Auch in unserem örtlichen Tierheim leben Hunde, die realistisch nicht mehr vermittelbar sind. Die Zwinger sind ausreichend groß, die Hunde haben menschlichen Kontakt, bekommen Trainig und regelmässige Gassigänge.
Natülich belasten solche "Dauerbewohner" Tierschutzvereine finanziell und personell enorm, aber vllt. finden sich Patenschaften für die Deckung der Kosten. Da ist Einiges möglich!
Für mich wäre Euthanasie erst das absolute Ende der Fahnenstange, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.
Edit: ich lese gerade, dass das abgebende TH ihn nicht mehr aufnehmen möchte. das könnte ich so nicht akzeptieren und würde noch einmal das persönliche Gespräch suchen, sinnvollerweise mit dem Vereinsvorstand. Ich sehe auch das TH in der Pflicht, sich zu engagieren und nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.