Beiträge von woodyfan

    Die Tierheime warten natürlich auf solche Abgabefälle! Unüberlegt und gedankenlos angeschafft soll er jetzt so schnell wie möglich weg, wird als Welpe schon zum Wanderpokal. Traurig, wenn Menschen nicht denken, bevor sie handeln.

    Sollte sich ein Tierheim finden, das diesen Hund aufnimmt, wird natürlich eine Abgabegebühr fällig.

    Warum sollte ein Tierheim diesen Hund nicht aufnehmen ? (oder ist dein Satz irgendwie anders gemeint?)
    Er muss ja weg, dafür sind Tierheime ja da ?

    Hast du eine Ahnung, wie Tierheime sich finanzieren?? In der Regel haben sie Verträge mit Kommunen, für die Aufnahme von Fundtieren oder beschlagnahmten Tieren. Privatabgaben sind nur dann möglich, wenn eine Angabegebühr entrichtet wird, was ich auch absolut unterstütze! Tierheime arbeiten immer am Rande des Existenzminimums und warten natürlich auf unüberlegt angeschaffte Welpen, die schnell wieder weg müssen (Ironie!!).

    ganz Erhlich: Telefonier mit ihr und wenn sie den Hund nicht zurück nehmen will, dann bring ihn ins Tierheim, würde ich der Orga auch ruhig so sagen. Geht ja mal gar nicht was die abziehen.

    Die Tierheime warten natürlich auf solche Abgabefälle! Unüberlegt und gedankenlos angeschafft soll er jetzt so schnell wie möglich weg, wird als Welpe schon zum Wanderpokal. Traurig, wenn Menschen nicht denken, bevor sie handeln.

    Sollte sich ein Tierheim finden, das diesen Hund aufnimmt, wird natürlich eine Abgabegebühr fällig.

    Danke euch. Dann werd ich die nächsten Tage ein paar mal so 1-2 Minuten Einheiten einbauen.

    Ich mach mich mal auf YouTube schlau.

    Warum arbeitet niemand mit dem seit Jahren vorhandenen Hund an der Leinenführigkeit?? Ich wiederhole es gerne: ein Familienhund ist bereits da, wird nur leider im Garten auf ein Abstellgleis verbannt.

    Weil meine Mutter und ich uns das nicht zutrauen und mein Vater keine Zeit/Interesse hat.

    Ich wiederhole es auch gerne, es ist nicht meine Schuld und ich werde jetzt das beste draus machen und ihn ein wenig beschäftigen.

    Das war doch eine Ansage! Warum habt ihr den armen Kerl noch? Sucht doch ein Zuhause für ihn, in dem er wert geschätzt und gefördert wird. Erst dann wäre der richtige Zeitpunkt, sich als Familie zusammen zu setzen um über die Anschaffung eines neuen Hundes zu beraten. Genau so und nicht anders herum.

    Danke euch, schön dass jetzt auch noch Antworten ganz ohne Vorwürfe kommen!

    Ich möchte mir auf jeden Fall Shelties in live angucken, bevor ich mir einen hole, wenn die ganze Corona Sache vorbei ist, werde ich mich darum kümmern, vielleicht in FB Gruppen oder ähnlichem nachfragen und natürlich Züchter besuchen.

    Ich bin persönlich ja eher der ruhige, introvertierte Typ, der bis auf ein paar Shoppingtrips kaum Geld für irgendwelchen Kram ausgibt. Ich geh nicht auf Partys, habe nicht vor mir die Welt anzuschauen und habe auch kein geldfressendes Hobby. Ich glaube meine Eltern sind froh, dass ich mich endlich für was interessiere und werden mir daher gerne die Hundeschule, den Verein oder auch Trainer bezahlen und wer weiß, vielleicht bekommt meine Mutter ja Lust selbst was mit ihrem Hund zu machen wenn sie mich in die Hundeschule begleitet und sieht wie das laufen kann.

    Ich werde bei Charlie dran bleiben, ich denke ihr habt recht und es ist eine gute Übung für den eigenen Hund. Ich habe jetzt mit meiner Mama ausgemacht, dass ich Charlie nun füttern werde, damit ich schon mal ein Gefühl von Verantwortung und Zeit bekomme. Ich werde ihm die Hälfte des Futters im Napf geben und den Rest über den Tag verteilt, wenn er sich auf eine gemeinsame Beschäftigung einlässt.

    Und ja, Charlie ist ein ruhiger Hund, aber nur zuhause und im Garten. Sobald man raus geht dreht er komplett ab, er hängt nur in der Leine und zieht, zieht, zieht. Leinenführigkeit im Garten üben bringt auch nichts, denn da latscht er lustlos neben einem her, aber wehe man geht vor die Tür.

    Warum arbeitet niemand mit dem seit Jahren vorhandenen Hund an der Leinenführigkeit?? Ich wiederhole es gerne: ein Familienhund ist bereits da, wird nur leider im Garten auf ein Abstellgleis verbannt.

    Ja, hab ich. Aber ich finde es trotzdem seltsam, ihr vorzuwerfen, sich nicht kümmern zu wollen. Sie hat ihn ja nicht angeschafft, sondern eben ihre Eltern, und deshalb ist der Hund nicht ihre Verantwortung.

    Ich find die Haltung der Eltern ihrem Charlie gegenüber einfach nur gemein. Aber das ist nicht die Schuld der TE.

    Sehe ich anders. Es ist ein Familienhund, da sowohl die TE als auch der Hund in einem HH leben. Ich finde es unter solchen Umständen sehr schwierig, ein Haustier einfach zu ignorieren.

    Ok, ich hab jetzt viel Zeit und der neue Hund zieht sowieso nicht sofort ein. Ich werde dem ganzen noch eine Chance geben und versuchen mich mit Charlie irgendwie zu beschäftigen.


    Ich werd’s mal mit Leckerlies in die Wiese werfen probieren und vielleicht einer einfachen namensübung zu Beginn. Er reagiert nur hin und wieder auf seinen Namen, wenn man ihn anspricht. Also fürs gucken gibts futter.


    Mal schauen ob er Lust darauf hat.

    Wurden seine Ohren schon gecheckt? Ein gesunder Hund in diesem Alter sollte sich gerne auf Beschäftigungsangebote einlassen. Vllt ist der arme Kerl aber schon so depriviert, dass er nicht mehr reagiert.

    Hoffentlich bist du ein Troll... mag jetzt auch nicht weiterlesen. Traurig.

    I

    Wie gesagt ein 50m Radius war nie ein Problem, sie war abrufbar. Wenn andere Leute sich beschwert haben oder nicht wollten dass sie zu ihrem Hund hinläuft war sie auch auf 100m noch abrufbar. Mittlerweile hat sie halt leider die Ohren auf Durchzug und ich kann irgendwo auch verstehen dass manche Leute sich erschrecken, wenn sie Bailey nicht kennen. Ich versuche die Leute natürlich auch zu beruhigen und es gibt auch viele, die sich erst erschrecken und danach freudig mit Bailey kuscheln nach unserer Aufklärung. Sie ist wirklich freundlich, auch wenn einige hier das nicht glauben.

    Ich will einfach nur dass sie glücklich ist und das sehe ich bei ihr an der Leine nicht so wie im Freilauf.

    Ich glaube dir, dass dein Hund freundlich und verträglich ist. Das Problem ist aber, dass du ihn nicht kontrollieren kannst, wenn er im Freilauf ist. Ein glücklicher Hund ist wahrscheinlich der, der artgerecht gehalten werden kann. Das ist bei einer solchen Rasse natürlich nicht einfach zu gewährleisten.

    Naja, danke an die, die freundlich geantwortet haben. Wir werden das mit dem Freilauf bei ihrem aktuellen Erziehungsstand überdenken, jedoch bestimmt nicht ihr Leben lang nur an der 5m Leine gehen.

    Was willst du denn alternativ tun, wenn der Rückruf nicht klappt? Mein Tierschutzhund hat einen enormen Jagdtrieb und kann nicht abgeleint werden, never ever. Sie würde sofort im Wald veschwinden und sämtliches Niederwild jagen. Das dulde ich nicht, sie ist allerdings relativ klein und läuft an der Flexi. Ist natürlich suboptimal, aber leider nicht zu ändern. Im meinem Garten kann sie sich allerdings austoben.

    Ich kenne Huskys nur als Rasse mit sehr hohem Bewegungsdrang ( Schlittenhunde ), hätte ich mir persönlich nicht zugetraut.

    Sooo viel Aufwand ist es doch nicht, den Hund abends für 5 Minuten nach draußen zu bringen.

    Wie ich eingangs schon schrieb, geht es auch überhaupt darum, dass mir das zu viel Aufwand wäre, sondern dass ich dem Hund evtl. ein viertes Mal Treppensteigen ersparen möchte. Im Moment lasse ich sie ja auch gegen 22 Uhr raus und gehe sogar immer mit in den Hof, weil sie ohne mein Kommando auch nicht pinkeln, sondern nur den Mond angucken würde...

    Ich habe wahrscheinlich überlesen, warum der Hund nicht getragen werden kann....mach es, wie du meinst. Für mich wäre es nur eine Alternative in absoluten Notfällen, Erkrankung oder ähnlich.