Beiträge von Estandia

    Schau mal hier: http://www.berliner-hundeauslaufgebiete.de/index.php/ausl…ch-bezirke.html, das ist glaube ganz hilfreich.

    Mit Hund kann man hier relativ viel machen, man hat in "einfachen Parks" schon häufig Kontakte und trifft auch nette Menschen zumeist, oder eben den Super-Gau Grunewald wenn man das mag :D

    Generell ist alles außer Berlins Mitte empfehlenswert, wenn man länger und "grüner" spazieren gehen will. Den Norden/Nordosten find ich ruhiger, im Süden/Südosten ist etwas mehr los. Am schönsten find ich immer noch Bezirk Treptow-Köpenick, wenn man einen Hund hat.

    In Geschäfte/Restaurants kann man Hunde recht oft mitnehmen - die Frage ist nur ob das sinnvoll ist, selbst wenn man es darf. Es gibt einige große Einkaufszentren die generell keine Hunde erlauben, wie das Alexa am Alex oder die Mall of Berlin am Potsdamer Platz.

    Der Fressnapf XXL an der Storkower Straße ist vielleicht ganz interessant zum Kekse shoppen und Nager schauen :D In den Tierpark (nicht den Zoo) darf der Hund kostenlos mit.

    Auf Tütenanzahl hab ich noch nie geachtet, ich wurde auch noch nie angesprochen. Auf Notfälle sollte man ja eh vorbereitet sein. Auch wenn es mancherorts nicht so aussieht, Hinterlassenschaften sind zu entfernen und gehören in die normalen orangenen Mülleimer, die an fast jeder Ecke stehen. Zum Mauli: gehandhabt wird das sehr locker. Es kommt eben auch immer drauf an, ob man überhaupt kontrolliert wird und wie der Hund sich dann benimmt. Beim einsteigen in den Bus besser draufmachen, gibt auch Fahrer die sagen, dass der Hund den nicht braucht, das ist immer ein bisschen individuell. Aber zeigen, dass man einen hat ist immer besser. Und, auch wenn es nicht so aussehen mag, Leinenpflicht auf Bahnsteigen und Bahnhöfen :D

    Ich glaube du wirst sehen, dass in Berlin manches seeeeehr individuell interpretiert und gehandhabt wird.

    Beim rumalbern und Leckerli-Suchen :herzen1:

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    Ich hab jetzt gute 5 Wochen Petbalance Reduktion gefüttert mit der Fütterungsempfehlung für einen 10kg-Hund. Bokey hat nicht abgenommen und ist beim letzten Gewicht stehengeblieben. Es hat sich echt null getan was mich wirklich stutzig macht :/

    Ich werde nun wieder vermehrt NaFu füttern sowie Futalis und da eine Neuberechnung machen, das war das Futter womit er wenigstens am Anfang gut abgenommen hatte. Außerdem werd ich nun dreimal am Tag füttern und wieder mehr frisch/gekocht füttern. Zudem hab ich u. a. eine Stoffwechsel-Kräutermischung gekauft, mal sehen ob die die Verdauung noch etwas ankurbelt.

    Wir hatten einen Spiegel in unserer HuSchu genau für solche Sachen und wer es brauchte, konnte so üben. Es kann eine ganz schöne Umstellung sein, wenn man "auf sowas" nie achten musste aber e snun wegen dem Hund "braucht". Sport und Trockenübungen und vor allem bei der Sache sein - erstmal ohne Hund. Lernen, da wirklich drauf zu achten kostet mental erstmal einges aber man kann da reinwachsen.

    Ich gebe meinem Hund nicht vor, wo er zu laufen hat. Er "steht" natürlich trotzdem "im Gehorsam", ich kann ihn situativ immer zur Seite nehmen. Mehr bedeutet Gehorsam für mich nicht, wenn er muss, wie ich will, dann macht er auch, was er soll. Banal ausgedrückt.

    Bindung entsteht für mich u. a. durch Verlässlichkeit, Sicherheit und Einschätzbarkeit. Da kann es für den jeweiligen Hund durchaus hilfreich sein, gesagt zu bekommen, wo er zu laufen hat. Solange wie es halt nicht zum K(r)ampf zwischen Hund und Halter ausartet oder der Hund resigniert oder was auch immer ...

    Was mich und meinen Hund betrifft, gäbe nichts auf derartiges Geschwätz, von wegen neben mir laufen sonst keine Bindung. Mich hat auch noch nie Jemand in den 12 Jahren Hundehaltung irgendwie "belehren" wollen.

    Mein Hund genießt wohlverdient viele Freiheiten durch gute Erziehung und gute Bindung. Wir können uns aufeinander verlassen, weil er "hört" wenn er "muss."