Zitat@ Wakan:
So kann man es letztendlich auch sagen.
Ich finde aber trotzdem, daß dran gearbeitet werden muß. Der Hund muß beide anerkennen und er hat sich nicht in "Rangkämpfe" von Ranghöheren einzumischen.
Schönen Tag noch
Grundfalsch Hund!
Rudelführer zeichnen sich durch Souverenität und Führungsqualität aus. Kräftezehrende und überfüssige Zankereien zeugen nicht von Führungsqualität sondern von Unreife. Ob das nun schlimm ist oder nicht kann man mit Menschen bedingt diskutieren, mit Hunden nicht. Der Hund macht das aus seiner Sicht einzig richtige. Er versucht eines der unsozialen Mitglieder zu beseitigen bzw. zu reglementieren. Einfach nur logisch.
Woran willst Du da arbeiten- an dem Hund?
Dann kannst Du Dich gleich in die NY-Bronx stellen und einem 16jährigen Farbigen der schon 4 Jahre zuvor wegen Drogenhandels aus der Schule geflogen ist und bis jetzt mit seiner 357er Magnum noch jeden Weißen überzeugen konnte, erklären, welche Vorteile kommunikationspsychologische Rethorik und Antisemitismus haben.
Lass mich wissen wenn Du das Experiment startest.
Im Ernst, was soll da? Der "dumme" Hund soll jeden Schwachsinn des Menschen begreifen, aber der ach so inteligente Mensch muss noch nichtmal darüber nachdenken oder begreifen, was er durch sein Verhalten ausdrückt? Nicht Dein Ernst. Oder?
Hundeerziehung beginnt immer bei einem selbst.
Gruß
Wakan