Beiträge von acidsmile

    Tiny nimmt auch Insekten ins Maul und spuckt sie dann wieder aus. Wenn die nicht im Maul zerquetscht wurden, scheinen sie zu ertrinken :ka: . Die sind beim ausspucken immer in klebriger Sabber eingepackt :ugly: .
    Für mich selbst hab ich irgendwann rausgefunden, dass ich gar keine Angst vor Spinnen habe. Aber ich hab einen enorm großen Ekel vor Spinnen und das reicht um bei Spinnen :flucht: das weite zu suchen. Wobei sie seit der Erkenntnis bei mir Zuhause Leben dürfen, sofern es Ortstreue Spinnen sind, die friedlich auf ihrem Netz und im kleinen Umkreis davon leben. Nur die rumkrabbelnden Spinnen, müssen ausziehen.

    Ich mach mir da auch immer zu viel Gedanken drum, was zu viel oder zu wenig ist.
    Was mir aber so an manchen Großstadt Hunden auffällt, das Hunde die mit allem Kontakt haben dürfen, was nicht bei 3 auf'm Baum ist, die haben auch größere Erfahrungswerte mit Doofen Kontakten.
    Und umso blöder die Kontakte für die Hunde sind, um so weniger Bock haben die noch auf andere Hunde.

    Und da sehe ich dann für mich und meine Hündin keinen Mehrwert drin. Meine kleine hat überwiegend gute Kontakte und grad manche Rassen sind fast immer besonders Toll. Da ist die Erwartungshaltung gerade bei diesen Rassen, dann natürlich auch sehr Hoch.
    Für mich ist das so aber ok. Ich setz da lieber auf Gehorsam und dem Älter werden und hoff, dass es dann mit den Lieblings Rassen mit mehr Reife irgendwann besser läuft.

    Was mir da auch sehr im Gedächtnis blieb, war eine Retriever Hündin, die grade aus dem Stadtpark mit ihrem Herrchen lief. Die Hunde liefen jeweils auf der abgewandten Seite, als wir aneinander vorbei liefen. Die andere sah fast aus, wie Tinys Spiegelbild. Nur lief meine kleine da ganz Fröhlich daher, Rute locker schwingend, Gesicht entspannt.
    Und die andere Hündin, gesenkter Kopf, ängstlich Fixierend, Nackenfell gesträubt... .
    Eine solche Reaktion von einem Retriever gegenüber einem anderen ist schon ungewöhnlich.

    Einen anderen Retriever Rüden hat der tägliche Hundewiesen besuch hier wohl auch nicht geholfen, bei der Sozialisation. Der besitzt auch als fast 2 Jähriger praktisch keine Beißhemmung und das was der mit anderen Hunden tut, kann man schlicht als Mobbing bezeichnen.
    Aber weil das bei Retrievern ja immer so nach "Spiel" aussieht, kann der sich ziemlich ausleben.

    Eine andere Hündin, die eigentlich super Sozial gewesen ist, aber auch unkontrolliert mit allen Hunden Kontakt haben darf, bekam dann Urplötzlich Angst und Stress mit größeren Hunden.
    Muss wohl auch mal was blödes passiert sein, was den Haltern nur nicht auffiel.

    Wenn wir mal durch den Stadtpark laufen, erleben wir ganz oft, das Angsthunde sich an uns ran Pirschen, oder mit Bogen um uns rum schleichen. Die Halter sagen dann, ich kann meine ruhig ableinen, ihre sind Freundlich, nur Unsicher...
    WARUM zur Hölle, soll ich dann mein Mädchen über die unsicheren drüber Bollern lassen??? :headbash: :headbash: :headbash:
    Damit meine das Mobben und Hunde Hetzen lernt und die Unsicheren noch Unsicherer werden? Oder damit die Unsicheren an meiner lerne sollen, andere Hunde weg zu beißen? :no:

    Ich find die Naivität meines Labi Mädchen zwar manchmal auch Anstrengend. Aber ich mag ihre Unbekümmertheit und Fröhlichkeit, mit der sie an jedem Hund immer noch vorbei läuft.
    Und genau dafür werden ihre Kontakte begrenzt, damit sie sich das weiterhin erhält.

    Vielleicht Hilft es ja auch als Tipp, mal alle Spielsachen, Dummys, sonstige Gegenstände und Futter in einer Rangliste zu Ordnen.
    Es gibt Aufgaben die mach ich von vornherein gleich mit etwas, das auf Platz 1 bis 2 bei uns rangiert. Das wäre die Futterschüssel oder der Lieblings Ball.
    Erst wenn ich weiß, sie schafft die Aufgabe, dann kommen Lieblings Dummys dran (kleinere, oder mit weiß Anteil).
    Und erst wenn es damit klappt, dann kommen 500g Standard Dummys dran.
    (Wobei die Standard Dummys derzeit höher Klettern in der Rangliste, weil meine kleine mehr Nackenmuskeln bekommen hat und die stabiler hält. Auch das aufnehmen klappt besser und die hängen nicht mehr wie eine Zigarre aus dem Maul, fallen seltener raus...).

    Mal ein Beispiel dazu: Meine kleine hat ja ihre Themen mit allen Arten von Übergängen. Zudem haben wir keine weiten offenen Wiesen, sondern, Wald, Wald und noch mehr Wald.
    Also sind Schwierigkeiten Bsp. das Gelände wo sie durch soll ist: Wald-Trampelpfad-Wald
    Und da sie ja Probleme mit Übergängen hat, bleibt sie ab dem Trampelpfad stehen und läuft den nur auf und ab und geht da nicht weiter.
    Für einen 500g Dummy wäre sie auch nicht weiter gegangen. Anders jedoch für die gut riechende Futterschüssel :drooling_face: .
    Dabei ist es nicht Wichtig, dass irgendwas zu mir zurück Apportiert wird, sondern nur, dass sie nicht auf dem Trampelpfad stehen bleibt und dort die suche aufhört.
    Wenn das dann ein paar Mal mit Futterschüssel geklappt hat, ist im Hundekopf hoffentlich angekommen, dass es auch bei Trampelpfaden noch weiter gehen kann und dann gelingt die Übung auch, mit einem Dummy der einen höheren weiß Anteil hat. Den sieht sie eher und weiß, dass es auch diesmal wieder richtig ist, den Trampelpfad zu überqueren.
    Und wenn dann endlich im Hundekopf angekommen ist, dass der Trampelpfad und alle Fährten drauf keine Bedeutung haben und der einfach überlaufen wird, dann kann da auch ein Standard Dummy irgendwo weiter hinter liegen.
    (Zur Vollständigkeit. Der Abstand zu Hindernissen lässt sich auch in beide Richtungen variieren).

    Wenn ein Futterdummy Platz 1 ist, ist das doch gut zu Wissen.
    Vielleicht ist der Sprung vom Futterdummy zum 500g Standard Dummy auch zu hoch.
    Vielleicht ist die Aufgaben Stellung aber auch zu schwer, oder zu einfach.
    Vielleicht ist die Aufgaben Stellung nicht Eindeutig genug, oder zu viel durcheinander.
    Vielleicht ist die Belohnung insgesamt zu wenig Wertvoll. Leckerchen oder Belohnungspiele kann man auch in einer Rangliste sortieren.

    Ein Standard Dummy macht eine Aufgabe nicht unbedingt schwerer, oder besser. Und manchmal hats auch gar nichts mit dem Dummy zu tun, sondern irgendwas anderes ist der Grund. :ka:

    Neala du hast ja auch irgendwo geschrieben, dass Dornengewächse etc. für Darko eher ein No go sind. Das hatte Tiny auch als sehr junge Junghündin :tropf: . Da hab ich dann Rücksicht genommen, indem ich den Dummy nicht mehr geworfen habe, sondern die Stellen höchste Persönlichen ausgewählt hab xD . Weil sonst macht dein Darko hinterher die Erfahrung, er kommt nicht dran, weil da Dornen/Brennnesseln/Ameisen what ever sind und dann geht Motivation verloren. Und mit zu vielen Blöden Erfahrungen ist dann irgendwann vielleicht ganz die Lust weg.
    Was wegen des Futterdummys zudem auch sein kann, dass Darko außerhalb des Garten nicht nur, zu abgelenkt ist, sondern vielleicht auch mit Fremdhunden in Sichtweite, oder durch Fremdhunde Geruch, Stress mit der Ressource Futter hat?
    Mit einem Futterdummy geht es ja mehr wie mit anderen Gegenständen noch zusätzlich, ums Futterressource Sichern und mitunter auch Verteidigen.
    Das kann dann vielleicht motivierend wirken, wenn der Hund die Beute sichern will, oder ablenkend, weil dir der Hund die Beute Verteidigen will, oder lieber nicht Verteidigen will und deswegen gar nicht mehr dran geht.

    Ne, die hab ich nicht bekommen. Ein paar Wirbel waren auf den Bildern schief/verschoben. Nur genauere Aussagen darüber hatte die TA mir nicht gemacht und eben auch keinen Verdacht oder so geäußert, ob das was frischeres ist, oder nicht.
    Das Kaninchen ist eins der Sorte, Hoch Aktives Duracel Kaninchen. Bis vor 2 Tagen hat se regelmäßig Luftsprünge veranstaltet.
    Ich Rotiere da auch grad drüber, weil man ja vielleicht darüber ableiten könnte, ob das was frisches ist oder nicht.
    Und ich je nach Prognose dann auch gerne eine Entscheidung treffen würde. Und das Tier nicht einfach durchs Mittelchen irgendwie am Leben halten wollen würde, wenn es dauerhaft schmerzen haben könnte und auch nie wieder rennen kann.

    Hab grad etwas Gedankliche Klarheit für mich bekommen.
    Ich such mir einen Fachkundigen TA raus, für einen Narkose Termin und ein CT/DVT.
    Das Kaninchen mit Mitteln vollstopfen und am Leben halten, ohne jegliche Prognosen gefällt mir nicht.

    Sie Frisst und trinkt seit vorgestern Abend, nur mit Schmerzmittel Wirkung.
    Der hintere Teil wirkt Schwach.
    Sie kann alle 4 Beine aber Bewegen und abrollen.
    Aber sie macht keinen Runden Rücken.
    Auch mit Schmerzmitteln liegt sie, hauptsächlich und hat die Hinterbeine seitlich von sich liegen. Die sind aber bewusst so gelegt und schleifen nicht hinterher.
    Sie hat normalen Fluchtreflex.
    Sie geht aber beim Bewegen nicht richtig hoch, mit dem Rücken/Bauch, sondern der Bauch bleibt nah auf dem Boden. Stell es dir vor, als würde sie unter etwas niedrigem durch krabbeln.

    Meinst du tatsächlich E.Coli oder E.Cuniculi? Frage weil du oben erwähnt hast Blut einschicken zu lassen. Damit würde man dann E.Cuniculi testen, Kot wäre dann E.Coli.

    Hatte jetzt E.C. als Abkürzung im Kopf. Lese grad dazu, beides kann mit Koordinations Problemen und komischen Bewegungen der Hinterläufe einher gehen.

    Haben sie die Zahnspitzen nur durchs reinschauen gesehen?

    Ja genau. Ich war extra in einer Klinik, damit dort alle Geräte vorhanden sind. Es wurde nur ins Maul geschaut und gesagt, ohne Narkose kann man da eh keine Bilder machen.

    Ich kenn es von einem anderen TA auch anders. Die hatten nur Röntgen Geräte, aber die haben wenigstens schon mal ein vorab Bild ohne Narkose gemacht.

    Es wurde nur ein Röntgenbild von der Seite und oben/oder unten aufgenommen, vom ganzen Kaninchen.
    Zu erkennen war auch was an der Wirbelsäule. Aber sie hat mir nicht dazu sagen können, ob es was älteres ist, oder frisch ist.
    Also "Vielleicht hat es damit zu tun? :ka: ", sagte mir die Ärztin.

    Dann sahen natürlich die Verdauungs Organe nicht so gut aus. "Vielleicht hats damit zu tun? :ka: " sagte mir die Ärztin.
    Aber für ein Kaninchen welches eine Nacht praktisch nichts gefressen und getrunken hat, wars dann eben auch nicht Eindeutig.

    "Vielleicht könntens Zahnschmerzen sein? :ka: ", sagte die Ärztin. Aber sie hat ja auch nur ins Maul geguckt.


    Was mich so Konfus macht, dass ich keinen Behandlungs Fahrplan hab. Ich hab hier einen Berg an Mittelchen liegen und mit Flüssignahrung und Schmerzmitteln wird das Kaninchen also auf den Beinen gehalten.
    :???: Und wie es weiter gehen soll wenn sich der Zustand nicht besser, dazu wurde nichts gesagt.

    Brauche mal Erfahrungswerte. Eins unserer Kaninchen hat "was". Bewegte sich nicht mehr richtig, Fraß und Trank nichts.
    Waren also bei einer Tierklinik und sind da quasi für viel Geld und ohne Diagnose dann wieder raus.
    Dafür mit allem drum und dran, an Schmerzmitteln, Flüssig Futter Präparat und noch was für die Verdauung, wieder raus.
    Es wurde ein Röntgenbild gemacht und natürlich Untersucht.

    Was mich jetzt wundert. Nach Dr. Google hätten die Symptome auch zu E. Coli gepasst. Aber auf meine Fragen darauf, wurde nicht eingegangen und es wurde nichts an Blut oder Kot an ein Labor geschickt. Bzw. wurde nur gesagt, dass würde man dann am Durchfall merken.
    Fast 7 Jahre hatte das Kaninchen nie Durchfall und tatsächlich hats in den letzten Wochen ab und an mal leichteren Durchfall gehabt. Heute waren die Köttelchen natürlich eher Sorte Dehydrierte schrumpel Kügelchen. Logisch Fraß und Trank ja nichts.

    Backenzähne haben wohl spitzen, aber Röntgen machen die nur unter Narkose. Soll mich dann wieder für einen Termin dazu Melden, wenns Kaninchen wieder frisst :denker: .
    Ich kenne das von einem anderen Ta anders. Die haben das nicht Fressende Kaninchen einfach da behalten, es zum Fressen gebracht und dann unter Narkose die Zähne gemacht, um den Faktor abharken zu können.

    Glücklicherweise hat das was die an Spritzen in der Klinik schon gegeben haben, gleich super gewirkt. Kaum Zuhause ins Gehege gesetzt und schon stürzte sie sich aufs Fressen und trinken und hoppelte wieder rum.

    Und irgendwie bin ich etwas verwirrt. Weil natürlich Freu ich mich, dass das Kaninchen wieder Frisst und trinkt, wenn es mit Schmerzmitteln zugedröhnt ist. Aber es kam ja nu auch nichts wirklich bei der Untersuchung raus.
    Ich weiß jetzt irgendwie nicht, wies am besten weiter geht :ka: .

    Also klar, Termin wegen der Narkose und den Zähnen machen. Da Überleg ich aber, zu einem anderen TA zu gehen.

    Soll ich nun darauf hoffen, das ganze kommt von den Backenzahn spitzen und wenn die gemacht sind, ist das Thema erledigt?
    Oder eher aufs Bauchgefühl hören und dann beim anderen TA, die Zähne machen lassen und doch nochmal Blut und Kot an ein Labor schicken?

    Oder hat jemand ne Idee dazu?
    Oder ist E Coli eh anders und die Kaninchen sind nicht nach einer Spritze mit Schmerzmittel sofort wieder Fidel?

    Jain. Ich vermenschliche es mir lieber und denk, eine junge Hündin ist eventuell noch nicht so gleichmäßig beim Ablauf. Oder ich hab die ersten Tage nicht mitbekommen, weil es anfangs eine weiße Läufigkeit war :ka: .
    Zudem können auch Kastrierte Rüden rauf Hüpfen und stecken bleiben. Festhängen kann auch Verletzungen verursachen, besonders wenn die Menschen sich damit nicht auskennen und dann gar nicht Wissen wie sie helfen können.
    Ich sehe das nur skeptisch, weil bei einer jungen Hündin die Erfahrung mit dieser Hündin fehlen.
    Meine beiden Intakten liefen früher auch, bis zum Beginn der Standhitze ganz normal zusammen rum. Aber die waren Älter und die Läufigkeit lief ab, wie ein Uhrwerk, die Hündin war generell wählerisch und ne Zicke und der Rüde versuchte außerhalb der Standhitze auch nie sein Glück. Der war ja nicht Lebensmüde.

    physioclaudi fühl dich gedrückt :streichel: . Mit meinem Rüden, bin ich das letzte Jahr tatsächlich recht gut "bewaffnet" immer draußen gewesen. Mit Wurfschellen und Spray. Was soll man sonst auch machen, wenn man einen Alten/Kranken Hund dabei hat?
    Es gibt ja noch diese gelben Schleifen, als Zeichen, dass man keinen Kontakt will. Aber das kennen ja leider besonders die Menschen nicht, deren Hunde unkontrolliert rum rennen :( : .

    Ah OK, das ist ein guter Hinweis....wollte sie denn weg oder hat sie sich auch so gerziert? Bei Ida ist es so wenn sie merkt es geht los verzieht sie sich hinter meinen Sessel so nach dem Motto "och nööö, ich will nicht"....


    Aber grundsätzlich ist ja Bewegung fast immer und bei allem besser. Es sei denn jemand sei krank (Infektion) oder so....

    Sie wirkte richtig Lethargisch. Die ersten Kilometer schlurfte sie richtig hinter mir her. Aber nach paar Kilometern lief sie wieder vor und wirkte wieder fröhlich und wie sie selbst.
    Und bei uns im Wohngebiet wars am schlimmsten, mit den Stimmungsschwankungen.
    Nach der ersten Läufigkeit, fing sie plötzlich an, wieder in die Leine zu springen, wenn sie andere Hunde sah und zu Frustfiepen.
    Nach der zweiten Läufigkeit waren ihr andere Hunde nicht so wichtig, aber dafür hat se sich an jeden Fremden Menschen der nett lächelte ran geworfen.
    Während der ganzen Scheinschwangerschaft wars unmöglich abzuleinen, wenn Menschen/Hunde irgendwo in der nähe hätten auftauchen können.
    Und wenn keine anderen Hunde/Menschen um uns rum waren, musste ich sie gefühlt hinter mir her schleifen...
    Und das ganze dann immer 2 bis 3 Monate lang, nach der Läufigkeit.
    Und dann ists auf einmal wieder vorbei und ich hab mein Streber Hunde Mädchen wieder :ka: .
    Sollte das bei jeder Läufigkeit so sein, wäre das ja fast immer ein halbes Jahr...

    Anne_Boleyn deine kleine ist bestimmt sehr Feinfühlig. Wird spannend, wie sie sich als Erwachsene Hündin Entwickelt. Würde mich nicht wundern, wenn du später mal ihrer Einschätzung, egal ob bei Mensch oder Hund Vertrauen kannst.
    Als Erwachsene Hunde, laufen sie ja dann meist doch lieber einen Bogen und zeigen es dadurch, wenn jemand nicht Freundlich gestimmt ist.
    Das Fidelige wird sich sicher noch mehr verwachsen.