Danke euch, schön dass jetzt auch noch Antworten ganz ohne Vorwürfe kommen!
Ich möchte mir auf jeden Fall Shelties in live angucken, bevor ich mir einen hole, wenn die ganze Corona Sache vorbei ist, werde ich mich darum kümmern, vielleicht in FB Gruppen oder ähnlichem nachfragen und natürlich Züchter besuchen.
Ich bin persönlich ja eher der ruhige, introvertierte Typ, der bis auf ein paar Shoppingtrips kaum Geld für irgendwelchen Kram ausgibt. Ich geh nicht auf Partys, habe nicht vor mir die Welt anzuschauen und habe auch kein geldfressendes Hobby. Ich glaube meine Eltern sind froh, dass ich mich endlich für was interessiere und werden mir daher gerne die Hundeschule, den Verein oder auch Trainer bezahlen und wer weiß, vielleicht bekommt meine Mutter ja Lust selbst was mit ihrem Hund zu machen wenn sie mich in die Hundeschule begleitet und sieht wie das laufen kann.
Ich werde bei Charlie dran bleiben, ich denke ihr habt recht und es ist eine gute Übung für den eigenen Hund. Ich habe jetzt mit meiner Mama ausgemacht, dass ich Charlie nun füttern werde, damit ich schon mal ein Gefühl von Verantwortung und Zeit bekomme. Ich werde ihm die Hälfte des Futters im Napf geben und den Rest über den Tag verteilt, wenn er sich auf eine gemeinsame Beschäftigung einlässt.
Und ja, Charlie ist ein ruhiger Hund, aber nur zuhause und im Garten. Sobald man raus geht dreht er komplett ab, er hängt nur in der Leine und zieht, zieht, zieht. Leinenführigkeit im Garten üben bringt auch nichts, denn da latscht er lustlos neben einem her, aber wehe man geht vor die Tür.
Warum arbeitet niemand mit dem seit Jahren vorhandenen Hund an der Leinenführigkeit?? Ich wiederhole es gerne: ein Familienhund ist bereits da, wird nur leider im Garten auf ein Abstellgleis verbannt.