meine Hündin hat in einer neuen Wohnung immer mindestens eine Woche gebraucht und maximal ein Monat. Grad die erste Woche hat die sich in der neuen Wohnung noch garnicht sicher und wohl gefühlt und das noch garnicht als ihr neues zuhause betrachtet, demnach klappte das allein bleiben eben nicht.
Beiträge von acidsmile
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Musst beobachten ob das öfter vorkommt. Aber würd ich mir so garkeine gedanken drum machen, ich zieh meinen Rüden auch immer etwas von meiner Hündin weg, wenn ich merke er will ne Stelle markieren, wo sie grad noch am pieseln ist, oder meine Hündin grad wo schnuppert, weil da oft schon ein anderer hund hingemacht hat und mein Rüde drüber Markieren will.
Also meine Hündin steht da dann immer nur einfach grad im Weg, wenn sowas mal passiert. Hat nichts mit ihr selbst zu tun.
Manchmal denkt mein Rüde auch Sie will wo markieren und will Sie vieleicht auch, aber mein Rüde ist schneller und hebt schonmal das Bein.Sowas passiert bei mir meist Angeleint und weil ich die dann ja auseinander ziehn kann, weiß ich das es denen lediglich ums Markieren der selben stelle geht und nicht um sich gegenseitig anzupinkeln^^.
Edith: Meine Hündin hat auch schonmal meinen Rüden angepinkelt, aus den selben gründen.
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Hmm ich könnt Angie zwischendurch mal kleine Fallen stellen. Auch wenn die Klug ist, aber so klug das zu durchschauen wär die nicht, was mir grad für Ideen kommen^^.
Den Müllbeutel nen stück nach unten zupfen das ne Hundenase reinpasst...
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Sehr traurig, verschwendetes potential. Schön das du versuchst das beste draus zu machen. Ich drück die Daumen das du ne besserung schaffst, aber glauben tu ich nicht dran.
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Den einzigen Tip den ich dir geben kann ist. Das du deine Hündin immer auf die Seite nimmst, das du zwischen ihr und dem anderem Hund bist.
Kannst deinem Hund Fuß gehen auf Kommando beibringen für beide Seiten und für beide Seiten eben ein unterschiedliches Kommando.
Das ist aber nur eine kleineHilfe und keine Lösung deines Problems. -
http://www.dvg-hundesport.de/home/service/d…_suchen.de.html
Da hat ich nen Verein drüber gefunden. Was ich gut fand, waren die vielen probestunden um wirklich zu gucken ob es passt. Und das ich eher hinterher war mit dem Bezahlen und nicht die Trainer mir hinterhergerannt sind deswegen.
Gibt ja auch Hundeschulen, wo eine existenz hinter steht und wenn man bezahlt hat muss man durch quasi, oder hats Geld ins Feuer geworfen wenn man mit den Trainingsmethoden doch nicht einverstanden ist.
Allerdings muss ich auch zugeben waren die Trainer keine super Hundeexperten. Bei der Leinenaggression hatten die schon ahnung das hatte geholfen. Aber bei anderen problemen da hat mir so mancher rat hier im Forum schon mehr geholfen, bzw. lieber ein super Hundeexperte für teures Geld.
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Wenn du eine schriftliche genehmigung hast das Hundehaltung erlaubt ist, dann kann dein vermieter da erstmal nichts gegen machen nur aufgrund der Beschwerde eines Mieters.
Was du aufjedenfall tun solltest, ist Unterschriften sammeln, aller anderen nachbarn und eventuell auch die des verhassten Nachbarn.
Bei meinen verhassten Nachbarn hab ich meinen Ex Freund hingeschickt. Das ich es nicht selbst war, hat schonmal viel spannung rausgenommen und die Unterschrift wurde gegeben.
Mit diesem Zettel kann man dann auch zum Vermieter und mal über alles sachlich reden.
Bei Hundeängstlichen Nachbarn hilft auch auf dem zettel die verpflichtung zum Maulkorb im Hausflur reinzunehmen. Hab die ersten monate beide Hunde mit Maulkorb im Hausflur geführt, aber irgendwann hats sich ausgeschlichen, als klar war das der zweite auch nen lieber ist und ich da auch drauf achte das die Hundeängstlichen im Hausflur nicht meinen Hunden begegnen und ich da lieber wieder zurück in die Wohnung geh, oder wir uns im Flur einigen wie wir aneinander vorbei gehen.
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Ok also bekommt Angie dann auch wenn sie mir schon entgegenkommt und auf dem weg ins Körbchen ist den selben anschiss wie Jack.
Hatte es immer so gehandhabt, das der richtig anschiss bekommt der erwischt wird. Nur heut kam es mir mal wieder so unfair vor, das Jack so ausgeschimpft wird, nur weil er eben etwas langsam ist
.Und Angie lag schwanzwedelnd im Körbchen und Jack zog mit gesenktem Kopf richtung Hundebettchen.
Sind schon wie Dick und Doof die beiden
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Könnte es nicht vielleicht klappen, das du den beiden bei dir etwas beibringst, wie Fuß, Sitz ect... und dann den Besitzern zeigst zu was die Hunde in der lage sind und denen anrätst diese in bessere Hände zu vermitteln mit Menschen die sich richtig um die kümmern?
Denn wenn du ihnen etwas beibringst und es soweit wie möglich perfektionierst, werden die Hunde es bei ihren Besitzern nicht machen. Oder nur kurz mal, aber dann auch merken das die es anders machen wie du und nicht konsequent sind und es eben sein lassen. So das es dann nur noch bei dir Funktionieren wird..
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Wielang habt ihr Don schon? Manche Hunde brauchen lange um sich einzuleben.
Vielleicht ist er erst jetzt richtig angekommen und zeigt euch erst jetzt sein wahres Gesicht.Mit nem Trainer könntet ihr dann jetzt direkt dagegensteuern. Oder ein Hundeverein, die sehr günstig sind. Mit dem verein hättet ihr den vorteil, das ihr regelmäßig andere Hunde trefft, die nicht wie beim Gassi gehn weiter gezogen werden und Don kein erfolgserlebniss im Sinne von "er hat den anderen Hund davon gejagd verspürt".
Ich bereu es immernoch, das ich bei meinem Rüden nicht sofort nach den ersten anzeichen von Leinenaggression/Unverträglichkeit in nen Verein gegangen bin. Weil mein Rüde so auch bei mir kennengelernt hat, das er mit seiner Pöbelei und Rüpelei andere Hunde verjagen kann und erfolgreich damit ist.
In einer Gruppe im Verein bleiben die Hunde eben paar meter weiter einfach sitzen.