Beiträge von woodyfan

    Unser Woody kommt ja auch langsam in die Jahre, er müsste nun ca. 12 sein. Seit einigen Monaten zeigt er im Haus deutliche Ängste, er reagiert z.B. auf das Schließen einer Tür mit Unruhe, Umherlaufen, knirschen mit den Zähnen. Auch nachts kommt er nicht zur Ruhe, sondern springt bei jedem Geräusch auf, läuft die Treppe herunter ins Wohnzimmer oder sogar in den Keller. Tagsüber lag er meistens stundenlang dösend auf seinem Platz, durch seine Unruhe schafft er das nicht mehr. Er beobachtet alles und kommt nicht mehr zur Ruhe.

    Natürlich sind diese nächtlichen Störungen für uns auch nicht so angenehm, aber Sorgen mache ich mir vor allem um Woody. Habt ihr Erfahrungen mit pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln, die ihm guttun könnten? Ich bin im Moment etwas ratlos, wie ich ihm helfen kann.

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    Hallo,


    Die Sache mit dem Trainer hat keinenfalls mit stolz zu tun, das will ich klarstellen. Nur weil ich eine Aufgabe nicht schaffe, hole ich mir doch keine Hilfe. Natürlich wenn wir merken, dass es überhaupt nichts wird, werden wir da mit jeglichen Mitteln gegensteuern (abgesehen vom Schlagen etc.), jedoch sollte man es immer selbst probieren. Wir hatten ja auch den Gedanken daran gehegt und werden diesen zur passenden Gelegenheit wahrnehmen. So muss kurz mal mit Wuffi raus :-D!

    Vielen Dank für die antworten. Wir arbeiten aufjedenfall dran!

    Ich würde meinen Hund aber nicht zum Versuchskaninchen machen. Wieviel Methoden möchtest Du ausprobieren, bevor Du Dir professionelle Hilfe holst? Damit verunsicherst Du den Hund noch viel mehr!

    Sie muß den Hund ja anmelden, einen Sachkundenachweis beibringen sowie einen Haftpflichversicherungsnachweis. Außerdem muß der Hund "vorgeführt" werden, zumindest in unsere Gemeinde. Sollte sich der Verdacht einens Listenhundes erhärtten kann es Probleme geben, die bis zum Einzug des Hundes führen können. Die Freundin sollte das schon Ernst nehmen, möglicherweise landet der Kleine, wie viele andere auch, im Tierheim!

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    Superdog hat geschrieben sie sei Schülerin und wolle sich vermehrt im Tierschutz engagieren. Könnt ihr gnädig mit ihr umgehen?

    Solange angezweifelt wird, dass zu Weihnachten verschenkte Tiere vermehrt in den Tierheimen landen, würde eine solche Petition hier überhaupt keine Gnade finden....weil überflüssig! Das Problem ist, dass einige User von ihrem eigenen Kaufverhalten ausgehen, was aber leider nicht die Realität widerspiegelt. Natürlich landen etliche Tiere nach der ersten Weihnachts-Euphorie beim Tierschutz, genau wie vor- oder nach den Ferien.

    Ein Verbot würde daran aber auch nichts ändern, weil wenn Käufer will, findet er immer eine Möglichkeit, seine Ware zu bekommen. Aufklärung ist wichtig, dass tun ja auch die Tierschutzverbände.

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    Und jetzt kann man mal ganz geschockt sein.... meine Schäferhundrüden waren alle Weihnachtsgeschenke.
    Mark haben wir uns zu Weihnachten geschenkt und am 26. Dezember geholt
    Ekko hat mein Mann von mir zu Weihnachten bekommen. Waren ihn vor Heilig Abend aussuchen und kurz danach abholen

    Und was möchtest Du uns damit sagen? Das in wenigen Ausnahmefällen Hunde als Weihnachtsgeschenk wohl überlegt und geplant sein können? Die Realität sieht leider anders aus, vor allem bei Kleintieren wie Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen und Co. Man kann nicht genug davor warnen, keine Tiere unter den Tannebaum zu "legen". Oft genug landen sie später im Tierheim.