Beiträge von LasPatitas

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    Hi,

    ja es gibt Hunde, die als Mobbingopfer praedestiniert sind.
    Oft sind allerdings Hunde betroffen, die durch ein unsicheres Verhalten auffallen

    Aber auch sichtlich unsichere Hunde werden gerne gemobbt, die Mobberhunde sehen darin eine Chance ohne Konsequenzen zu mobben.

    Bei manchen Hunden kommt auch der Jagdtrieb durch oder die Lust zum mobben, weil die Hunde wegrennen.

    Hunde die einen Beißvorfall hinter sich haben, können das z.B. sein, weil sie gegenüber Hunde oder bestimmte Hunde (die z.B. so aussehen wie der Beißkandidat) unsicher auftreten (entweder durch den Besitzer verursacht "Oh Gott da kommt ein Hund" oder durch den Hund selber verursacht).

    Rassen die gerne jegliche Individualdistanz unterschreiten, auch gerne feinmimische Signale übersehen und viel und oft beschwichtigen (Maulwinkellecken), trotz Drohungen bekommen auch öfters einen auf den Deckel (Retriever, Pittis, Boxer).

    Wenn Hund in Kleidung und Finger knabbert sofort "Aua" rufen o.ä. (wenn schon der Versuch gestartet wird und nicht erst wenn der Hund darauf rumkaut), aufstehen und weggehen.

    Wenn das nicht hilft, Halsband und kurze Leine (ohne Handschlaufe) ummachen. Damit man dann in solchen Siuationen den Hund aus den Zimmer bringen kann, anstatt selber das Zimmer zu verlassen.

    Wenn der Hund zur Ruhe kommen soll, einfach in Ruhe lassen.

    Ja, ich bin auch die böse Hundeschubserin, Schlüssel- und Leinenwerferin, Hundeblockerin und sowieso die alles besser weiß- geht mir alles am Pöppes vorbei, denn es geht um die Psyche und Gesundheit meiner Hunde und die Hunde die ich betreue (wie der kleine Terrier meiner Schwester)- und wenn da ein Spruch kommt, kommt ein Spruch zurück: "Na, wenn Sie Ihren Hund nicht erziehen (können), muss es ja einer von uns machen wa??? Schönen Tach noch! :D "

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    Ich habe mal davon gelesen, dass viele Hunde ihre alltäglichen Gassistrecken irgendwann zu ihrem Revier erklären- dort verhalten sie sich dann oft auch dementsprechend. Je nach Veranlagerung kann dann im eignen ,,Revier" Territorialverhalten entstehen.

    Bei der Heimatgassistrecke kennen die Hunde ja alles- jeden Baum, jede Weggabelung, die ganzen Gerüche und die typischen Pinkelstellen anderer Hunde.

    Mir fällt aber nichts konkretes ein, was man da machen kann außer Training an den einzelnen Sachen im klassischen Sinne und vielleicht mehr Abwechslung in die Spaziergänge und die Orte des Spazierganges bringen- vielleicht an unerwarteter Stelle wenn die Distanz des Hundes sehr groß ist mal querfeldein abbiegen und weitermarschieren- ich könnte mir vorstellen, dass durch so etwas die Orientierung an Dir wieder steigen könnte.

    Bei dem Hundeproblem würde ich auch da ansetzen, dass er sich mehr an Dir orinetieren muss und Du die DInge regelst in ,,eurem Revier" vielleicht würde ich da mit Zeigen und Benennen arbeiten.

    :gut:

    Will Hund nach links gehst du nach rechts. Will er nach rechts, gehst du nach links. Prescht er nach vorne und die Distanz wird größer, dann drehst du ab und gehst in die andere Richtung. Er rennt an dir vorbei? Wieder umdrehen usw. bis er einen Radius einhält.

    Ich würde mir lieber schriftlich alles bestätigen lassen :smile:

    Gib mal bei G++gleSuche: Anfrage beim Vermieter wegen Hundehaltung ein

    Da gibts viele Beispiel. Allerdings würde ich auch die Rasse bzw die Größe/Gewicht festlegen und noch die Haftpglichtversicherung erwähnen.

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    Danke für die Antworten :)
    Das mit dem Zweithund dachte ich sei hilfreich da Yuna ganz ausgewechselt ist wenn wir bei meinen Eltern sind.
    Meine Eltern haben einen älteren Hund und wenn diese zusammen alleine sind können wir sogar mal um den Block laufen ohne das ein Mucks gemacht wird.

    Das ist eine ganz andere Situation, als wenn ein Hund bei euch einziehen und leben würde (denn das könnte schnell langweilig werden und/oder der andere Hudn ist auch eine Klette).

    Und außerdem sollte auch jeder Hund in einem Mehrhundehaushalt ganz alleine bleiben können (was ist, wenn die Hunde sich nicht mehr verstehen? Einer stirbt? Einer krank wird und in der Tierklinik ist? und und und).

    Das mit Januar müsst ihr euch aus dem Kopf schlagen (hast du ja schon selber bemerkt) und jetzt erstmal für die volle Zeit eine Betreuung finden.

    Wenn das geklärt ist und steht, dann geht es wieder an´s Training zum Alleine lassen. Denn nur wenn man Managment betreibt (den Hund nicht länger alleine lassen muss, als er bis dato gelernt hat), kann man das dem Hund beibringen.

    Ich empfehle euch dieses Buch:

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    ich möchte ihn nicht nochmal so sehr aus dem Konzept bringen und ihm die Freude am Essen vermießen. Darum bleibe ich nun konstant bei dem was ihm schmeckt. einem wählerischen Hund kann ich hier nicht unbedingt meinen willen aufzwingen, man hat ja gesehen, wie sensibel und wie eigen er reagiert hat. Vielleicht finden wir ja mal was hochwertigeres, das ihm genauso gut schmeckt. Aber momentan, soll er nun erstmal wieder zulegen und sichs gut gehen lassen!

    Mach dir keinen Kopf ;) nach dem mein Hudn eine Addison Krise überstandne hatte, hat sie nur noch Frloc gegessen :dead: Mir war das in dem Moment egal, hauptsache sie hat was auf die Rippen bekommen. Sie isst danach übrigens ein richtig guter Fresser geworden- egal was es gibt :)