Abend,
vielleicht hast du den Punkt etwas verpasst, wo deine Hündin Selbstbewusst wurde und nicht mehr der Unsichere Angsthund war. Wo du klare Grenzen hättest setzen müssen und nicht mehr soviel durchlassen.
Meine Hündin hat mir auch gezeigt, das sich Unsicherheit und Selbstbewusstsein, sowie Beschützerinstinkt nicht ausschließt. Kann also auch eine Mischung aus allem sein, was dann eben wenn es nicht Kontrolliert und mit klaren Regeln versetzt wird etwas ausartet.
Der Schwanz ab und zu zwischen den Beinen, kann aufgrund der unterschiedlichen Reaktionen sein, von den Menschen die angepöbelt werden.
Allerdings spielt das keine wirkliche Rolle. Ein unsicherer Hund und auch ein Selbstbewusster Hund fühlt sich mit klaren Regeln sicherer.
Also Klare Regeln aufbauen und bloß das Thema Ängstlicher/Unsicherer Hund zu dem man nicht so streng sein darf, wie bei nicht unsicheren Hunden vergessen.
Deine Hündin zeigt an der Leine, das sie sich vernünftig Verhalten kann, sie zeigt wenn du sie abrufst das sie sich vernünftig Verhalten kann.
Mach einfach nen Schlußstrich mit dem Thema Ängstlichkeit und setz ihr klare Regeln, wie sie sich anderen gegenüber zu Verhalten hat. Wenns eben nur klappt, wenn du sie im Fuß führst, dann ist das so. Dann braucht sie das.
Der Rest kommt dann nämlich eh erst später
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Als bei meiner Hündin das später erreicht war, hab ich fremden einfach Leckerlies in die Hand gedrückt und dann waren fremde ruckzuck einfach Potentzielle Leckerlie spender. Die fleißig gespendet haben, wenn meine Hündin brav war und Kunststücke vorgeführt hat.
Grad Kinder lieben es einfach
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