Ich hab Männe gestern das Resident Evil 2 Remake spendiert ![]()
Mal sehen was ihn das wieder für Nerven kostet.
Ich hab Männe gestern das Resident Evil 2 Remake spendiert ![]()
Mal sehen was ihn das wieder für Nerven kostet.
Ich kann empfehlen:
Barbara Handelmann: Hundeverhalten
Christine Holst: Warum tut der Hund, was er tut (da geht es ganz pragmatisch um Ursachen aber keine Trainingspläne was wann zu tun wäre)
Ansonsten die Bücher von Brenda Aloff und James O'Heare ![]()
Vielleicht weil sich einige User hier einfach wie "offene Hose" benehmen?!
Die Nacht drüber zu schlafen scheint nicht allen geholfen zu haben ![]()
Gehört für mich zB zu den leider gar nicht guten Büchern. Weil es das Bild vermittelt, alles und jedes wäre ein Beschwichtigungssignal und zu einer völlig verzerrten falschen Wahrnehmung des Hundes führt. (Einer meiner Höhepunkte des Buches war die Frage eines Hundehalters, ob sein Hund die Straßenbahn beschwichtigt, was ja auch heißt, er hat Angst davor, weil er sich seitlich dazu gesetzt hat. - HALLO??)
So unterschiedlich können Meinungen sein.
Ich meine gehört zu haben, dass Teile/bestimmte Begriffe des Buches zu allgemein/falsch übersetzt wurden, was genau den Eindruck, den Hummel beschreibt, erweckt.
Es gibt halt mittlerweile aktuellere und differenziertere Bücher.
Hmmmmm....wie machst du die denn?
Das sind Filets (zum Glück
), beidseitig salzen, mit der Haut nach unten in eine Pfanne mit Öl und Knoblauch, ~5 Minuten brutzeln lassen bis die Haut knusprig ist, dann wenden und wieder ~3 Minuten durchgaren.
Ich brutzel nachher Dorade, dazu gibt es Risotto.
Huhu ![]()
Wenn der Hund nicht entspannt daheim ist und sogar Dinge zerstört – kann er nicht allein bleiben. Laut Alterangabe ist es Junghund, da geht die Entwicklung gerade erst so richtig los und im Hirn finden große Umwerfungen statt.
Huskies wird nachgesagt eher schlecht allein bleiben zu können, da hilft auch (oft) kein anderer Hund. Die sind dann eben nur zusammen allein.
Bei uns war es so, dass das eigene Wissen im ersten Kennenlerngespräch "abgeklopft" wurde und ob die "Einschätzung des Halters mit dem Hund übereinstimmt" (aus dem ersten Telefonat). Dann gab die Trainerin eine Empfehlung für Kurse, die sinnvoll sein könnten. Ich wollte damals "alles" mitmachen, einfach weil ich tierisch Bock drauf hatte. Aber schon nach der ersten Grundkursstunde meinte die Trainerin was ich in einer HuSchu will ![]()
Für mich hat die Schule damals einen guten Grundstein gelegt, was und wo ich mit meinem Hund hinwollte. Ich hab mich aus eigenem Interesse über 10 Jahre weitergebildet, wie und wo ich nur konnte. Ich hatte/habe da einfach Spaß dran.
Dito.
Ich kann mir nur vorstellen, dass der Unterschied (pauschal ausgedrückt) darin liegt, dass Hundeschulen eigene Plätze haben - Trainer aber nur vor Ort arbeiten. Das eine ist Platzarbeit, die im Alltag aber nicht hilft, das andere zielt genau auf die Probleme daheim ab. Trainer können zudem Spezialisierungen haben... in der HUSchu findet man das viellicht weniger, da dort ein breites Angebot vorherrscht.
Preislich sind das auch teils große Unterschiede.
Hier gibt es meist beides. Trainer mit Hundeschule und Platz kommen auch direkt nach Hause.
Gestern gab es hier Tatsache eeeeetwas Schnee ![]()