Gute Frage ... also gefühlt empfinde ich Lehnitz immernnoch als recht ruhig. Über die Parks hier brauchen wir nicht reden ![]()
Ich nehm ne zweite Leine mit, falls da liebestoller Anhang auftaucht ![]()
Gute Frage ... also gefühlt empfinde ich Lehnitz immernnoch als recht ruhig. Über die Parks hier brauchen wir nicht reden ![]()
Ich nehm ne zweite Leine mit, falls da liebestoller Anhang auftaucht ![]()
Wo du magst ![]()
Wir sind da anspruchslos ![]()
Hat irgendwer Morgen früh - vormittag Lust auf ein kleines Ründchen?
Hier gibt es heute Honig-Barbeque-Hähnchenkeulen mit einem Potpourri aus Süßkartoffel, Mais, Paprika, Zwiebel und nem Hauch Jalapeno.
Morgen mach ich Männe's Geburtstags-Abendessen: Thai-Curry-Brathähnchen mit Mango-Gurken-Salat und Kokosreis ![]()
das ist dann oft knapp einen Tag und dann läuft es wieder wirklich gut.Ideen, warum das so ist??
Klingt nach hundlicher Entwicklung ![]()
Alles ist immer tagesformabhängig. Dass sich der Hund danach aber wieder an das Gelernte "erinnert", zeigt dass er das halt nur manchmal nicht umsetzen kann. Habt einfach den längeren Atem und nehmt hin, dass der Hund eben manchmal nicht so kann wie er sollte – gerade jetzt. Das nimmt viel Stress raus.
Ich glaube, es geht hier um ein simples Missverständnis. Das angesprochene Zitat ist der zitierte Satz von Labradora. Deswegen "Zitat".
Die Einteilung in Stadien bei Verhalten ist übrigens nix, was ich erfunden habe (schön wär's), sondern, was man als Trainer, wenn man in der Verhaltenstherapie arbeitet, lernt. Dabei unterteilt man Verhalten in verschiedene Stadien. Es fängt damit an, dass der Hund das Verhalten auf einen konkreten und richtigen Auslöser hin zeigt. (Beim Buddeln könnte das bedeuten, dass der Hund die Maus hat ins Loch flitzen sehen.) Der Hund zeigt das Verhalten in einem normalen Maß, wenn er nach kurzer Zeit, wenn er die Maus erwischt hat oder die Sinnlosigkeit des weiteren Buddelns erkennt, wieder abbricht.
Das nächste Stadium wäre, dass der Hund das Verhalten auf den richtigen Reiz hin zeigt, aber übermäßig lange buddelt, letztendlich aber selber wieder das Ende findet. Dann gibt es das Stadium, dass der Hund das Verhalten auf alle möglichen Auslöser hin zeigt, wieder abbricht. Oder auf alle möglichen Auslöser hin, etwas länger braucht, abbricht, Oder eben auf alle möglichen Auslöser hin und nicht mehr selber abbrechen kann. Desweiteren unterscheidet man, ob der Hund generell selbst das Ende finden kann oder von seinem Mensch durch einfache Ansprache nachhaltig davon abgebracht werden kann. (Ohne, dass der Mensch den Hund dauernd wieder ansprechen muss, damit das so bleibt.) Dann das Stadium, wo der Hund nicht mehr abbrechbar ist.
Das und noch mehr übrigens gut beschrieben in diesem Buch:
Wie unterscheidet man Kraniche und Wildgänse? - NABU
Da hab ich letzens auch gerätselt, was da nun so schnatternd rumfliegt ![]()
Ich glaube das ist auch so ein Beschwichtigungsverhalten, weil sie sich vllt. unwohl dabei fühlt; sie vllt dazu gar keine Lust hat oder so.
Mich würde mal ein Bild interessieren. Könntest du da mal eins machen?
Ja ein Bild oder Video könnte da helfen ![]()
Manche Hunde finden das frontale Zurückkommen und nähern/drüberbeugen wegen Keks geben leicht bedrohlich.