Beiträge von acidsmile

    Ätzend.

    Kenne das auch so.

    Von Retrievern. Da macht Eros kurzen Prozess und es gibt ne deftige Ansage, so schnelle kann ich mich gar nicht vor ihn stellen. Inzwischen halten alle Retriever der Gegend großen Abstand zu uns. Die Halter raffen leider nicht wie unhöflich die Hunde sind, weil … Retriever eben … die lieben doch jeden und selbstverständlich werden sie auch zurückgeliebt :fear:

    Vielleicht sehen das manche auch anders und Trainieren dagegen an. Aber die werden eben wirklich sehr viel zurück geleibt und darum ist das gar nicht immer so Leicht, wenn der Hund fürs gefiddel von der anderen Person in den Himmel gelobt wird, für das Benehmen und man selbst ist am Schimpfen. Man muss da echt aufpassen, dass die andere Person dann nicht für den aaarrmen Retriever der grad Ärger bekommen hat, noch nen Trost Leckerchen hin wirft.

    Ben_auch_mal_hier wenn der Halter son Idiot ist, werfe dem Labrador Leckerchen auf eine Wiese oder in irgendein Gebüsch und geh.
    Vermutlich verknüpft der dich dann auch mit den Keksen und könnte noch häufiger kommen. Aber die Rasse hört eigentlich auch sehr gut auf andere. Also könntest du den mit etwas Übung auch auf Distanz Sitz machen lassen, dem seinen Keks weit weg in ein Gebüsch werfen, wo der lang mit suchen beschäftigt ist und gehst dann.

    Ich find die immer ganz Knuddelig, wenn die zu uns laufen. Ich Treff bei den Labis immer schnell den passenden Ton und hab dann 2 Streber Hunde vor mir hocken :herzen1: . Irgendwann dringt der Rückruf des Halters dann auch ins Ohr des Fremden Labis und die gehen wieder.
    Für meine Hündin find ich die auch ganz gut, um ruhig bleiben und schnelles runter fahren zu Üben :ka: .
    Ich seh das als Trainings Defizit bei ihr, wenn sie dann an der Leine anfängt mit dem Fremden herum zu Hüpfen.

    Aber wenn ihr die Wohnung verlasst, verlasst ihr die doch über den Flur?
    Bei mir hatten alle Hunde bisher den Aufenthalt zusammen im Flur, dann auch immer, mit dem zusammen raus gehen verknüpft.
    Ich weiß dass es bei manchen Funktioniert, dass die Hunde beim alleine bleiben im Flur sind. Ich hab bisher noch keinen Hund gehabt bei dem das so Funktioniert hätte.
    Vielleicht stellst du dir mit dem Flur als Übungs Zimmer fürs allein bleiben selbst ein Bein mit :ka: .

    Bei uns ist der Flur immer der unruhigste Raum, wenn wir die Wohnung verlassen. Meine Hündin verfrachte ich dann schon immer vorher ins Wohnzimmer, wo sie als Ritual eine Playlist zu hören bekommt, dann geht die Tür zu und sie schlummert ein. Während wir unruhig den Flur entlang Wuseln :tropf: und dann gehen, ohne dass der Hund durch unsere raus geh Hektik mit Nervös gemacht wurde.

    Ich nicht direkt, aber die Nachbarskinder. Laut der Mama wird die kaum noch genutzt (haben sie etwa ein 3/4 Jahr), liegt jetzt als Sprungpolster unter einer Sprossenwand. zum ausdauernden hüpfen ist sie dann irgendwie doch zu klein.

    Ja, deswegen wärs dann als Hüpfmatte fürs Kind + sekundär Liege Matte fürn Hund im Wohnzimmer vielleicht gar nicht so eine Geld Verschwendung. Wenn die dann ab nachlassendem Interesse noch ihr Zweites Leben fürn Hund vor sich hat :thinking_face: .
    Oder 2 Matten nebeneinander und mein Kind kann von seinem Klettergerüst drauf springen. Derzeit springt er immer auf sein Bett, was das Lattenrost an einigen Stellen schon nicht mehr mit macht.

    In einem Bericht über Junghunde hab ich mal gelesen, dass Junge Hunde irgendwann Sensibler bezüglich ihres Körpers werden können. Was Berührungen angeht, etc. Hatte mir da zuvor noch nie Gedanken drüber gemacht.
    Bei uns war das Geschirr, Halsband anlegen mal eine Weile schwieriger. Hätte ich mich drüber gebeugt, wäre meine auch Rückwerts gegangen. Hab es dann anders gemacht und immer im Hocken angezogen. Auch das Anleinen kann man mal eine Weile im hocken machen. Oder Leckerchen mal eine Weile, mehr Seitlich von sich geben, statt Frontal zum Hund.
    Du kannst auch die Boden Temperatur im Blick haben. Vielleicht mag dein Junger Hund, der eventuell noch ein Fell wie Kraut und Rüben hat, grad nicht so gerne sitzen, oder liegen.

    Aber Schön dass es dir auffällt :smiling_face_with_hearts: . Ich denke nicht dass es an der Bindung oder Ernsten Problemen liegt. Ich find auch die ersten Monate bis Jahre, muss man sich erst mal richtig kennen lernen. Dein Hund muss dich richtig Lesen lernen und du musst deinen Hund richtig kennen lernen. Wenn deiner eben Sensibler ist, dann darfst du dich daran auch anpassen.
    Es gibt Hunde vom Typ her, da kann man etwas deutlicher werden und es gibt Hunde, da reicht schon eine Hoch gezogene Augenbraue.

    Denke es ist Typ Sache. Tiny hat das erste Jahr allein Nachts im Wohnzimmer geschlafen und durfte dann irgendwann mit im Bett schlafen.
    Aktuell schläft sie seit einiger Zweit auch immer mit unter der Decke, weil ihr Winterfell noch nicht fertig ausgebildet ist und der Schmuse Labi hat es gern Kuschelig :smiling_face_with_hearts: . Und ich bin eine Frostbeule und hab auch gerne die beste Wärmflasche der Welt um mich rum.

    Hat jemand von euch die Hüpfmatte von Jako O? Die sind grad im Angebot und ich überleg für Weihnachten 2 zu holen. Eins fürs Kinderzimmer eine fürs Wohnzimmer, die dann auch als Hundematte genutzt werden kann. Wenns doch zu viele Interessenkonflikte damit gibt, kann die zweite dann ja auch ins Kinderzimmer. Hätte gern was zum Hüpfen, was nicht ganz so Blöd ist, wie ein Trampolin im Wohnzimmer :thinking_face: .

    Mein Kind hat schon immer seine Themen mit Nähe und Distanz und fühlt sensorisch anders. Ich bin selbst mit einem Labi aufgewachsen und wusste, dass diese Körperlichkeit dem Labrador enorm ähnlich ist. Die Distanzlosigkeit beim Labrador ist ja auch keine Einbahnstraße, mit denen sie nur Fremden auf die nerven gehen :p . Die eigene Toleranzschwelle ist bei denen deutlich höher, wie bei vielen anderen Rassen. Tiny war auch einer der verschmustesten Welpen, was mir auch wichtig war. Ruhe Plätze für sie gibt es so ziemlich überall in der Wohnung. Im Grunde eigentlich der gesamte Boden Bereich. Die Couch ist aber fürs Gruppenkuscheln da. Tiny legt sich auf der Couch, sobald ein Mensch mit drauf sitzt, sofort dazu.
    Gibt einige Bereiche da braucht es Management. Weil Tiny absolut keine Ressourcen Themen hat und keine Probleme mit Nähe und mein Kind manchmal nicht weit genug denkt. Oft wegen Liege Positionen. Mein Kind hat da kein Gefühl für, wie Hunde Beine sich Bewegen können, wenn die gestreckt werden und da will ich kein Kindergesicht dann in Pfoten Reichweite. Auch für sein eigenes Gewicht fehlt ihm das einsehen, dass er zwar an dem Hund dran liegen darf, aber nie auf dem Hund drauf. Auch dass keine Kinderfinger an den Hundekopf gehören, wenn Tiny auf irgendwas grad drauf beißt....
    Unbeaufsichtigt lassen kann ich die 2 nicht wirklich. Ein klein wenig Fein Justierung brauchts immer mal. Aber so unterm Strich ist mein Sohn glaub ich sogar ein Stück weniger Distanzlos und aufdringlich wie es Labis untereinander sind. Von daher kommen die gut miteinander zurecht.

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    Und sie hört ihm auch geduldig zu, wenn er sich mal wieder Beschwert, dass er lieber Zuhause auf der Couch Switch spielen würde, statt im Wald zu spielen :rolling_on_the_floor_laughing:

    Bei meiner kleinen fehlt es da noch an Reife. An der Leine, hat sie eine Gewisse Sicherheit. Ignorieren, Abwenden, Umorientieren klappt.
    Ohne Leine als Verbindung zu mir, im Freilauf da Haperts noch.
    Ohne Anleitung, klappt es Offline nur mit Souveränen Menschen.
    Oder tatsächlich mit Kindern oder Gebrechlichen. Rollstuhlfahrer kriegen Tinys Dickschädel nur ganz sanft auf den Schoß gelegt. Kinder Fragen ja sowieso immer. Da ist dann eh schon meist Ruhe drin.
    Die Erwachsenen der Sorte " :hurra: :cuinlove: :herzen1: Labrador :cuinlove: :herzen1: süüüüüß :party: ", die sind unser Nemesis.
    Da muss ich mich entweder vorstellen und Blocken, oder Tiny anleinen, oder wenn ich die von weitem schon sehe gleich nen großen Bogen drum laufen :lol: .

    Also, der Hund "freut" sich etc ... Ich sehe da eigentlich immer das Gegenteil, nämlich, dass der Hund aus Stress und Konflikt ins überdrehte Absichern kippt. Also, dass er übertriebenes, demütiges Begrüßungsverhalten zeigt, weil er nicht weiß wie er sonst mit dem Kontakt umgehen soll

    Da würde mich mal diene Meinung Interessieren. Kann sowas auch einfach Respektlos sein?
    Folgende Situation: Tiny durfte in den Freilauf und sich auch Frei bewegen. Es war nur eine Person, mit einem anderen Hund dabei. Die Person hat Tiny nicht zu sich gelockt, aber Tiny geht irgendwann hin, schmiegt sich mit der Schulter ran und schnuppert an den Taschen rum und klaut sich einen, ich vermute Futterdummy daraus.
    Der ganze Kontakt ist Labrador Typisch bei Tiny immer auch mit viel Gewedel dabei. Ich find die da weder Unterwürfig noch Unsicher bei, sondern einfach Frech.
    Oder werte ich das zu Vermenschlicht?
    (Bezogen auf Situationen, wo sie nicht bedrängt wird durch Menschen. Sondern Ignoriert wird und sie geht irgendwann selbst hin).