Beiträge von acidsmile

    Wenn ich ihm sagen würde, dass er gleich angeleint wird, würde er erstrecht wegrennen.

    Ich hab das recht Konsequent bei jedem Anleinen so gehalten. Also auch Zuhause. Auch wenn nichts drum rum passiert.
    Und auch beim um leinen, von der kurzen Leine zur Schleppleine. Anleinen bedeutete immer etwas tolles. Keks oder kurzes Spiel.
    Und ich hab auch oft einfach so kurz angeleint, es gab einen Keks, wir sind ein paar Schritte gegangen und dann kam die Leine auch schon wieder ab.
    Wenn das Anleinen bei euch so doof verknüpft ist, kannst du das auch wieder Gegenkonditionieren, dass immer etwas tolles dann passiert.
    :ka: Bei uns hats gut Funktioniert. Waren einige Leberwurst und Beacon Creme Tuben nötig, aber dann löste sich das Problem auf.

    Hören tut er dann sowieso nicht, sodass ich ihn kaum wieder eingefangen kriege.

    Wir haben auch irgendwann vor dem 1. Lebensjahr ein "Anleinen" Signal + "Anlein-Keks" konditioniert :tropf: .
    Mittlerweile ist das Wort "Anleinen" theoretisch auch als Abruf nutzbar und den Anlein-Keks, gibt es als Sekundär Signal dazu, wenn die Leine dran Klickt und darauf folgt dann auch immer ein Keks.
    Bei uns im Städtischen Umfeld, ist das Anleinen meist wirklich ein Spielverderber für den Hund. Wenn die Leine einmal dran ist, Leinen andere Hundehalter selten ihre Hunde hier nochmal ab.

    So. Dann muß ich mit BieneBossi Gassi. Und der Zwerg muß mit, weil er noch net gut alleinbleiben kann. Mit den Andren dabei kann ich aber net alle 2 Minuten stehnbleiben, oder dauernd auf den Jungspund gucken. Also Leine an Geschirr - Hund zieht. Is alles soooo aufregend und spannend, die andren Beiden sind dabei, da kann ma bissel rumspacken mit denen, die an den Ohren ziehen, wird abgewatscht von denen, findets lustig, macht weiter (und ich muß natürlich darüber voll lachen!! :smiling_face_with_horns: )

    Irgendwie steigert das meine Vorfreude grad, wenn in ca. 2 Jahren hoffentlich bei uns ein Zweiter einzieht. Wenn son Würmchen dann an Tinys Ohren zieht und Ziehmutti Tiny dem Pimpf ne Ansage macht. Kann es mir so richtig gut Vorstellen :rolling_on_the_floor_laughing: .


    Mit meinem Pärchen früher, wars einfacher mit der Leinenführigkeit, weil wir Ländlicher wohnten. Meine fertig Erzogene Hündin kam bei der ersten Gelegenheit von der Leine und wenn der Rüde eine Nachhilfestunde in Leinenführigkeit brauchte, setzte meine Hündin sich immer an der Rand, rollte mit den Augen und dachte wohl sowas wie :face_with_rolling_eyes: "Zum Glück muss ich bei diesem albernen zickzack laufen nicht mit machen".

    Es kann auch gut sein, daß Hund einfach nur eine "Schokoladenseite" hat, und die Muskulatur damit ungleichmüßig ausgebildet hat im Alltag, und deswegen dann schief sitzt.

    Bei Tiny war der Hintergrund zur Lieblings Seite die einseitig leichte HD. Wir machen da tatsächlich Physio Übungen für, um die Sehnen gleichmäßig dehnbar zu haben, die Muskulatur gleichmäßig auszubilden und dieses Lieblingsseiten liegen/sitzen etwas vor zu beugen.
    Gegenstände schief tragen, fällt da auch mit in diese Kategorie rein. Sorgt dann für Verspannungen. Das alles lässt Hunde sogar schief laufen.

    Fenjali hast du kein Fleckchen weit abseits von allem was Stressig für euch ist, wo dein Hund einfach Gas geben kann?
    Ich glaube, wenn ich mit Tiny in dem Alter täglich angeleint durch den Stadtpark gelaufen wäre, dann wäre die mir auch die Wände Hoch gelaufen und wir wären im Training keinen Schritt weiter gekommen. Weil Stadtpark für uns immer Training bedeutet.
    In dem Alter hab ich solche Gassi Gänge lieber versucht möglichst selten zu haben. Stattdessen waren wir lieber mal ne Stunde Unterwegs um zu irgendeiner abgelegenen Wiese am Arsch der Welt zu kommen, wo das Hundekind einfach nur im Riesen Radius ihre Runden rennen konnte.
    Auch Besuch bei uns Zuhause bedeutete in dem Alter je nach Besuch, dann anleinen und ich hab meine kleine die ganze Zeit in meinem Nah Bereich fest gehalten. Oft mit vorbereiteten Kong und Knochen etc. Damit ich mich in Ruhe mit dem Besuch unterhalten konnte, ohne das dem ein kuschelbedürftiger Labrador auf den Schoß hüpft, die Pfoten dabei auf die Schultern legt und die Zunge durchs Gesicht zieht crazy-dog-face .
    Vieles ist einfach der Jugend geschuldet. Training funktioniert auch nur, solang wie dein Hund noch Aufnahme Fähig ist. Jeden Tag an Baustellen zu Trainieren, lohnt sich nicht. Weil gerade die sind doch besonders Stressig.

    Ganz so ungewöhnlich find ich eure Problemchen nicht. Nur fehlt dir vielleicht die Gassi Runde, wo du mit deinem Hund, mal ohne Anforderungen Unterwegs sein kannst.
    Sowas wie eine große Wiese, die du gut überblicken kannst und praktisch nie andere Menschen und Hunde irgendwo am Horizont auftauchen und du auch jedes Reh schon von weitem, noch vor deinem Hund erkennen würdest.
    Wo dein Hund dann halt einfach mit 100m und mehr Radius seine Runden rennen kann, solang bis es ihm reicht.

    Und wenn du es derzeit einfach nicht spielst bis du in Stimmung für ein solches Spiel bist?

    Meist rühr ich ein Spiel dann nicht mehr an :( : .
    Elden Ring ist da auch noch so ein Spiel, was mir in Gedanken hängt. Aber weiter spielen an der Stelle, wo ich hänge + dazu gehörigen Grind oder Videos dazu wälzen, ist auch nicht verlockend.

    Ich versuch mal weiter zu kommen bei BG3. Mit dem Druidenhain hab ich auch solche Konflikte, weil ich einen Druiden-Tiefling spiele und gefühlt beiden Gruppen dort gegenüber Loyal sein muss. Aber eigentlich empfinde ich die Tieflinge als undankbare Diebische Jammerlappen. Ich mag denen gar nicht Helfen :smiling_face_with_horns: .
    Möglich dass mir das Spiel deutlich mehr Spaß macht, wenn ich die Stelle jetzt einfach abschließe!

    Ich hab eine Gaming Krise :see_no_evil_monkey: . Ich hab BG3, weil es mich durchaus Interessierte. Es hat gute Bewertungen und wird so wahnsinnig Gehyped. Aber ich fühl das Game einfach nicht. Ich komm in die Story nicht rein und mir brabbeln die alle zu viel. Hab grad den Kopf voll anderem RL Kram und das fühlt sich mit BG 3 zusammen dann einfach nur nach zu viel Input an.
    Ich glaube es ist ein gutes Spiel und ich will es Mögen und mich darein vertiefen. Aber es packt mich nicht.
    Aktuell überleg ich diesen Dark Urge zu spielen und einfach alle die mich Nerven, weil sie zu viel Quatschen, das zeitliche segnen zu lassen :thinking_face:.Oder Astarion, als Haupt Charakter. Würde mich auch Interessieren, wie er dann an seine erste Blut Ration aus der Gruppe kommt.
    Weiß jemand, ob es dann sehr anders ist mit Astarion, wie wenn man einen selbst erstellten Charakter spielt?


    Und mein nächstes Dilemma. Da gibt es ja grad noch Starfield. Da gibt es ja durchaus Kritik, die vermutlich auch Berechtigt ist. Bisher hab ich auch noch nie ein Bethesda Game durchgespielt bekommen, weil ich irgendwann in den tausend Mods irgendwo versumpft bin. Aber ich hab viele Games im Sci Fi Genre. Bei den meisten ist mir zu viel Sandbox. Was ja bei Starfield als RGP bewusst nicht so sein soll.
    Also es könnte mir gefallen und es scheint Story Mäßig auch eher nach einer leichten Kost auszusehen.
    Und auch wenn ich noch nie ein Bethesda Game durch bekommen habe, kamen meist einige Hundert Stunden Spielzeit zusammen :thinking_face: .

    Ich mag BG3 nicht schon ab Akt 1 auf meinen Pile of Shame packen :tropf: .
    Bin da grad frisch aus dem Druidenhain raus... (Ich häng da schon seit 4 Tagen an dem Game. Zu viel zu Lesen. Ich muss ja auch jedes Buch etc. Lesen :sweet: ), ziehts einen danach vielleicht nochmal stärker rein, oder bleibt das ganze so?

    Heute soll es nochmal 29 Grad werden und heute Abend, vielleicht Stürmen.
    Bei uns scheint es nochmal eine richtige Mückenplage zu geben. Wir sind total zerstochen und die Biester scheinen bei der Hitze Mega Hungrig zu sein. Mit meinen ca. 50 Mückenstichen hätte ich dann jetzt einfach gerne etwas Winter =) .
    Aber Stürme heute Abend, sind ja schon Mal ein Anfang :gut: .

    Leinengassi mit meiner kleinen :smiling_face_with_halo:  

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    Und trotzdem gibt es Tage, an denen die Leine mal mehr, als nur zur Deko dran hängt. Solang ich nicht permanent von A nach B gezogen werde, stört es mich nicht, wenns begründet auch mal schlecht läuft. Was mir dann aber Wichtig ist, den Grund möglichst zu kennen.

    Schlimm ist das natürlich nicht aber ja trotzdem schwieriger. Ich denke halt da haben kleine Hunde halt einen Vorteil. Bei angeleint werden kommt es dafür wahrscheinlich öfter zu Situationen wo man sich über sie beugt da haben sie dann wiederum einen Nachteil. Alles nicht schlimm aber es ist gut wenn man so etwas beim Training im Hinterkopf hat.

    Ich finde es generell gut und sinnvolle mir zu überlegen welche Situation meinem Hund was abverlangt. Natürlich müssen sie Dinge trotzdem aushalten und lernen usw. Aber ich weiß eherne für mich das sie das gerade tun.

    Mir ist bei dem Leinenfürigkeitsvideo halt gerade aufgegangen das das großen Hunden mehr abverlangt als kleinen. Ich hatte mir da halt vorher nie Gedanken drüber gemacht weil ich noch nie einen großen Hund erzogen habe.

    Ich denke bei kleineren Hunden immer "Ohje, die kleine Blase. Schnell, schnell zur Wiese". Umso kleiner der Hund, umso Flotter lauf ich im Hunde Tempo mit, bis zur ersten Löse stelle. Mir würde es falsch vorkommen, wenn ein Hund es eilig zur Löse Stelle hat, ihn auszubremsen. :ka: 
    Meine Tiny hat es in dem Bereich, mit dem Lösen müssen, nie so eilig. Sie schnüffelt immer erst ewig rum und sucht sich dann ganz penibel ihre Stellen zum Lösen. Entsprechend gab/gibt es bei ihr nie Situationen wo wir regelmäßig zusammen mit Zug auf der Leine von A nach B unterwegs sind. Kommt in unserem Leben einfach nicht vor, durch die Gegend zu Hetzen.
    Und trotzdem läuft meine kleine am liebsten im Trab :roll: .