Wahrscheinlich und durch nen Jüngeren Ersetzt...
Beiträge von acidsmile
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Die ersten 3 Monate mit meiner Hündin, weil die für mich ne Enttäuschung war, dachte ich oft ans abgeben. Hatte mir mit 17 Jahren, schon ein Jahrzehnt vom eigenen Hund geträumt echt was anderes vorgestellt, wie ein Hund der sogar vor seinem eigenen Schatten solche Angst hatte das die unter sich pieselte...
Durch die hab ich meine Naivität im Bezug zur Hundehaltung verloren
.Hunde sind das was man aus ihnen macht. Und wenn ich da Stundenlang/Jahrelang Arbeit reinstecke um aus nem verkorksten Hund meinen Traumhund zu machen, den würd ich doch nicht wieder hergeben.
Manche Menschen wissen garnicht was fürn glück sie haben, einen "einfachen" Hund zu besitzen. Und son Hund dann als Geldfresser zu bezeichnen :explode: .
Soll die ruhig mal den Hund abgeben, an nette Menschen wo der Hund es auf seine letzten jahre noch richtig gut hat und verwöhnt wird, wie er es verdient hat.
ich könnte niemals ein Tier abgeben welches ich mir selbst ausgesucht hab und drum gekümmert hab.
Allerdings als ich Jugendlich war, kaufte mir meine Mutter als ersatz für meine Bartagamen, die nur gestorben waren, weil meine Mutter nicht mit mir mit denen zum TA gefahren ist. Als ersatz Wasseragamane. In mein Wüstenterrarium, Wasseragamen :censored: ...
Als die die endlich abgegeben hatte war ich echt froh. Um die hab ich mich auch nicht gekümmert. -
Wenn du doch schon mit nem Spitz aufgewachsen bist, wieso dann nicht wieder ein Spitz? Nur im Garten wird der kaum glücklich werden so ganz allein. Spitze brauchen ihren Familienanschluß und sind sehr intelligent darum brauchen die viel Kopfarbeit. Damit wären kinder einfach überfordert. Ein Hundeverein für Agility oder Dogdance würde nen Spitz schon gut Auslasten.
Die Nachteile liegen teils an der Intelligenz und der Sturheit. Es könnte passieren das sich der Spitz dann mal ein Spielzeug der kinder schnappt und mit euch lustig fangen spiel. Dazu das kind was übers zerstörte Spielzeug traurig sein wird...
Kann dir aber auch mit jedem anderen aktiven Intelligentem Hund passieren. Sowas passiert dann eben, wenn sich ein Hund langweilt.Dafür kann ich Kindern einfach mal nen Ball in die Hand drücken und die mit meiner Hündin Ball spielen lassen. Wegen der Personenbezogenheit bringt sie eh nur mir den Ball und nicht dem Kind. Wodurch das fremde Kind nie in Gefahr ist umgerempelt zu werden. Spitze sind ja auch leicht Mißtrauisch fremden Menschen gegenüber.
Was dann ja auch ganz gut wär, wenn mal fremde Kinder bei euch zu Besuch sind, das der Hund sich dann bei euch Erwachsenen aufhält und nicht ständig das fremde Kind bedrängt.Und aufgrund der Erziehung, die wurd schon als Welpe ständig von mir auf den Rücken gedreht und die Beine mal hier mal dorthin gezogen um sie auf Zecken zu untersuchen nach dem Spazierengehen lässt die sich auch überal anfassen. Auch was Kinder so machen, mal die Hand in die Schnautze stecken...
Das ist aber reine Erziehungs Sache.Nur auf die Sache mit dem Garten allein lassen und den kindern die Veranwtortung aufdrücken, den Spitz zu beschäftigen würde nicht Funktionieren.
Dagegen Kinder mit dem Spitz mal spielen lassen durchaus. Das wäre aber nur die körperliche Auslastung, für die kopfarbeit wärt ihr Erwachsenen zuständig. -
Kann mir garnicht vorstellen wie man nen Jagdhund kontrollierbar bekommt, wenn man nicht an Wild übt. Egal ob Jagdgebrauchshund oder Nichtjägerhaushalt.
Als in meiner Gegend die ganzen Zugvogelschwärme halt machten, hat es soviel Erfolg gebracht mit Jack einfach auf die Vogelschwärme zuzugehen und ihn beim beobachten und Vorstehen zu Belohnen. Gleichzeitig mit der Erfahrung für ihn, das Hetzen nicht möglich war, wegen Schleppleine.
Auch das eingezäunte Waldstück, welches eine Hasenhochburg ist. Zwar anstrengend da komplett drum rum zu gehen, aber ohne die regelmässigen Spaziergänge da drum herum würde das mit der Impulskontrolle bei nem einzelnen Hasen sicher nicht so gut klappen.Hatte da auch dieses Jahr mal ne schöne situation, wo ein vogel im Gleitflug auf dem gegenüberliegenden feld war. Jack hat wie ein profi Vorrgestanden
. Nur fuhr da grad ein Autolang *Kopfkino*, ich mich also auf die Schlepp geschmissen, ne völlig verschlammte Jeans gehabt und Jack stand immernoch Vor. Wär ich ne Jägerin auf der Jagd gewesen ich hät in ruhe den Vogel abschießen können
.Glaube das Vorsteher grad für Nichtjäger doch leichter zu führen sind wie Schweißhunde und Hetzjäger.
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Eigentlich mehr auf die Jäger
. Weil der Jagdtrieb ist ja eh vorhanden und ich denke, selbst ein Hund der Jagdlich geführt wird muss ja Ansprechbar bleiben und darf nicht so wie Jack früher komplett den Verstand verlieren sobald er aus der Wohnung kommt.Edith: oder wird da durch die Ausbildung des Hundes schon drauf geachtet das ein gesundes Mittelmaß entsteht? Oder ist es generell bei Reinrassigen einfacher, weil da mehr auf die Eigenschaften der Elterntiere geachtet wird, so das die einfach gelassener selbst bei Wildsichtung bleiben?
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Macht es überhaupt Sinn einen Jagdhund noch schärfer aufs Wild zu machen?
Als ich Jack(Pointer-mix) frisch aus dem TH hatte, war mit dem sobald wir aus der Wohnungstür raus sind nichts mehr anzufangen. Wollt alles Hetzen was nen Schatten wirft.
Erst durch Training und Ersatz Beschäftigung, das der draussen nicht mehr unter dauer Strom war fing der von selbst an vernünftig Vorzustehen.Eine Frage an andere Pointer(mix) Besitzer: Haben eure Hunde auch so einen starken "Will to Please"?
Auch wenn Jack mich die ersten Monate mit dem aller wertesten nicht angesehen hat draussen. Hat er seit dem wir das richtige Training gefunden haben sich zu nem super Streber entwickelt. Mich würds mal interessieren, weil ich mir vorstellen könnte, wenn meine beiden mal nicht mehr sind, wieder nen Pointer(mix) aus dem TS aufzunehmen.
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Nachdem Jack mir nen grün/blau/lila farbenes Knie und ne Schnittwunde an der Hand beschert hatte, beim Fahrradfahren, fahre ich nur noch mit Knieschonern und ner extra Fahrradhalterung für Hunde, die an der Sattelstange festgemacht ist.
Die Leine einfach so in die Hand nehmen werd ich niemals mehr mit keinem Hund tun!!!Seit dem ich die Halterung hab fährt es sich wunderbar. Brauchten nichtmal zu üben. Befehle wie "weiter" und "warte" kannte er auch vorher schon.
Manche Dinge wie der richtige abstand zum Fahrrad undso hat er durch diese Halterung durch´s "Learning by Doing" gelernt. Sind ja erstmal nur quasi Schritttempo, da hats nichts ausgemacht wenn der mal vors Pedal, oder halb vor den Reifen laufen wollte.
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Irgendwie errinert es mich ja etwas an das Leinenaggressions Thema. Da stehen sich ja auch viele selbst im weg. Man ist Angespannt steht etwas unter Stress, hat im Kopf drin, gleich wird wieder losgepöbelt. Meist kommt man beim Anti leinenagressions Training deswegen auch keinen Schritt weiter, selbst wenn man alles richtig macht. Hunde merken wenn man denen gute Stimmung vor Schauspielert.
Die Angst muss aus deinem Kopf raus. Bei dir muss ein umdenken stattfinden, das selbst wenn Sam deinen Sohn mal anpöbelt das keine große Rolle spielt. Gibt eben gute und Schlechte Tage.
Wenn du selbst ruhiger bist, dann kannst du deinem Hund auch Sicherheit vermitteln das alles OK ist und es kommt für deinen Hund dann auch glaubwürdig rüber.
Am besten, wenn dein Sohn mit dir im Wohnzimmer sitzt machst Sam einfach mit der leine an der heizung oderso fest und vergisst einfach deine Sorgen.
Wenn Sam dann Pöbelt kannst ja ganz gelassen an die Sache rangehen, denn passieren kann so ja nichts. Dann kannst auch ganz normal Sam ansprechen, das er sich wieder ins körbchen legen soll und ruhig zu sein hat, weil alles ist in ordnung Mutti macht das schon
.Fürs Brav im Körbchen liegen bleiben, kann ja auch mal ein Leckerlie ins Körbchen zu Sam hingeworfen werden. Vielleicht sogar von deinem Sohn ab und zu.
Wenn du erstmal selbst nicht mehr unter Stress stehst und total gelassen bist wenn dein Sohn mit dir in einem Raum ist, dann kannst sogar auch mal Schimpfen mit Sam. Das merkt der dann ja, das nicht das auftauchen deines Sohnes der Auslöser für deinen Stress ist, sondern das Rumgepöbel von ihm.
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Sorry Offtopic, aber der sieht ja toll aus!
Was heißt denn er hat manchmal Streß wegen den katzen, weil er nicht immer alle im Blick hat?
Vielleicht würde es helfen ihn in der Wohnung generell mehr auf seinen platz zu schicken.
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Musste auch direkt an das Thema dort denken. Die beiden haben es ja doch geschafft zusammen zu wachsen und das der neue Hund nicht mehr mit dem anderen verstorbenen verglichen wird.
Mein Zweithund lies sich anfangs ja auch nicht anfassen und da ich schon so eine tolle Ersthündin hatte hät ich gut damit Leben können das der Zweite einfach so nebenher lebt. Quasi etwas im Schatten meiner Hündin, aber man macht ja dennoch viele aktivitäten zusammen. So kam der auch ganz Schnell aus ihrem Schatten heraus und fand hier seinen festen Platz in meinem Herzen.
trotz ganz anderem charackter und ganz anderen Eigenschaften, der ist auf seine Art toll.Man ist wenn man lange mit einem Hund zusammengelebt hat eben an diesen gewöhnt und an deren Charackter. Man fragt sich auch oft ob was mit dem neuen Hund vielleicht nicht Stimmt, oder man dem nicht gerecht werden kann. Man vergisst eben zu schnell, das man beim ersten Hund eben auch erstmal lange Erziehen musste bis man wirklich ein Team geworden ist.
Achja und meine Hündin ist ja auch ein Spitz-mix. Meine Katze war auch mit Hunden aufgewachsen und eigentlich auch Hunde gewöhnt. Aber war von der kleinen anfangs auch überhaupt nicht begeistert... Streiten tun die immernoch ab und an, das hält meine Katze jung, aber Abends Kuscheln die beiden sich zum Schlafen aneinander
. Die hatten sich auch irgendwann aneinander gewöhnt.