Beiträge von LasPatitas

    "Astrid Lutz, Chefin der Hundeschule Berlin-Brandenburg, warnt prinzipiell dringend davor, Kinder mit Hunden allein zu lassen. Zum Fall des Husky-Mixes sagt sie: „Der Hund könnte eifersüchtig geworden sein. Für ihn wurde die Rangordnung in der Gemeinschaft gestört. Das Baby kam nach ihm in die Familie, genoss aber plötzlich mehr Aufmerksamkeit als er. Das Gefühl, ungerechtfertigt zurückgesetzt zu werden, muss sich bei dem Tier aufgeschaukelt haben – bis es dann zur Explosion kam, zur Bissattacke. Der Hund sollte auf jeden Fall eingeschläfert werden.“ "

    Quelle: bz-berlin

    Ahja.........na ich weiß in welche Hundeschule ich nie gehen würde :roll:

    Zitat

    Ich hoffe für den Hund das sich ein fähiger Mensch erbarmt und ihn eine zweite Chance gibt!

    Das entscheidet heute der Staatsanwalt bzw. ein Amtstierarzt!

    Der Hund wurde von den Halter in ein Tierheim abgegeben.

    Es haben sich bisher über 100 Leute bei dem Tierheim gemeldet, die den Hund ein zu Hause geben würden.

    Meine Informationen:

    2 Jahre alter DSH-Husky Mix. Lebte bei den Haltern auf dem Hof (konnte ich mir schon denken druch Aussage der Presse: der zur Familie gehörende Hofhund). Hat keinerlei Erziehung genossen.

    Zitat

    Hallo

    Ich stell einfach mal eine Frage in eine andere Richtung. ;) Shila hat Angst im fahrenden Auto. Wie löse ich das? Steht das Auto, ist sie ruhig und kann auch gut darin warten (wenn ich einkaufe), fahre ich los, wird sie nach kurzer Zeit unruhig und fängt an zu fiepsen. Ganz schlimm ist Autobahn fahren.


    Hier ist ja der Faktor, dass sie vor der Geschwindigkeit Angst hat.

    Man muss rausfinden, ob es an der Bewegung des Fahrzeugs liegt oder ob dem Hund die optischen Reize (schnell vorbeiziehende Sachen) angst machen.

    Wenn es das zweite ist könnte eine Box oder ein calming cap helfen.

    Die Dauerhafte Lösung wäre aber Desensibilisierung mit der Geschwindigkeit (langsam fahren, Geschwindigkeit steigern) und natürlich Managment (nicht dme Hund einen Reiz aussetzten den er noch nicht gewachsen ist).


    Zum Thema Desensibilisierung ohne Futter.

    Wie funktioniert denn Gewöhnung?

    "[wiki]Habituation[/wiki] (v. lat.: habituari: "etwas an sich haben" bzw. habitus: "Aussehen, Haltung"; Adjektiv habituell: "zur Gewohnheit geworden") bezeichnet eine einfache (und beim Menschen in der Regel nicht-bewusste) Form des Lernens. Habituation setzt ein, wenn ein Individuum wiederholt einem Reiz ausgesetzt ist, der sich als unbedeutend erweist. Die Reaktion auf diesen Reiz schwächt sich dann allmählich ab und unterbleibt schließlich womöglich völlig. Hält man nach Eintritt der Habituation den Reiz genügend lange fern, nimmt die Reaktionsbereitschaft des Individuums in der Regel wieder zu. Synonyme für Habituation sind Gewöhnung und erlernte Verhaltensunterdrückung."


    Das Problem hierbei ist, dass ich wirklich auf so einer kleinen Stufe anfangen müsste, dass der Hund den Reiz ohne Futter druch den langen Zeitraum als unbedeutend erweist. Das ist bei Futter meißtens nicht so extrem.

    Zitat

    Verhalten bei Menschen- und Hundebegegnungen. Leinenführigkeit. Benehmen im Büro, in der U-Bahn, im Aufzug, im Park. Rückruf. Radius einhalten. Allgemeine Aufmerksamkeit mir gegenüber.

    Nicht eingeschlossen: z.B. mal ein wenig Dummyarbeit oder UO zum Auflockern :roll:

    Dann gehst du davon aus, dass das der Hund kennt und kann.

    ich gehe davon aus, dass der Hund das entweder gar nicht oder nicht gut kann bzw. überhaupt keinen Draht zu dem Menschen an der anderen Leine besteht.

    Und viele Sachen muss ich gar nicht mit einem Leckerlie belohnen, denn oft ist die dann erlaubte Aktivität belohnend (z.B. stehen/sitzen bleiben an der Straße, bei Durchführung, Passieren von der Straße. Weitergehen, wenn die Leine locker ist.)