ZitatMal wieder hoch holen.
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ZitatMal wieder hoch holen.
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Ich denke in der heutigen Zeit kann man nicht mehr von natürlicher Entwicklung sprechen, schlicht weil der Mensch mit Bauten, Neophyten etc. derart in die natürliche Entwicklung eingegriffen hat, dass die ganze Sache deutlich aus dem Gleichgewicht gekommen ist.
Zum Ausgleich dafür zu sorgen, dass gewisse Landstriche erhalten bleiben und weiterhin Raum für bedrohte Pflanzenarten und Tiere bieten, finde ich durchaus legitim.
weil wir so viel schlechtes gemacht haben, müssen wir weiterhin schlechtes machen, damit es halbwegs schlecht bleibt?
wenn die natur sich überlassen wird, entsteht natur, in welch auch immer gearteten form, aber in jedem fall besser als von uns erdacht.
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Außerdem denke ich muss sich niemand für seinen Fleischkonsum und das warum rechtfertigen, das ist eine Entscheidung die jeder ausschließlich vor sich selbst und seinem Gewissen gut heißen muss.
das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
ZitatFuer mich lautet die Antwort eindeutig Deutschland
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(ich glaub, das anerkennen können, in welch wundervollem land wir leben dürfen, fällt uns deutschen allgemein etwas schwer
)
für mich wär noch ein tolles (hunde)auswanderungsland die mongolei.
fast täglich gesaugt habe ich zu hundezeiten schon, war auch wirklich nötig. aber das hängt natürlich auch immer vom hund ab.
ich finde es schade, dass du nur die alternative kuschen oder einfach weniger machen und abwarten siehst. wir sind alle gleichberechtigte menschen und können reden. sag ihr, wie du dich fühlst und was du dir wünschst. ohne vorwürfe, einfach nur, dass du es nicht schön findest, wie es ist und du lieber nur das und das machen willst. transparente kommunikation hilft wirklich so viel weiter. (falls du dich darin nicht sicher fühlst, es werden eigentlich in jeder stadt gfk-kurse angeboten, kann ich wärmstens empfehlen)
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Und warum wir diese alten Haustierrassen noch brauchen? Weil wir damit eben die Kulturfläche Wiese offenhalten, die ohne Beweidung/Mahd schnell verbuschen tät. Weil auf diesen Wiesen wieder ganz eigene Pflanzen und Tiere leben.
das finde ich eine an den haaren herbeigezogene argumentation. wenn die wiese verbuscht, ist das eben eine natürliche entwicklung. europa war hauptsächlich waldfläche, wir haben diese gerodet und nun können wir doch nicht hingehen und behaupten, weil wir einmal wiesen geschaffen haben, müssen wir jetzt auf ewig den status quo aufrechterhalten und um das zu gewährleisten, ist weiteres tierleid nötig. die natur ist 1000mal intelligenter als wir es je sein werden. es werden sich auf den brachliegenden flächen andere pflanzen und tiere ansiedeln. und alles ins gleichgewicht zurückfinden. (wenn wir nicht reinpfuschen)
ich glaub, in den ländern ist der schrei "ihh, die essen schweine/rind.. fleisch" genauso laut. den hören wir bloß nicht bis hierher.
ihr seid wirklich bekloppt!
aber toll sehen sie aus, die kreationen.
ich hab übrigens auch bald geburtstag...
ZitatIch muss gestehen, ich kann den Aufschrei auch immer nicht ganz nachvollziehen.
Empörung über schlechte Haltung, tierquälerische Transporte oder grausame Tötungsmethoden, in Ordnung. Aber Empörung, weil bei anderen Hunde auf der Speisekarte stehen, statt Hühnchen, kann ich nicht nachvollziehen.
Prinzipielle Kritik am generellen Fleischkonsum ist eine Sache, aber wer selbst Fleischesser ist, sollte sich meiner Meinung nach nicht über den Konsum anderer auslassen.
Für andere Kulturen ist es undenkbar Schwein oder Rind zu essen.
so ungefähr wollte ich das auch sagen. ![]()
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Ich legitimiere da gar nichts, mit Verlaub. Ich esse Fleisch weil ich Fleisch gerne esse. Als Endverbraucher habe ich es jedoch in der Hand welches Fleisch ich konsumiere. Esse ich das aus dem Discounter, brauche ich mich über Massentierhaltung etc nicht aufregen. Kaufe ich mein Fleisch bei jemanden, bei dem ich weiß wie die Tiere gehalten werden und wie sie geschlachtet werden, brauche ich nichts legitimieren. Zumal der Hundefleischkonsum in Deutschland eh verboten ist.Ich brauche bestimmt nicht jeden Tag Fleisch. Es reicht mir auch wenn ich nur einmal die Woche oder alle 2 Wochen Fleisch esse. Aber solange ich selbst entscheiden kann woher das Fleisch kommt, lasse ich mir den Genuss auch nicht nehmen. :) Da brauche ich nichts zu legitimieren.
Das gleiche gilt auch für Eier, Milch und sonstige tierische Produkte. Habe netterweise jeden Dienstag die Bauern der Region gleich vor der Haustür stehen.
ich glaub, du hast meinen beitrag falsch verstanden. es geht mir doch gar nicht um wo es herkommt und wie oft. ich schrieb, dass ich hunde nicht essen mochte, aber zu dem zeitpunkt die in deutschland üblichen sachen aß. und mich jetzt mit dem abstand frage, was eigentlich der unterschied sein soll und diesen nicht mehr finden kann.
eine wirklich tolle arbeit wird in
http://www.reithof-maruschka.de/babayaga/
gemacht.
unter programm stehen die einzelnen termine.
es ist zwar vorrangig eine ausbildung mit pferden, aber es gibt auch einzelne seminare (und die sind auch einzeln buchbar) zu hunden. es liegt südwestlich von berlin.
wenn dir das zu weit ist, ist zu empfehlen, dass du dir in deiner nähe einfach mal ein paar angebote anschaust, entweder als praktikum für 2 wochen oder kürzer zum tag der offenen tür o.ä. da es eben keine standardisierte ausbildung ist, müsstest du für dich schauen, wie kompetent/freundlich/überzeugend/angenehm.. du die trainer findest.