Der Verein soll den Hund zurücknehmen und sehen, dass er ihn vermittelt bekommt. Klar wird das schwierig, aber für Privatleute ja noch mehr….
Und was heißt „das wird er nicht überleben“?
Zusätzlich würde ich beim lokalen Tierheim anfragen - begeistert werden sie nicht sein, aber vielleicht habt ihr Glück.
Und fragt eure Trainer, ob sie vielleicht jemanden wissen - ihr hattet ja offenbar schon mehrere.
soweit mir das erklärt wurde würde er in dem Herkunftsland durch den Beißvorfall vermutlich eher mit anderen „Problemhunden“ zusammen leben, was ziemlich gefährlich für ihn sein würde und zusätzlich dazu werden dort Hunde nach Beißvorfällen durchaus eingeschläfert.
Und hier in DE könnten sie ihn nicht nehmen, weil es keine Pflegestelle für ihn gibt.
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Steht in eurem Vertrag oder auf der HP der vermittelnden Orga, dass Rückläufer zurück geschickt werden? Aus meiner Sicht ist das absolut unseriös, wenn Vereine eine solche Vermittlungspolitik betreiben.
Andererseits, es ist euer Hund, ihr tragt die Verantwortung für seine Zukunft. Wenn der Verein aus genannten Gründen wegfällt, müsst ihr die Vermittlung übernehmen. Das ist nicht einfach, aber eure Aufgabe. Mit dem örtlichen Tierheim würde ich in jedem Fall Kontakt aufnehmen. Evtl. nehmen sie ihn gegen eine angemessene Abgabegebühr auf und vermitteln ihn, hoffentlich passend, weiter.
Ansonsten würde ich mit dem Hundetrainer sprechen, Tierarzt etc., einfach alle Möglichkeiten nutzen, ein Zuhause bei erfahrenen Leuten zu finden. Viel Glück.