Normalerweise regulieren Hunde das glaub ich sehr gut selbst. @Bondri86 ich könnt mir gut vorstellen das dein Hund bald richtig aufdreht und nach Beschäftigung und bewegung verlangt und jetzt nur den Ball flach hält weils der Familie grad nicht gut geht.
So kenn ich es von meiner Hündin. Paar Tage ruhe bei Krankheit macht die mit, aber dann ist aktion angesagt. Sobald ich wieder Fit bin springt die in der Wohnung im Dreieck.
Beiträge von acidsmile
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Hat er was an den Gelenken, oder wieso springt der nicht allein raus und rein?
Lass meine Hündin auch öfter auf umgekippte recht dünne Baumstämme springen, wo ich ihr etwas mit dem gleichgewicht helfe und die drauf absitzen undso quatsch. Also springt die in die Badewanne rein und raus wie sie lustig ist und ich pass nur auf, das die nicht ausrutscht. Ist für die also nichts ungewöhnlich beim Sprung mal ne Hand unterm Bauch/Popo/Brustkorb zu fühlen.
An die Badewanne hatte meine sich auch gewöhnt indem Sie einfach täglich rein musste. Aufgrund der für Sie knöchelhohen Güllegrube, wo alle Junghunde, meine natürlich auch, gern mal durchgewatschelt sind.
Nur die Pfoten abgespritzt zu bekommen fand die nicht so wild.
Also wenn die Badewanne nicht mehr so schlimm für deinen Hund ist, dann kannst dich ja vielleicht auch von den Beinchen angefangen solangsam vor arbeiten. Und dann alles nach und nach, bis es das normalste auf der Welt ist.
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Kanns nur von meiner Hündin berichten, der Rüde ist unverträglich.
Hab die absitzen lassen und mich vor ihr hingestellt, wegen der ängstlichkeit. Wenn die Kontakt aufnehmen wollte, das vorher mit dem anderen Besitzer abgesprochen und dann durfte Sie hin.
Wenn wir an anderen Hunden vorbei gegangen sind, dann hab ich ihr gezeigt auf welcher Seite Sie von mir gehen sollte und bin dann einfach dran vorbei gegangen.
Generell war ich immer zwischen ihr und dem anderen Hund.Also ziemlich normal und unkompliziert ohne viele gedanken drum zu machen
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Muss gestehn, ich hätte noch einmal gerufen wenn der Hund schon guckt. Aber wenn man weiß der Hund kommt eh nicht und guckt nur und macht danach wieder sein eigenes ding, passt das doch. Und da du schreibst er hat es dadurch geschafft wars richtig
.Andere Hunde muss man sich erstmal ran Angeln, weil die das garnicht interessieren würde ob man geht oder nicht auch wenn die durch die Schlepp hinterher gezogen werden. Man hat ja durch die Schlepp viele möglichkeiten alles mal auszuprobieren. Man kann sich auch wenn der Hund an der Schlepp ist mal hinter nem Baum verstecken, wenn der abruf Ignoriert wird.
Bei 2 spielenden Hunden würd ich aber keine Schlepp dran machen. Auch den Hund in Gebüsche reinlaufen lassen an der Schlepp. Also ist nen Feld auch nen idealer übungsort.
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Mit ganz viel glück schaffst es mit sicher doppelt bis dreifach solanger Trainingszeit wie jeder andere bräuchte, das dein Hund bei dir dann hört und nur bei deiner Mutter wegrennt
.Da musst mit ihr wirklich mal nen ernstes wort reden. Druck der am besten Seiten aus, von Schlagzeilen wo Wildernde Hunde von Jägern abgeschossen worden sind. Oder Hunde die während der Jagd vor Autos liefen und Unfälle produziert haben... .
Gibt ne menge Gründe wieso ein Hund nicht zu Jagen hat. Selbst Hunde von Jägern werden ausgebildet und lassen sich bei Wildsichtung ins Platz bringen, sonst würd man im schlimmsten Fall ja den Hund statt das Wild abschießen.
Ist auch scheiße, wenn ein Hund nen lebendes Tier fängt. nen Jäger zuckt sein Messer und beendet das Leid. Wir Nicht jäger stehn dann da mit dem zuckendem sich vor schmerzen windendem Tier mitten in der Landschaft und wissen nicht richtig drauf zu reagieren.So als ansatzpunkte, wie du es deiner Mutter eintrichtern kannst, weshalb das Training so verdammt wichtig ist.
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Wenns mit dem einen Hund alles so toll klappt, wozu dann noch nen Risiko bei sich aufnehmen? Und nein die TH Mitarbeiter können euch nicht wirklich beraten. Die wissen aus den (häufig Lügen)geschichten der Vorbesitzer wie der Hund im alten Zuhause ungefähr war und wie er sich derzeit im TH benimmt. Höchstens ihr nehmt nen Hund der schon längere Zeit auf ner Pflegestelle lebt, richtig intergriert in ein Familienleben. Da hast die Chance und nicht nur reines glück, einen Hund zu finden der wirklich passt.
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Für meine Hündin sind Männer eher sowas wie Spielzeug
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Hat nichts mit meinem einfluß zu tun, wasche meine Hände in unschuld
. Aber Männer, also Freunde, Bekannte, findens eben toll wenn die mit ihr spielen und Raufen können.
Während Freundinnen und Bekanntinnen eben eher gesittetes benehmen immer toll fanden.
Wenn dann also nen Kerl mal meint ernst zu sein, während meine Hündin den schon tausendmal von der Seite anspringen durfte/sollte zum spielen nimmt die das garnicht mehr für voll.Bei meinem Rüden isses ähnlich. Männer findens erst toll das der so aufdringlich ist und verstehn nicht wieso ich was dagegen hab. Und dann ne stunde später beschweren die sich darüber das der Hund so Penetrant audringlich ist.
Abends machts sich dann besonders bemerkbar das beiden Männer eher suspekt sind. Frauen werden nachts nur wahrgenommen und Ignoriert, während Männer immer genau beobachtet werden und bei schwankenden Männern mach ich lieber nen Bogen rum.
Frauen haben meine bisher immer mit gleichbleibendem Charackter kennengelernt und Männer immer als sehr wechselhaft.
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Kannst du dieses Muster vielleicht einscannen und hochladen?
Und vielleicht auch mit nem Link woher die Stoffe sind, wäre total lieb
.Würd diesen Winter gern auch nen Mäntelchen für meinen Rüden haben, aber da bräucht ich eigentlich auch für mich spezielle anpassungen. Das es Öffnungen für die Ringe am Geschirr gibt undso. Wenn ich nen Muster hätte würd ich mir die vorarbeiten selbst zutrauen. Und das ganze richtig fest vernähen, das sollte für ne Schneiderei wohl kein problem sein.
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Die 30euro sind nicht soviel. Könnt ja alle paar wochen dann nen Einzeltermin machen für die Feinheiten.Wette wenn sich das nen Trainer angeschaut hat, gibts erstmal massig Hausaufgaben. Damit seid ihr dann fürs erste sicher genug beschäftigt.
So Krass wie der eine Hund abgeht sind 30€ für eine Stunde nen Trainer im Haus haben kein rausgeschmissenes Geld. Noch schlimmer werden kanns ja garnicht mehr.
Geht ja auch nicht darum dem Hund "Kunststücke" beizubringen, was ja schon Wochen/Monate lang mal dauern kann je nach Hund. Der Hund muss Regeln einhalten und das musst du und dein Freund lernen diese dem Hund zu vermitteln das er es auch versteht.
Da sind 30Euro sehr günstig für.
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Huhu,
Muss der Hund wirklich immer an die Schleppleine?
Oder geht es auch anders? Wie gesagt klappt zurzeit ja alles recht gut und da will ich Jimmy ja nicht permanent an die Leine nehmen müssen. Ich habe aber schon öfter gelesen, dass ein Hund in der Trainingszeit dann wirklich immer an der Leine sein muss. Aber kann ich das auch trennen und zum Beispiel einmal am Tag an der Schleppleine gehen und wirklich trainieren und zweimal einfach frei spazieren gehen? Meine Mutter würde ihn morgens wahrscheinlich nicht anleinen und trainieren. :/Wenn der Hund völlig willkürlich Jagd und das nicht einzuschätzen ist wann er losprescht, oder wenn er ne Fährte entdeckt hat und nicht mehr hört. Ist klar das der Hund immer an der Schlepp ist, sonst stehst dir doch selbst im Weg. Mal darf der Hund und ein andermal nicht, wie soll der Hund das verstehn, ausser das er lernt; Freilauf bedeutet immer Narrenfreiheit. Für mich hat nach 8Monaten nonstop Schlepp sich die Lösung ergeben, das ich ne 5m Schlepp einfach hinterher Schleppen lasse, wenn der abruf ignoriert wird geh ich hin und angel den zu mir. In den 8Monaten nonstop Schlepp hatte er die Grundvorrausetzungen dafür halt gelernt.
Was mache ich, wenn mein Hund wild gesichtet hat?
Soll ich ihn loben, zu mir rufen, festhalten, weglaufen oder was würdet ihr vorschlagen? Wie macht ihr das?Das musst du rausfinden. Learning by Doing
. hatte erstmal "Warte" Trainiert, mich dann langsam an der Schlepp zum Hund hingearbeitet wenn er stillstand und dann Leckerlie vor die Augen gehalten. zeigen und benenen Funktioniert auch ganz gut. Sehen und regelmäßig Wildtiere für längere Zeit an und beobachten die, damit der sich dran gewöhnt und nicht von Wildtieren sofort wie Hypnotisiert ist. Mittlerweile verlang ich auch nen abruf von ihm. Generell Freu ich mich aber wenn er Wild entdeckt. Meiner ist ja Gesichert und der soll ruhig zu mir kommen und sich nen lecker abholen dafür das er Wild entdeckt hat.Ich habe noch einige Fragen mehr, will hier aber jetzt auch nicht alles reinschreiben. Eigentlich weiß ich nämlich sowieso noch nicht genau, wie ich das Training aufbauen soll, wie ich es schaffe, dass Jimmy sich in Anwesenheit von Wild überhaupt für was anderes interessiert und so weiter. Darum bin ich noch auf der Suche nach einer sehr guten Hundeschule.
Nasenarbeit, oder Reizangel Training was aus der richtung wär sicher nicht verkehrt. Zeigen und Benennen hilft auch, bei direkter Wildsichtung. Um zu Üben, das der Hund nicht völlig in seine eigene kleine Welt abdriftet, wenn er Wild sieht.