Beiträge von acidsmile

    Ich würde nur um sicherzugehen, das ganze in einer Tierklinik nochmal genau so besprechen. Wenn die zum selben ergebniss kommen, würde ich den Arzt für die OP wählen, von denen du vom Hören Sagen gute OP ergebnisse kennst. Eventuell auch die Kosten spielen eine Rolle.

    Analdrüsenentfernung in der Tierklinik bei mir: 900€. Die eine einzige Analdrüse entfernen bei meinem Stammtierarzt, der meine Hündin schonmal Operiert hatte mit kniffliger OP, 150 Euro.

    Finde aber es hört sich gut an bei dem 3. Tierarzt. Hat dir genau Infos gegeben, wie er vor hat es zu Operieren. Auch woher es vermutlich stammt. Auch welche Folgen es haben kann, wenns nicht Operiert wird.


    Naja wie gesagt ich würde mit diese Ergebnis nochmal zu ner Tierklinik gehen und mit dem Wissensstand Fragen stellen, was die so machen würden. Wenn sich das Deckt, dann für die Op den Tierarzt des vertrauens auswählen.

    Zitat


    Sollte ich hier Ironie herauslesen!? :???:

    Ne, vielleicht war nur die Komma und Punkt setzung falsch.
    Es gibt im Forum Fanatiker, die jegliche Strenge Hunden gegenüber verteufeln.
    Es gibt im Forum User die erst Hinterfragen, wie die gesamt Situation war, erst danach urteilen.
    Es gibt welche mit eigenen Erfahrungen in ähnlichen Situationen.
    Es gibt welche die lieber wegschauen und das auch anderen vorschlagen.
    Es gibt welche, die ein gutes Gefühl für Menschen haben und wissen wie man sie erreichen kann.

    Darum differenzieren und sich die beste Strategie heraus suchen, wie man am besten Handelt.

    Also Analdrüsen sitzen ja eher seitlich neben dem after und dein Bild zeigt eine geschwulst oberhalb.

    Ich hab erst diese und letzte Woche eine Hündin zum TA begleitet mit geplatzter Analdrüse und verdacht auf Tumor. War zum glück keiner.

    Meine eigene Hündin hat eine Analdrüse entfernt bekommen, wegen tumorös artigem Gewebe.

    Die OP im after Bereich ist nicht ganz ohne. Ich würde da erst bei deinem Hund, weils nicht der Analdrüsenbereich ist 100% sicher gehen, das die Ärzte genau wissen was da ist. In welchem Umfang das da ist und wie dann Operiert werden muss.

    Analdrüsenentfernungen haben schon ein Risiko den Schließmuskel zu verletzten. Aber du musst bedenken, Analdrüsen ausdrücken ist gang und gebe beim Tierarzt. Die wissen genau wo die sitzen, wie die zu sitzen haben ect. pp. Dadurch kriegt ein Erfahrener Tierarzt die Op auch gut hin, meist eben ohne Schließmuskel verletzung.

    Die Stelle wo diese Geschwulst sitzt, ist eben nicht der Analdrüsen Bereich. Lass die Ärzte da ganz genau gucken und untersuchen womit sie es zu tun haben und dann lass es wegmachen, von einem Arzt der sich ein genaues Bild davon gemacht hat, wie es im inneren aussieht und was das da so ist.


    Was die Verheilung der Narbe in dem Bereich angeht, ist lediglich paar Tage mit Kotabsatz problemen zu rechnen. Man muss es natürlich gut Sauber halten. Bei geglückter Op ist nach einer Woche das problem behoben für den Hund.

    Bereut habe ich es nicht. Das gepinkel in der Wohnung nahm so stark überhand, wegen der vergrößerten Prostata und Hormon Spritze half nichts, das war doch nicht schön für den Rüden.
    Mein Rüde meldet sogar wenn ihm schlecht ist und geht dann raus zum Kotzen.

    Mehr Hunger hat er nach der kastration nicht bekommen. Auch sonst gabs keien Verhaltensänderungen. Er ist nur bezüglich Läufiger Hündinnen ein Eunuch. Und er Pinkelt natürlich nicht mehr in die Wohnung, weil die Prostata keine probleme mehr macht. Das sind die einzigen veränderungen.


    Meine Hündin ist nicht Kastriert, trotzdem hat die von Jahr zu Jahr mehr Hunger -,-. Gefressen wird alles was verdaut werden kann. Und wtf wie ist die vor 2 Tagen auf einen 1,20m hohen Schrank gekommen, um von dort aus an den Katzenfutter Napf zu kommen.

    Bei solchen Dingen muss man im Forum extrem differenzieren. Es gibt Fanatiker, welche mit eigenen Erfahrungen und welche die erstmal alles Hinterfragen und auch welche die garnichts tun würden und welche mit sehr sehr guten ratschlägen, wie man einen Menschen erreichen kann.

    Hab hier im Forum auch mal einige gescheite und einige wenig brauchbare Ratschläge in nem ähnlichen Fall bekommen.

    Das beste, du verstehst dich gut mit dem Hundehalter, Hinterfragt bei ihm persönlich vielleicht mal das ein oder andere ohne direkt deine Meinung aufzuzwängen und dann gibts ganz subtil son kleinen Wink mit dem Zaunpfahl.

    Hab dem Hundehalter wo ich mir Sorgen machte, ob die Erziehungsmethode von ihm nicht nachhinten losgeht lediglich von einer Hundeschule erzählt von der ich überzeugt bin und von den Vorteilen der BH erzählt. Was man da so alles Lernt. Grad bei so Komplizierten Hunden, wie wir beide sie haben. Was ich da so gelernt hab. Was er draus gemacht hat, weiß ich nicht. Aber mehr kann man eben nicht machen.

    Hab von 3 Tieren Erfahrungsberichte.

    Das erste war ein Pudel aus meiner Kindheit. Er bekam grau getrübte Linsen. Ihm wurde der Augendruck von einer normalen Tierärztin gemessen, es wurde immer schmerzvoller für den Hund. Letztendlich suchte meine Mutter eine Tierklinik die spezialisiert auf dem Gebiet war auf. Dort wurde dem Pudel ein Auge entfernt und seitdem war er Schmerzfrei.

    Meine Katze sieht wegen der Schilddrüse nichts mehr. Versuche es gerade mit einer anders Dosierten Medikamenten gabe.

    Das nächste Blinde Tier ist mein Rüde. Er sieht noch ne Menge (bis 5m entfernung und weiter sieht er umrisse) und hat keine Schmerzen. Aber es muss regelmäßig überprüft werden vom Tierarzt.

    quendulinchen88

    kommt mir bekannt vor, nur mit Wasser statt Wald. Weder Vorstehen, noch Kommando "Bleib" nutzt was. Das Hundetier geht einfach geradeaus, der Beute hinterher und man steht da und kein Ranrufen bringt was.
    Aber auch ohne Wasser kenne ich sowas aus der Schleppleinenzeit wo die Schlepp geschleppt wurde.

    Mach dir nichts draus. Das nächstemal reagierst du früher.
    Ich hab das Kommando "Weiter", wenn ich mir nicht ganz Sicher bin, ob es eine Fährte oder ein anderer Hund ist was erschnüffelt wird. Mit dem Kommando "weiter" wird auf dem Weg weitergegangen.

    Zitat


    Ich glaube viele (und auch ich) unterschätzen es wie wichtig es ist, seinem Hund Aufgaben bzw. Beschäftigung zu geben. Alleine nur rumlaufen reicht nicht. Vielleicht hat mein Hund sich schlichtweg gelangweilt und jetzt freut sie sich Aufgaben zu erledigen und natürlich auch gelobt zu werden. Es ist eben anstrengend, den Hund immer zu beobachten, einzugreifen usw. Aber es lohnt sich. Und ich werde auf jeden Fall am Ball bleiben und fleissig weiter trainieren.

    Es sind nicht nur die Aufgaben und die Beschäftigung die du ihr gibst. Du bist Aufmerksamer und nutzt die Kommandos so, das sie deinen Hund aus Stressigen Situationen holen.

    Es kann immer mal wieder Rückschritte geben, aber lass dich davon nicht verunsichern. Beim nächsten mal erkennst du die Situation dafür schon bevor dein Hund reagieren muss! Oder weißt wo du mit deinem Hund nochmal etwas gezielter Trainieren musst.

    Aber alleine nur rumlaufen reicht wirklich nicht bei den meisten Hunden. Meine 10 Jährige Hündin kann ohne Kommando beim Gassi gehen rumlaufen, aber da stecken auch 3 Jahre Training hinter :D. Die braucht aber auch mit 10 immernoch ab und zu neuen Input und natürlich Beschäftigung.

    Stimme Friedachen in allem zu und genau so sollte es gemacht werden mit dem annähern eines Hundes der Angst zeigt. Im zweifelsfall den Hund garnicht beachten und abwarten, bis er von selbst kommt.

    Es gibt eine Trainingmethode mit der man Vertrauen aufbauen kann (eher mehrere). Alles ist erlaubt was Spaß macht, vorallem dem Hund. Macht ihr euch zum Affen und der Hund kommt neugierig zu euch, dann ruhig sich selbst zum Affen machen. Manche Hunde stehen auf Leckerlies, aber diese werden von ängstlichen Hunden nicht gerne aus der Hand genommen, also lieber werfen. Was viele Unsichere Hunde nicht mögen ist, das nach vorne Beugen. Also lieber immer in die Hocke gehen, im zweifelsfall das Leckerlie zuwerfen.
    viele ängstliche Hunde mögen es auch in gehockter Position nicht angesehen zu werden, also im zweifelsfall wegsehen und abwarten, oder Leckerlie fallen lassen oder zuwerfen.

    Das Thema Ignorieren finde ich aus eigener Erfahrung nur dann richtig, wenn man weiß warum man es macht. Ist ein Hund Frech und macht blödsinn weil er aufmerksamkeit will, kann Ignorieren manchmal wunder wirken.

    Bei Angst nutzt das ja nichts. Klare Regeln, die beim ängstlichen nicht übers Ziel hinausschießen(also zwangskonfrontation) bringen sehr viel. Wenn der ängstliche Hund sich auf seinen Halter verlassen kann und der Halter Konsequent ist und Selbstsicherheit ausstrahlt und Situationen Regelt(wenn man Situationen als Mensch selbst richtig regelt, kann man das ängstliche Verhalten ruhig Ignorieren), kriegt man ängstliches Verhalten gut in den Griff.

    Sah bei meiner Hündin so aus, das ich sie hinter mich geführt hab und vorgegangen bi, in Gegenden mit nicht einsehbaren Kurven, oder wenn uns jemand entgegen kam. Ich hab andere Hunde abgeblockt, genauso wie andere Menschen. Hinter meine Beine kam weder Mensch noch fremdes Tier, dort ist immer ein sicherer Zufluchts Ort.

    Ich denke Respekt beim Hund kann man sich durch konsequenz verdienen und durch gemeinsame Aktionen.

    Mit Konsequenz meine ich nicht Kadaver gehorsam und Strenge, sondern Vorhersehbarkeit.

    Wenn dein Hund dich kennt und weiß das er dir Vertrauen kann, legt sich das auch mit der Unsicherheit.
    Edith: Sei Vorhersehbar, Durchschaubar und für den Hund mit viel Spaß als gutes Vorbild da.

    Ich Interessiere mich auch für das Thema. Hab diese Seite mit dem Online Eignungstest für 20 Euro auch auf der Liste. Aber so richtig Seriös finde ich das auch nicht.
    Weißt du schon, was die komplette Ausbildung, bis zur Prüfung dann kostet?

    Die wenigstens Seiten geben ihre Preise leider öffentlich bekannt.

    Mich würde noch Interessieren was du da bisher Schriftlich hast? Nur von deiner Psychiaterin, oder auch von einer öffentlichen Stelle?

    Hab erst vor 2 Wochen eine Situation gehabt, die wäre mit Hund dabei nicht passiert, weil er mich auf den Dissoziativen zustand aufmerksam gemacht hätte. Nu hab ich den Salat und trau mich bei einem Lehrer nicht mehr in den Unterricht. Mit Hund wärs kein Thema, weil er drängt sich sofort vor mich, wenn was im argen liegt. Mit dem Hund hab ich ne gewisse Sicherheit und weiß wann ich Dinge hinterfragen muss, oder es eventuell garnicht mehr geht und wann ich ne kurze auszeit brauche.

    In meiner Umschulung dürfen Assistenzhunde mitgenommen werden, aber Hunde ohne Assistenzstatus nicht. Nur umsomehr ich mir Seiten von Assistenzhund Ausbildern ansehe, umso mehr hab ich eher das Gefühl die wollen sich eien Goldene Nase verdienen.

    Preisunterschiede, von denen die es angeben liegen ja bei 2000€ - 20.000€

    Am ende gibts dann ein Geschirr, mit Assistenzhund aufnäher drauf und ein Zertifikat.