Ich denke es ist wichtig das Hunde so früh wie möglich mit allen möglichen Hunden Kontakt kriegen. Egal ob die zum begrüßen hindürfen, oder eben nicht hindürfen, wiel der andere gard senkrecht kleffend in der leine steht.
Bei Angie seh ich es, das die von weitem erkennt, mit wem sie sympathisiert und bei wem abstand zu halten ist. Seit die 18 Wochen alt war und bei mir lebt hatte Sie jeden Tag andere Hunde um sich rum. Mal in der 5er Gruppe, mal nur Hunde an denen wir vorbei gegangen sind, oder einzelne Hunde zum Spielen. Andere Welpen sowie Erwachsene. Man begegnete im Schnitt alle 10Minuten einem anderen Hund.
Die ist super verträglich geworden, kann sich auf jede Hundespielart einlassen und kann auch auseinander setzungen super souverän meistern, wenn ein anderer Hund ne klopperei anfangen will.
Aber auch ich musste lernen wie ich ihr bei Ängstlichkeit Sicherheit gebe.
Mein Rüde den ich aus dem TH hab, der hat ne menge Defiziete. Der kann auch nicht Spielen mit Hunden. Der Pöbelt andere Hunde an, egal ob Männchen oder Weibchen. Mit meiner Hündin ist der manchmal überfordert und das geht auch nur gut, weil meine Hündin dann richtig darauf reagiert.
Ich schätz den auf 3 - 5, Hundesprache kann der nicht wirklich und wird er auch nicht mehr lernen.
Also ich glaub das hat viel mehr damit zu tun, wie oft ein Hund von Welpenalter bis ins Erwachsene Alter generell Kontakt zu anderen Hunden hat. Egal ob beschnüffeln, spielen, oder einfach nur ruhig und desinteressiert dran vorbei gehen. Auch mal ein kleiner Streit mit anderen Hunden gehört dazu.