestätigung mit Lob muss unbedingt Hand in Hand gehen
Find ich auch
Meine Meinung dazu: Hunde überschreiten Grenzen, weil sie sie nicht kennen. Ergo definiere ich die vorher. Wie steht auf einem anderen Blatt.
Hausregeln hat unser Hund nebenbei mitbekommen. Faktisch habe ich überhaupt nichts diesbezüglich wirklich trainiert. Da ging alles über "was lebe ich dem Hund vor".
Eine Korrektur und etwas durchsetzen sind für mich zwei verschiedene Dinge.
Und Grenzen setzen (weil der Hund gerade Mist baut) mit übergriffigem Verhalten ist für mich kein Grenzen setzen. -
Berlin hat eine hohe Dunkelziffer, der nicht gemeldeten Hunde

So umgeht man den "Eindämmungsgedanken"

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aber wenn ich ja gar keine andere Erwartungshaltung an ihn habe außer nicht auf die Couch zu gehen?
Deswegen ist eine breite Belohnung wichtig. Nicht nur das Verhalten was du verlangst sondern auch einfach alles andere, was der Hund von sich aus macht (ohne das du auch nur dabei warst). Ein schöner Spruch ist: "Ein Hund kann sich nicht nicht verhalten", du musst nur hinschauen und ihm zeigen was du gut findest
Ziel ist ja, dass du den Hund irgendwann gar nicht mehr in Sachen Sofa ansprechen musst, da er selbst schon gar nicht mehr hinwill. Der Anfang ist immer etwas schwer, oft schleichen sich Verhaltensketten ein, oft will man zuviel in zu kurzer Zeit und die Hektik es jedes Mal richtig machen zu müssen vermiest einem die Erfolge. -
Das hat doch nichts mit Einschüchterung/Meiden zu tun. In der Regel weiß der Hund nach einer gewissen Zeit, welche (Haus-)Regeln gelten. Um diese konsequent einzufordern, muss ich meinen Hund nicht einschüchtern.
Überleg mal genau, warum der Hund etwas tut oder eben nicht tut.
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Hierzu hätte ich mal eine Frage
Marley liegt überall lieber als in seinem Körbchen. Wir schicken ihn dort rein wenn er quasi mal aus dem Weg geräumt werden muss zum Beispiel beim putzen das ist auch kein Thema aber er würde sich jetzt nicht zum Schlafen ins Körbchen legen, da ist Teppich, Boden, Couch einfach eher sein. Wenn ich ihn also in dem Moment ins Körbchen schicke gebe ich ja auch wieder rum ein Kommando, dass ich irgendwann auflösen muss bzw. Bei uns heißt Körbchen "du bleibst solange drin bis wir dir sagen du kannst raus" weil es eben nicht sein Lieblingsschlafplatz ist. Sprich ich möchte ihn in dem Moment zwar von der Couch haben wo er sich aber hinlegt ist mir ja egal also bekommt er von uns ein "runter" ist im Prinzip aber ja auch nichts anderes wie ein Nein oder?Je klarer etwas definiert ist, desto einfacher ist es für den Hund.
Bei Nein, so sagt man, fehlt oft die Information, was der Hund nach dem Nein machen soll. Er soll nicht auf die Couch, aber was soll er stattdessen tun. Wenn der Hund sich irgendwo anders hinlegt und das beibehält auf ein Nein ist das in Ordnung. Kann aber auch sein, dass der Hund länger rumrät was er nun machen könnte und versucht eben 2 Minuten später wieder auf die Coach zu kommen. Manche Hunde brauchen hier mehr Hilfe um das "nicht auf der Couch sein" besser zu verpacken. Will der Hund auf die Coach und du sagst meinetwegen "Decke" - und die liegt an einem guten Ort, wo der Hund gerne ist - weiß der ganz genau was er tun soll (vorher ausgiebig trainieren! und nicht wenn du es brauchst irgendwie den Hund hinlotsen). Couch ist natürlich bequem, klar liegt der ein oder andere Hund da einfach saugern, deswegen müsste die "Decke" wesentlich aufgewertet werden und nicht als "Strafplatz" gedacht sein. Wenn gut gemacht, erhöht sich das Verhalten "auf der Decke sein", das Verhalten "auf der Couch sein/auf die Coach wollen" sinkt - denn beides ist nicht miteinander vereinbar. Wichtig ist auch, proaktiv sein. Nicht timmer mit "Decke" reagieren, wenn der Hund schon drauf ist. Drauf achten was der Hund machen will und vorher ablenken, verhindern, Decke belohnen. Viele Wege führen nach Rom. Ohne Stress und Rumgekämpfe, ruhig und kosequent - es geht bei der Couch als begehrtem Liegeplatz einfach darum, wer den längeren Atem hat
