Ich habe das nun die ganze Zeit verfolgt hier und lange überlegt, ob ich mich dazu äussere. Ich mache es einfach mal.......
Ich habe mit 14 Jahren meinen Vater verloren und hatte auch noch ganz viele Fragen und kam nicht zur Ruhe. Habe die skurilsten Dinge ausprobiert und nie Antwort auf meine Fragen erhalten. In seiner Verzweiflung macht Mensch Sachen, die keinen Sinn machen.
Irgendwann hat mir ein lieber Mensch den Tipp gegeben:" Lass ihn gehen! Es geht ihm dann gut, wenn es dir gut geht!" Fordere ihn nicht mehr an, sondern lass ihn in seiner Welt und gönne ihm seinen verdienten Frieden!"
Ich denke, in Grenzen kann man das auch auf einen verstorbenen Hund übertragen. Lass ihn in seiner Welt. Da wo er jetzt ist, geht es ihm gut!
Klingt jetzt alles sehr esotherisch. Bin ich überhaupt nicht! Man hiflt sich selber besser, wenn man die Dinge annimmt, die man nicht ändern kann.
@Julien
Ich kann deine Beweggründe nachvollziehen, aber du tust weder dir noch deinem Hund damit einen Gefallen.
LG Ute