Beiträge von woodyfan

    Wir wussten es einfach nicht besser und haben der Züchterin vertraut. Warum wir so hart zu der Kleinen sind? Weil ich öfter gelesen habe, dass man Welpen nicht verhätscheln darf und sie auch mal klare Ansagen brauchen, wenn sie etwas tun das man gar nicht will wie eben beißen.

    Wir wünschen uns außerdem das unsere Tochter eine gute Freundin in der Kleinen gewinnt deshalb haben wir viel laufen lassen, dachten das sie sich einspielen.

    Wir haben die Kleine nie gequält, das stimmt einfach nicht. Sie hat zweimal einen leichten Klaps bekommen, das kann man nicht mit „eine knallen“ vergleichen! Und Wasser oder wurfdiscs tun nicht weh.

    Für den Rest werden wir auf die Einschätzung der Trainerin warten, wenn sie auch zur Abgabe rät nachdem sie uns persönlich kennengelernt hat werden wir es in Betracht ziehen. Auch wenn sich rausstellst das schon Zuviel kaputt ist und wir 100 Stunden und tausende von Euro investieren müssten.

    Wir warten jetzt erstmal ab was die Trainerin sagt und wie ihre Prognose ausfällt.

    Ihr habt den Welpen mit Wasser und Wurfdiscs traktiert? Ich weiss nicht, worüber ich mich mehr wundere... über die entwaffnende Selbstverständlichkeit, mit der du das hier offen machst, oder die gänzliche Abwesenheit von Einsicht und dem Willen, etwas zu verändern.

    Es ist bestimmt schon ganz schön viel "kaputt", durch fehlende Empathie eurerseits. Ist also nicht der Fehler des Hundes.... falls ihr das immer noch glaubt.

    Hoffentlich rät die Trainerin zur Abgabe!

    Warum fragst du hier um Rat, wenn du nichts umsetzen möchtest? Und auf keine Fragen eingehst? Was ihr mit dem Welpen macht ist schlicht und ergreifend nicht artgerecht und grenzt an Tierquälerei!

    In jedem Basic Welpenratgeber kannst du nachlesen, wie man in den ersten Wochen mit einem Welpen umgeht!

    Und eure "Züchterin", die garantiert aus dem Verband der Hobbyliga kommt, hat sich als Ratgebern völlig disqualifiziert.

    Gebt den Welpen in liebevolle Hände ab!

    Für den Hund hoffe ich, dass er ein liebevolles Zuhause findet, wo man ihn so annimmt, wie er ist! Er wird ständig mit seinem Vorgänger verglichen und hat eigentlich keine Chance.

    Dem TE empfehle ich einen DSH Welpen, den er selbst erziehen und prägen kann. Und eine wirksame Alarmanlage! Hunde sind für Wachaufgaben doch nur eingeschränkt "tauglich". Und ein Hund, der, bis auf seinen Besitzer, alle "Menschen hasst" ist immer eine tickende Zeitbombe. Möchte ich nicht in der Nachbarschaft haben.

    Über kein Thema lässt sich trefflicher diskutieren als über Namen für Kinder und Hunde. Über Geschmack lässt sich ohnehin nicht streiten, nenn deinen Hund doch einfach so, wie du magst! Ob Flo oder Floh oder Poldi, wenn's dir gefällt ist es der richtige Name.

    Ich sehe das übrigens ziemlich leidenschaftslos. Meine drei Hunde aus dem Tierschutz durften den Namen behalten, mit dem sie zu mir kamen. :smiling_face:

    Ein professioneller Hundesitter mit gesundem Menschenverstand würde sich niemals so verhalten...evtl. Schadensersatzansprüche, die entstehen können, wenn der Hund abhaut, deckt keine Versicherung ab.

    Ich füttere seit Jahren ganzjährig, aber ich mit einer Wildvogelfutter Mischung aus dem Raiffeisenmarkt.

    Belohnt werde ich mit einer Vielfalt von Singvögeln, einfach toll, das Gedränge am Futterhaus zu beobachten.

    Empfehle übrigens die App "BirdUp"! Sie nimmt den Gesang auf und bestimmt die Vogelart. Ist kostenlos.

    Leute vermittelt, die einfach nur einen "ganz normalen" Hund wollen -

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    Das ist etwas, was ich nicht verstehe... wenn ich einen ganz normalen Hund will, warum geh ich dann nicht zum VDH Züchter und hole mir dort einen vernünftig gezogenen und sozialisierten Hund?

    Stattdessen wird sich ein traumatisierter, verängstigter Hund ins Haus geholt, der mit dem Alltag im Haus hier in D/A/CH völlig überfordert ist und alles von der Pike auf beigebracht bekommen muss PLUS die Traumata müssen ausgebügelt werden.

    Dass das mehr Arbeit ist, der Hund manches vielleicht nie leisten können wird und ich mich dann noch mehr nach dem Hund richten muss, dürfte doch eigentlich klar sein.

    Ist es das Geld, dass Hunde im TS billiger sind, oder das gute Gefühl, einen Hund "gerettet" zu haben, oder warum holt man sich einen Hund mit speziellen Bedürfnissen und ist dann bass erstaunt, dass der plötzlich nicht im Alltag mitläuft wie man das gern hätte? :thinking_face:

    Ich vermute, dass es oft darum geht, eine arme Seele zu retten und sich damit gut zu fühlen. Das klang ja bei der TE auch an, die Dankbarkeit vom Hund erwartet.

    Im Prinzip ist das nicht verwerflich, aber man sollte dem Hund auch gerecht werden und keine falschen Erwartungen hegen.

    Oft wird auch nach der Optik ausgewählt, und, ja, der Preis könnte auch eine Rolle spielen.