Bei einem ähnlichen Vorfall hat mein inzwischen verstorbener Hund die Katze eines Nachbarn so schwer verletzt, dass sie nach einigen Tagen eingeschläfert werden musste. Auch in unseremFall war ein Gartentor nicht geschlossen, und keiner konnte absehen, dass dieses Drama stattfinden würde.
Ich habe der Familie sofort angeboten, alle Tierarztkosten zu übernehmen und habe mich gefühlt tausend Mal entschuldigt. Das ist aus meiner Sicht das Mindeste, was man als Hundehalter in dieser Situation tun muss. Auch wenn du das Gefühl hast, nicht ursächlich schuldhaft gehandelt zu haben, so hat doch dein Hund ein geliebtes Haustier getötet. Insofern würde ich gar nicht über Kosten diskutieren, sondern großzügig damit umgehen. Auch dir wird es im Endeffekt besser gehen, wenn du die Verantwortung übernimmst.