Beiträge von acidsmile

    Musste auch direkt an das Thema dort denken. Die beiden haben es ja doch geschafft zusammen zu wachsen und das der neue Hund nicht mehr mit dem anderen verstorbenen verglichen wird.

    Mein Zweithund lies sich anfangs ja auch nicht anfassen und da ich schon so eine tolle Ersthündin hatte hät ich gut damit Leben können das der Zweite einfach so nebenher lebt. Quasi etwas im Schatten meiner Hündin, aber man macht ja dennoch viele aktivitäten zusammen. So kam der auch ganz Schnell aus ihrem Schatten heraus und fand hier seinen festen Platz in meinem Herzen.
    trotz ganz anderem charackter und ganz anderen Eigenschaften, der ist auf seine Art toll.


    Man ist wenn man lange mit einem Hund zusammengelebt hat eben an diesen gewöhnt und an deren Charackter. Man fragt sich auch oft ob was mit dem neuen Hund vielleicht nicht Stimmt, oder man dem nicht gerecht werden kann. Man vergisst eben zu schnell, das man beim ersten Hund eben auch erstmal lange Erziehen musste bis man wirklich ein Team geworden ist.

    Achja und meine Hündin ist ja auch ein Spitz-mix. Meine Katze war auch mit Hunden aufgewachsen und eigentlich auch Hunde gewöhnt. Aber war von der kleinen anfangs auch überhaupt nicht begeistert... Streiten tun die immernoch ab und an, das hält meine Katze jung, aber Abends Kuscheln die beiden sich zum Schlafen aneinander ;) . Die hatten sich auch irgendwann aneinander gewöhnt.

    Ihr habt ja lustige Rechnungen hier von Tagesabläufen*g*

    Ich glaube keiner von uns schläft 10Stunden am Tag, geht dann für 10 Stunden aus dem Haus und hat nur 4 std. dann für Haushalt, Essen, Baden, Einkaufen und dann noch Hund beschäftigen :lol: .

    Sollte aber wirklich jemand sonen Tagesablauf haben, sollte die Hundehaltung wirklich überdacht werden :???: .

    Also Nachts halten meine je nachdem ob ich Arbeiten muss oder nicht 6-10Stunden aus. Werd aber geweckt, falls doch mal einer muss. Wenn ich dann Arbeiten muss, dann kommen die beiden nach 6 std. morgens raus und dann ist zumindest meine Hündin nochmal 8 std. allein. Aber mit der kann man eh vor 16uhr nichts anfangen, also kein Problem für sie.

    Und weil ich sone Langschläferin bin, kommen beide immer nochmal raus, bevor ich schlafen geh. Was doof ist, wenn einer von beiden sich Nachts nochmal ne halbe Stunde Zeit nehmen will und mir eigentlich schon die Augen zu fallen :muede2: .Aber dafür kann ich dann ja Ausschlafen :D .

    Wünsch euch noch eine gute Nacht und für mich gehts nochmal ne runde Gassi mit den beiden ;) .

    Mein Rüde war auch über nem halben Jahr an der Schlepp. Erst nach ca. 8 monaten konnt ich die ganz weglassen. Das vertrauen kommt mit der zeit. Schleppleinen Training ist eben erst vorbei, wenn der abruf richtig sitzt.
    Solang kannst dem eben nicht Vertrauen. Völlig normal, ein Hund der sich so selten abrufen lässt, der kann dir ja jeden Tag auf die Straße rennen.

    Also dran bleiben beim Schleppleinen Training und viel Gemeinsam machen. Viel Kopfarbeit und Bewegung, halt alles was deinem Hund spaß macht und was ihr zusammen machen könnt.

    Mein Jack lies sich ja auch mal nicht anfassen. Hat zwar meist gewarnt, aber gelegentlich wars sehr suptil.

    Wie Krambambuli schon schrieb kann mans manchmal schon an den Schnurrhaaren erkennen. Oder die Leftzen oder die Nase zuckt kurz. Augenbrauen hochziehen, oder zusammenkneifen können ebenso ein Zeichen sein. Manchmal wars auch einfach die Rute die dann total angespannt war.

    Generell hieß es dann immer, sofort hände weg vom Hund und ihn wegschicken. Was der dann auch so irgendwann übernommen hatte, das er einfach geht, wenn ihm was unangenehm ist.

    Mach dir nichts draus, vielleicht hat die einfach nur nen schlechten Tag gehabt. Oder mag es einfach generell nicht Beobachtet zu werden, weder von Menschen noch von Hunden :lol: .

    Hauptsache es klappt bei dir und Jukon immer besser, das ist das wichtigste.

    Aber schon seltsam... man wird von den Leuten schief angesehen, wenn man nen pöbelnden Hund hat und wird schief angesehen, wenn man mit dem Hund dagegen Trainiert :roll: .

    Hatte da heut mal ne ganz nette begegnung. Die andere Hundehalterin fragte auch direkt was ich da grad Trainiere, weil ich mit Jack ums fixieren zu verhindern 2 kreise gedreht hab um ihn dran zu errinern das bei mir die Musik spielt. hatte auch ganz interessiert gefragt, wie meiner reagiert hätte, wenn ihrer Losgebellt hätte :lol: .

    Finds schön mal wieder so nah an anderen Hundehalter dran vorbei zu kommen und auch mal wieder etwas small Talk halten zu können mit anderen Hundeverrückten :D .

    Im grunde wärs als erste eigene Wohnung Ideal. Weil du noch so nah bei deinen Eltern wohnst. Kannst immernoch zum Essen bei ihnen vorbei schauen ;) . Den hund sogar mitnehmen und er wird im grunde genauso betreut wie vorher auch. musst halt nur die kurze Strecke dann zu deinen Eltern gehen.

    Wenn man noch bei seinen Eltern wohnt hat man die Vorteile das man sich ein Sparbuch anlgen kann und wirklich was zurücklegen kann. Man ist Finanziel immer abgesichert. Man könnte sich sogar ein Auto leisten. Man kann sich ganz in ruhe auf sein Studium und später dann auf die Job suche Konzentrieren. Auch ein praktikum wo man eben nichts verdient ist möglich. Du könntest vielleicht sogar mal ein Semester im Ausland Studieren.
    Du hast einfach mehr geld und kannst auch mal in den Urlaub fliegen...


    Dafür hast du wenn du nicht mehr bei deinen Eltern wohnst viel mehr Freiheiten. Du wirst Verantwortungsbewusster und Selbständiger. Lernst auch mal mit Krisen umzugehen. Lernst wie du richtig mit Geld umgehen musst. Denn grad ende des jahres kommen meist nochmal ne menge Rechnungen, wo man sich übers Jahr halt Geld für zurück legen muss.
    Du kannst dir deinen Tag einteilen wie du willst. Du brauchst keien Rücksicht mehr auf den rest deiner familie zu legen, sondern hast einfach Freiheiten, die man sich, wenn man mit anderen zusammenlebt nicht erlauben kann.
    Du kannst dich mit deinem Freund in der ganzen Wohnung austoben und brauchst nicht Leise zu sein :pfeif: ...

    Dann noch etwas womit einige Freunde von mir probleme hatten, als sie ausgezogen sind. Grad die erste Zeit kommt es einem sehr ruhig und leblos vor in der eigenen Wohnung. Mit Hund geht das zum glück etwas einfacher. Weil wenn man nachhause kommt wartet schon jemand freudig auf dich.
    Manchmal fehlt es aber auch, das man niemanden rund um die Uhr zur verfügung hat zum quatschen.

    Beim ersten versuch am besten ne zweite oder dritte Person mitnehmen, die dann beim suchen helfen, wenn dein Hund abdüst :D .
    Ist ernst gemeint. Hatte die ersten male, wo ich die Schlepp fallen lies immer noch jemanden dabei. Was auch gut war, weil das erstemal gings tatsächlich 5-10min gut und danach flitze er in ein Gebüsch und wir konnten so von 2 Seiten das Gebüsch/Mini-Waldstück im Auge behalten, bis er dann nach 10minuten zum glück ohne Hasen wieder raus kam.
    Glaub ohne Begleit Person wär ich gestorben vor Angst.