Zitat
Jetzt habe ich aber eine Frage...Sani ist jetzt bei einer bekannten, die hat weder Kinder noch Hunde (mag Tiere aber sehr , 0 Erfahrung). Sie sagte mir, sie würde Sani so nicht weiterleben lassen wollen, das könne ja immer wieder passieren! Darauf sagte ich dass es eben nicht immer passieren kann da Sani jetzt Medis hat.
Der enorme Aussetzer hingegen ist nicht ganz erklärbar und so wie meine freundin derzeit redet, traut sie Sani nicht mehr über den weg.Oje :-/
Arme Sani...
Ist es denn 100% sicher das durch die Medikamente nie wieder so etwas passieren kann?
Also mal ganz ehrlich, wäre mein Rüde nicht absolut berechenbar in seinem Aggressiven Verhalten ich hät den nicht aus dem TH übernommen, weil ich noch Jung bin und der Hund meine Kinder noch mitkriegen wird.
Da aber Sani ja schon solang bei der familie lebt, müsst ich es vom gefühl her eher mit meiner Hündin vergleichen, wenn die plötztlich nen Hirnschlag bekäme. Ich hätte vor meiner Hündin dann keine Angst und abgeben würde niemals in frage kommen. Auch würde ich mir mehr Sorgen um ihre Gesundheit machen...
Du schreibst das Frauchen von Sani hat vor ihr Angst. Da wär eine abgabe an jemand Hundererfahrenen, der damit umgehen kann, vielleicht besser.
Wenn durch die Medikamente wirklich ausgeschlossen ist das so etwas nochmal passiert, dann hilft vielleicht auch, um das Vertrauen wieder aufzubauen paar Wochen/Monate eben Maulkorb tragen.
Einschläfern wär für mich erst eine Option wenn das Hirn zu starken schaden genommen hat.