Das füttern ist überhaupt nicht mehr unser Problem, so wie wir das machen, hat es uns sehr geholfen. Warum versteht das hier kaum einer. Und ich versage ihm das Futter nicht, er bekommt es (sollte er in dieser Situation denn mal wieder Angst oder Unsicherheit zeigen. Was nur noch soooo selten vorkommt) einfach zu einem späteren Zeitpunkt wenn er sich wieder beruhigt hat. Andere Hunde müssen sich ihr Futter beim Training verdienen. Ich kenne Leute die nur draußen füttern und wer nicht hört bekommt keine Belohnung.
Es tut mir leid, aber ich bin ziemlich enttäuscht von diesem Forum. Ein Dank an all die Leute mit hilfreichen Tipps und hinweisen. Schämen sollte sich die, die voreilige Schlüsse zielen und Vorurteile habe. Alles was uns Erfolge erzielt hat werde ich weiter machen. War ich hier für nützlich empfinde werde ich ausprobieren. Aber Vor allem die, die offensichtlich keine Ahnung haben, sollten sich einfach raus halten. Ich gebe auch meinem Hunf auf keine Fall die Schuld, das steht hier auch nirgendwo. Und mein Hund wird auch nicht bedrängt beim fressen, sondern in Ruhe gelassen. Habe ich sogar geschrieben. Jeder der also unfreundlich ist, Vorwürfe anbringt, keine lieben Worte oder konstruktive Kritik anzubringen hat: einfach mal die Klappe halten.
Ich finde diesen zickigen Kommentar überhaupt nicht angebracht. Du wolltest Hilfe im Umgang mit einem traumatisierten Angsthund, und die hast du auch bekommen. Wenn es nicht das ist. was du hören wolltest, ist es, ehrlich gesagt, dein Problem! Es gibt nun mal einige No-Gos bei hochtraumatisierten Hunden, und man braucht ein extremes Fingerspitzengefühl. Das, was bei anderen Hunde funktioniert, kann bei deinem Hund total in die Hose gehen, z.B. Ignorieren, auf Ängste mit Wegnahme von Futter reagieren, Hund bei Angst auf seinen Platz schicken...das ist kontraproduktiv, und es wurde auch genau erklärt, warum.
Ich wünsche dir und Remus alles Gute!