Beiträge von acidsmile

    da ich mich nicht als Hundemensch sehe(also ich gehe nicht so gern raus, bin eher ein Stubenhocker und das gern).

    Dies hier ist wirklich Blöd, mit einem Hund als Haustier.
    Alles andere ließe sich easy klären. Den Hund öfter, nicht nur bei deiner Mutter, auch mal bei einem Gassi Gänger der Urlaubs Betreuung anbietet, zur Betreuung hin. Dann ist der kleine Hund schon gewohnt, mal woanders zu sein und du könntest fröhlich lange Hundefreie Urlaube machen und brauchst dir um das angebunden sein, keine Gedanken machen.
    An solche Dinge kann man Hunde total gut gewöhnen.

    Aber nicht gerne raus gehen, was der Hund halt jeden Tag braucht, bei Wind und Wetter.
    Ich weiß nicht. Kleinere Hunde werden auch oft etwas älter, da könntest du dich also auch bis zu 18 Jahren dann täglich durch quälen müssen.

    Und ich glaube dir das aktuell in der Situation es auch schwierig ist, sich darüber klar zu werden, ob man mit dem kleinen Hund doch Freude am Gassi entdeckt, oder du dem wirklich nichts abgewinnen kannst.
    Der Welpe würde dich ne Weile gut ablenken und sicher auf andere Gedanken bringen.... Aber ob das anhalten wird und ob du dich richtig in diesen kleinen Hund verliebst kann dir niemand sagen.
    Vielleicht bleibt das Gefühl, alles was mit dem Hund zu tun hat, ist Arbeit.

    Und mit 79 ist Hundehaltung durchaus noch Möglich. Meine Oma hatte ihre letzten Hunde mit 90 noch. Die Jüngste war ihr immer etwas peinlich, weil es ihr erster Kleinhund war, den sie nicht mehr erzogen bekam und sich aufführte, wie das Kleinhunde Klischeehaft oft so tun :tropf: .Und natürlich war da die weitere Versorgung innerhalb der Familie aber auch gesichert. Die Hunde hielten sie noch gut auf den Beinen. Und die waren gewohnt, auch mal bei Familien Mitgliedern betreut zu werden.
    Also zu Zweit diesen kleinen Hund halten, wäre durchaus Vorstellbar. Aber niemand kennt den Gesundheitszustand deiner Mutter.

    Den nur der Mutter zuliebe behalten, solltest du auch nicht tun. Das zweifelst du ja durchaus auch richtig an.

    Hättest du diesen Hund nun schon ein paar Jahre, wäre alles so viel einfacher :tropf: .

    jetzt ist der noch so jung und würde sicher schnell seine Familie finden, wenn du den Welpen zum Züchter zurück bringst.

    Hier wird unser Thema ganz gut beschrieben.

    Externer Inhalt www.facebook.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Ich werde es dann auch mal so probieren, das Frei schwimmen separat zu Üben. Glaub da eignet sich dieser Sommer und unser See sehr gut, weil ich einfach mit ihr mit rein kann und sie easy ins Schwimmen kriege, wenn wir zusammen gehen.

    Sozialverhalten lässt sich ja auch Erziehen. Meine Labi Junghündin hört auf Verbale Signale, mit denen ich sie im kontakt mit anderen Hunden steuern kann.
    Sie ist auch ein "Tut nix", aber auch zu Jugendliches, wildes aufdrehen und herum gehüpfe, kann für Artgenossen schon zu viel sein. Und warum soll ich meine Junghündin ständig ungebremst ins verberben laufen lassen, wenn sie Brav genug ist, sich mit Anleitung auf andere Einzustellen.
    Andere Hunde hätten es ihr sicher auch beibringen können. Aber halt mit den Zähnen, wenn deren Geduldsfaden dann gerissen ist.
    Und warum sollte ich aus dem Background meinem Hund nicht einfach "Langsamer" sagen dürfen und schon drosselt sie ihre Hüpfigkeit.
    Oder "Abmarsch" und schon entfernt sie sich vom Artgenossen, der keinen Bock hat, weil Alt, oder Krank, oder nicht verspielt, oder fehlende Sympathie.

    Sehe absolut keinen Grund, warum ich auf Kommunikation mit meinem Hund verzichten sollte, wenn sie Kontakt zu Artgenossen hat und nur wie ne Salzsäule :hear_no_evil_monkey: :speak_no_evil_monkey: :see_no_evil_monkey: daneben stehen bleiben soll.

    Und meine Hündin braucht auch nichts mit Artgenossen klären, wenn die aus was auch immer für komischen gründen zu uns kommen. Da stehe ich Grundsätzlich im Weg und meine Hündin sitzt hinter/neben mir. Wenn ich unsicher bin, hockt meine Hündin zwischen meinen Beinen und ich Block sie so von der Seite und vorne ab und zieh dem anderen Hund eins drüber, mit Leine, oder Schlüssel, oder Wurfkette.
    lediglich, wenn ich denke der andere Hund hat so viel Kraft, dass der mich zerfleischen könnte, dann würd ich meine Hündin wohl laufen lassen ,Beten und die Polizei dazu rufen.

    Und "Die Tut nix" durfte ich auch schon mal rufen. Aber das waren die Momente, wo ich genau wusste, das Junghunde Hirn wird meinen Abruf eh Ignorieren und ich muss die einsammeln gehen.

    MariosDogshop vielleicht noch.
    Die Reklamations Abteilung ist aber etwas langsam und unprofessionell.
    Aber kleinere Bestellungen, da find ich die Preise und Auswahl ganz ok bisher.


    Habt ihr Tipps, wie man im Wasser auch mal auf "Blinds" schicken könnte? Tiny geht nicht bis zur Schwimm Tiefe, wenn sie nicht 100% weiß, das da was ist.
    Ich hab gestern mal ausprobiert, ihr unseren gut sichtbaren Wasserdummy weiter in den See zu werfen und wenn sie dahin Schwamm, unseren grünen Standard Dummy in meinen nah Bereich geworfen. Das Nasse Grün des Dummys und der grünlich schimmernde See, da war der Dummy je nach Sonneneinstrahlung mal besser, mal schlechter zu sehen.
    Wenn sie ihn nicht gleich gesehen hat, blieb sie meist an der Stelle stehen, wo sie noch Boden unter den Füßen hatte und hat erst mal die Wasseroberfläche studiert, ob sie was sieht.
    Sie versucht auch, mit der Nase die Richtung festzustellen.
    Also steht dann da und schnüffelt in die Richtung, die ich ihr gezeigt hab. (Da der ja eh im Nahbereich lagt, hat das glaub ich auch gut funktioniert, mit dem erschnüffeln)
    Das Vertrauen einfach mal los zu schwimmen fehlt ihr da wohl.
    Los laufen klappt und dann ab Übergang Schwimmtiefe, steht sie da wie festgewurzelt.

    Der ganze See geht mir an der tiefsten Stelle auch höchstens bis zur Hüfte.
    Es wechselt sich zwischen einigen niedrigen Bereichen und Hunde Schwimm Tiefe ab. Schätz das Üben da als sehr überschaubar bezüglich Gefahren stellen ein. Sie braucht immer nur paar Meter zu schwimmen und schon kommt der nächste Boden unter ihren Füßen.
    Kann da also auch mit ihr rein und Dummys heimlich platzieren, ohne das sie platschen.

    Meine ist ja gerne mal Distanzlos und lässt sich gerne von anderen Knuddeln und versucht andere Hunde zum spielen zu animieren.
    Wenn ich auf die letzten Monate zurück Blicke, gehören "Eifersüchtige" Hunde für uns immer zu den eher negativen Begegnungen.
    Bsp: Am Hundestrand. 1 Eifersüchtiger Hund, durfte Freilaufen und sein Zweithund, wegen des Jagdtriebes musste an der Leine bleiben. Das ganze sah dann so aus, das der Freilaufende Ressourcen Schützende Hund, Tiny ständig massiv eingeschränkt hat. Ständig angerannt kam und keifte. Der Zweithund durfte auch keine Kontakte aufnehmen, obwohl das Altersmäßig mit Tiny sicher gut gepasst hatte. Hatte der halt Pech. Aber Tiny leider auch, weil auch sie an der 5m Schlepp bleiben musste, damit ich schnell genug in Reichweite war.
    Weil wir längere Zeit dort am Strand "zusammen" waren, schob dieser Hund sich auch sofort dazwischen, wenn Tiny dann mal zu anderen dazu gekommenen Hunden Kontakt aufnehmen wollt und keifte da gleich alle auseinander...
    Sehr unangenehm und ich denke auch für den Hund unheimlich Stressig, da King of the Beach für alle Menschen und Hunde gewesen zu sein.
    Die Halter des Hundes brauchten Tiny auch nicht zu streicheln, dem hatte es schon gereicht, wenn andere Hunde es nur wagen in die Richtung der Halter zu gucken, um los zu motzen.

    Dann haben wir hier im Umfeld eine Hündin, die auch meint "Mein Frauchen, meine Wiese, meine Rüden". Wenn ich die schon sehe, dann muss Tiny angeleint bleiben. Weil sonst kommt die angeschossen und versucht richtig zu tackern. Sehr unangenehm dann für uns, denn ein Rüde und Tiny verstehen sich eigentlich richtig gut und der rennt auch gerne in uns rein, wenn Tiny an der Leine ist und versucht zu Raufen... Wir gehen dann also nicht mehr zu dieser Uhrzeit, zu dieser Wiese hin, wo die da sind.

    Jeder darf ja seinen Hund so halten, wie er mag. Ich würd mir wenigstens wünschen, wenn jemand kein Problem damit hat, von seinem Hund zur Ressource degradiert zu werden, dann wenigstens den Hund an Öffentlichen Orten gescheit zu sichern und extra Freilauf Areale einfach zu meiden. Junghunde laufen ja überall rum und sind gerne Mal Naiv, Fidelnd, Distanzlos.
    Bin da auch froh, dass Tiny bei solchen Hunden nicht mehr Kopflos ins Fideln verfällt, sondern sich sofort entfernt und sich bei sowas Notfalls auch abrufen lässt. Solang wie der "Eifersüchtige" Hund dann halt im Freilauf in unserer nähe Kreist, bleibt meine dann eben angeleint. Mag meine ja nicht getackert haben, bloß weil sie den falschen Menschen/Hund ansieht, oder auf dem falschen Flecken Wiese steht....
    Wie KayaFlat es schon beschreibt. Sowas weitet sich ja mitunter auch aus.

    Tanjaxb Ich fühl mit dir. Bei uns liegts bisher an der Scheinträchtigkeit dann und so wie die Hormone wieder im Lot sind, ist alles vorbei. Hoffe das wir nie in diesem Stimmungsschwankungs Zustand stecken bleiben :see_no_evil_monkey: .
    Aus einem Bauchgefühl heraus, würd ich mal mit Tierkliniken Telefonieren, ob es Hormon Checks für Hündinnen gibt. Ebenso auf Zysten untersuchen lassen.
    Stimmunsschwankungen von Haustieren, hab ich bisher 2 mal aufgrund Veränderungen erlebt. Beim Rüden Prostata und bei meiner Katze Zysten. Wurden deswegen Kastriert und waren danach Charakterlich wieder ganz die alten.(Waren beide aber natürlich schon ältere Tiere)
    Aber auch andere Gesundheitliche Ursachen würd ich nochmal überprüfen wollen. Vielleicht Schilddrüse? Nährstoff Mangel? Bauchweh?

    Gab nicht auch Spritzen für Hündinnen, um Läufigkeiten/Fortpflanzung zu unterdrücken? Über sowas würd ich wohl auch mal Testweise nachdenken.