Beiträge von acidsmile

    So Krass ist das garnicht. Sogar etwas ganz übliches wenn man Jungtiere verkauft...

    Meiner Oma ist das 3mal passiert, als sie noch mit Katzen Züchtete. Einmal ging es den tätern garnicht um die Katzen, sondern nur darum ins Haus zu kommen, wo dann mit Tesa oderso die Tür offen gehalten wurde für nen Mittäter der dann das Haus durchwühlte, während meine oma abgelenkt war.
    Das zweitemal rannten die mit Katze unterm arm einfach aus dem Haus.
    Das drittemal wurde erzählt die gekaufte katze sei gestorben und dann wurd mit Anwalt ect. gedroht Druck gemacht und meine überforderte Oma um Geld erpresst. Allerdings haben die weil das Geld natürlich nicht direkt verfügbar war, stattdessen eine Katze mitgenommen...


    Als Züchter sollte man niemals allein sein, wenn man interessenten zu sich einläd. Menschen sind einfach unberechenbar...

    Mit meiner Hündin hät ich irgendwie garnicht soviel zu quatschen. Glaub die würd eher mich zuquatschen, das es sie stört das der Napf nicht den ganzen Tag voll ist und mir dann drohen, das sie dann immer lauter und länger fiept, wenn der Napf leer bleibt :sad2: .


    Meinem Rüden würde ich fragen was er so vor mir alles erlebt hat.
    Das er sich mehr auf den Geruch konzentrieren soll den ich ihm vor die Nase halte und sich mehr Konzentrieren soll beim suchen.
    Dann noch die sache das ich nicht seine Mami bin und er nen Erwachsener Hund, dass wäre mir sehr wichtig.
    Ausserdem die Hunde Knutscher direkt auf den Mund... am Hals OK aber auf den Mund mag ich nicht so :roll: .

    Ulv Philliper ist ja recht nah bei mir, aber so richtig kriegt man ja kaum was über seine Erziehungsmethode heraus.
    Glaube habe mal gelesen als ich mich drüber informieren wollte, das es eine art Schweigevertrag gibt.

    Das sind alles keine eigenen Erfahrungen sondern das was ich so beim rumGo***en gefunden hab. Das unter anderen auch mal bestimmte Halsbänder zum einsatz kommen ect.

    Würde mich ja doch mal interessieren ob das stimmt durch Erfahrungsberichte. Auch ob das Gerücht mit dem Schweigevertrag stimmt. Vorallem aber was nu ganz genau diese besondere Erziehungs methode ist, oder ob es lediglich aus fragwürdigen methoden besteht. Weil diesen verdacht hatte ich nämlich als ich mich informieren wollte... zusammen mit diesen Gerüchten die ich so gelesen hab...

    Vielleicht hat er ja wirklich ne revolutionäre Erziehungsmethode oder ist einfach ein guter Trainer der in der Lage ist dem Halter verständlich zu machen wodrum es in der Hundeerziehung geht wodurch dann selbst "Problemhunde" führbar werden.

    Wenn diese gerüchte zutreffen wär mir das Geld zu schade für. Aber wenn er wirklich was drauf hat... bin gespannt ob sich noch jemand meldet der dort Trainiert hat.

    Die ersten 3 Monate mit meiner Hündin, weil die für mich ne Enttäuschung war, dachte ich oft ans abgeben. Hatte mir mit 17 Jahren, schon ein Jahrzehnt vom eigenen Hund geträumt echt was anderes vorgestellt, wie ein Hund der sogar vor seinem eigenen Schatten solche Angst hatte das die unter sich pieselte...

    Durch die hab ich meine Naivität im Bezug zur Hundehaltung verloren :D .

    Hunde sind das was man aus ihnen macht. Und wenn ich da Stundenlang/Jahrelang Arbeit reinstecke um aus nem verkorksten Hund meinen Traumhund zu machen, den würd ich doch nicht wieder hergeben.

    Manche Menschen wissen garnicht was fürn glück sie haben, einen "einfachen" Hund zu besitzen. Und son Hund dann als Geldfresser zu bezeichnen :explode: .

    Soll die ruhig mal den Hund abgeben, an nette Menschen wo der Hund es auf seine letzten jahre noch richtig gut hat und verwöhnt wird, wie er es verdient hat.

    ich könnte niemals ein Tier abgeben welches ich mir selbst ausgesucht hab und drum gekümmert hab.

    Allerdings als ich Jugendlich war, kaufte mir meine Mutter als ersatz für meine Bartagamen, die nur gestorben waren, weil meine Mutter nicht mit mir mit denen zum TA gefahren ist. Als ersatz Wasseragamane. In mein Wüstenterrarium, Wasseragamen :censored: ...
    Als die die endlich abgegeben hatte war ich echt froh. Um die hab ich mich auch nicht gekümmert.

    Wenn du doch schon mit nem Spitz aufgewachsen bist, wieso dann nicht wieder ein Spitz? Nur im Garten wird der kaum glücklich werden so ganz allein. Spitze brauchen ihren Familienanschluß und sind sehr intelligent darum brauchen die viel Kopfarbeit. Damit wären kinder einfach überfordert. Ein Hundeverein für Agility oder Dogdance würde nen Spitz schon gut Auslasten.

    Die Nachteile liegen teils an der Intelligenz und der Sturheit. Es könnte passieren das sich der Spitz dann mal ein Spielzeug der kinder schnappt und mit euch lustig fangen spiel. Dazu das kind was übers zerstörte Spielzeug traurig sein wird...
    Kann dir aber auch mit jedem anderen aktiven Intelligentem Hund passieren. Sowas passiert dann eben, wenn sich ein Hund langweilt.

    Dafür kann ich Kindern einfach mal nen Ball in die Hand drücken und die mit meiner Hündin Ball spielen lassen. Wegen der Personenbezogenheit bringt sie eh nur mir den Ball und nicht dem Kind. Wodurch das fremde Kind nie in Gefahr ist umgerempelt zu werden. Spitze sind ja auch leicht Mißtrauisch fremden Menschen gegenüber.
    Was dann ja auch ganz gut wär, wenn mal fremde Kinder bei euch zu Besuch sind, das der Hund sich dann bei euch Erwachsenen aufhält und nicht ständig das fremde Kind bedrängt.

    Und aufgrund der Erziehung, die wurd schon als Welpe ständig von mir auf den Rücken gedreht und die Beine mal hier mal dorthin gezogen um sie auf Zecken zu untersuchen nach dem Spazierengehen lässt die sich auch überal anfassen. Auch was Kinder so machen, mal die Hand in die Schnautze stecken...
    Das ist aber reine Erziehungs Sache.

    Nur auf die Sache mit dem Garten allein lassen und den kindern die Veranwtortung aufdrücken, den Spitz zu beschäftigen würde nicht Funktionieren.
    Dagegen Kinder mit dem Spitz mal spielen lassen durchaus. Das wäre aber nur die körperliche Auslastung, für die kopfarbeit wärt ihr Erwachsenen zuständig.

    Kann mir garnicht vorstellen wie man nen Jagdhund kontrollierbar bekommt, wenn man nicht an Wild übt. Egal ob Jagdgebrauchshund oder Nichtjägerhaushalt.

    Als in meiner Gegend die ganzen Zugvogelschwärme halt machten, hat es soviel Erfolg gebracht mit Jack einfach auf die Vogelschwärme zuzugehen und ihn beim beobachten und Vorstehen zu Belohnen. Gleichzeitig mit der Erfahrung für ihn, das Hetzen nicht möglich war, wegen Schleppleine.
    Auch das eingezäunte Waldstück, welches eine Hasenhochburg ist. Zwar anstrengend da komplett drum rum zu gehen, aber ohne die regelmässigen Spaziergänge da drum herum würde das mit der Impulskontrolle bei nem einzelnen Hasen sicher nicht so gut klappen.

    Hatte da auch dieses Jahr mal ne schöne situation, wo ein vogel im Gleitflug auf dem gegenüberliegenden feld war. Jack hat wie ein profi Vorrgestanden :gut: . Nur fuhr da grad ein Autolang *Kopfkino*, ich mich also auf die Schlepp geschmissen, ne völlig verschlammte Jeans gehabt und Jack stand immernoch Vor. Wär ich ne Jägerin auf der Jagd gewesen ich hät in ruhe den Vogel abschießen können :headbash: .


    Glaube das Vorsteher grad für Nichtjäger doch leichter zu führen sind wie Schweißhunde und Hetzjäger.

    Eigentlich mehr auf die Jäger :D . Weil der Jagdtrieb ist ja eh vorhanden und ich denke, selbst ein Hund der Jagdlich geführt wird muss ja Ansprechbar bleiben und darf nicht so wie Jack früher komplett den Verstand verlieren sobald er aus der Wohnung kommt.

    Edith: oder wird da durch die Ausbildung des Hundes schon drauf geachtet das ein gesundes Mittelmaß entsteht? Oder ist es generell bei Reinrassigen einfacher, weil da mehr auf die Eigenschaften der Elterntiere geachtet wird, so das die einfach gelassener selbst bei Wildsichtung bleiben?

    Macht es überhaupt Sinn einen Jagdhund noch schärfer aufs Wild zu machen?

    Als ich Jack(Pointer-mix) frisch aus dem TH hatte, war mit dem sobald wir aus der Wohnungstür raus sind nichts mehr anzufangen. Wollt alles Hetzen was nen Schatten wirft.
    Erst durch Training und Ersatz Beschäftigung, das der draussen nicht mehr unter dauer Strom war fing der von selbst an vernünftig Vorzustehen.

    Eine Frage an andere Pointer(mix) Besitzer: Haben eure Hunde auch so einen starken "Will to Please"?

    Auch wenn Jack mich die ersten Monate mit dem aller wertesten nicht angesehen hat draussen. Hat er seit dem wir das richtige Training gefunden haben sich zu nem super Streber entwickelt. Mich würds mal interessieren, weil ich mir vorstellen könnte, wenn meine beiden mal nicht mehr sind, wieder nen Pointer(mix) aus dem TS aufzunehmen.

    Nachdem Jack mir nen grün/blau/lila farbenes Knie und ne Schnittwunde an der Hand beschert hatte, beim Fahrradfahren, fahre ich nur noch mit Knieschonern und ner extra Fahrradhalterung für Hunde, die an der Sattelstange festgemacht ist.
    Die Leine einfach so in die Hand nehmen werd ich niemals mehr mit keinem Hund tun!!!

    Seit dem ich die Halterung hab fährt es sich wunderbar. Brauchten nichtmal zu üben. Befehle wie "weiter" und "warte" kannte er auch vorher schon.

    Manche Dinge wie der richtige abstand zum Fahrrad undso hat er durch diese Halterung durch´s "Learning by Doing" gelernt. Sind ja erstmal nur quasi Schritttempo, da hats nichts ausgemacht wenn der mal vors Pedal, oder halb vor den Reifen laufen wollte.